• 20.08.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Der kleine Betrieb Familie ist Konkurs

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» Artikel vom

Die Entwicklung ist nicht mehr zu stoppen. Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden, pleite. Das ist heute gesetzter Standard und erzeugt große wirtschaftliche Probleme.

Die weiterhin rückläufige Geburtenrate, die derzeit bei ca. 1,4 Kindern pro Familie liegt, hat jedoch einen großen Vorteil. Weniger Kinder in der Familie entlasten die Haushaltskasse und schaffen einen größeren finanziellen Spielraum für die Ausbildung des Kindes. Eine hochwertige Ausbildung kostet auch im Sozialstaat Deutschland jede Menge Geld. Die staatlichen Schulen leiden unter einem geringen Bildungsstandard, weil möglichst viele Schüler den Schulabschluss erreichen sollen. Mit der Absenkung des Bildungsniveaus ist jedoch der Wirtschaft nicht geholfen. Dort sind hervorragend ausgebildete und motivierte Mitarbeiter gefragt. Es ist falsch zu glauben, dass Deutschland ein Billiglohnland ist. Wer hoch qualifiziert ist, macht ordentlich Schotter. Dumme Arbeitskräfte werden logischerweise leistungsgerecht gering entlohnt.

Wenn Eltern ihrem Kind die optimale Bildung und eine gute Ausbildung verschaffen wollen, dann ist jede Menge Geld nötig. Private schulische Hilfe, Ausbildung in einer anderen Stadt und später ein Hochschulstudium im Ausland, dazu bedarf es Eltern, die die Ausbildung ihres Kindes nicht nur dem Staat überlassen. Viel zu oft schreien Eltern nach dem Staat, aber sie selbst weigern sich ihr Geld in ihr Kind zu investieren. Lieber kaufen sie eine Eigentumswohnung oder finanzieren einen Luxuswagen. Das ist kurzsichtig gedacht.

Der gebildete Nachwuchs hätte nicht nur für sich mehr in der eigenen Hosentasche. Das überschüssige Geld würde automatisch in die Kasse der Eltern fließen, die mit Hilfe des Kindes ihren Lebensstandard steigern könnten. Und hier liegt das Problem. Eltern könnten es vielleicht, aber es passiert nicht. Die deutsche Regierung suggeriert, dass das staatliche Bildungssystem in Deutschland allen Kindern die gleichen Chancen bietet. Das stimmt natürlich nicht und gleichzeitig nimmt der Staat den Eltern die Pflicht, sich um die Entwicklung ihres Nachwuchses zu kümmern. Der Staat übernimmt nur dem Schein nach diese Pflicht.

Dagegen ist China zum Teil mustergültig. Chinesische Familien dürfen nur ein Kind haben und sie setzen alles in Bewegung, damit ihr Nachwuchs und ihre einzige Hoffnung eine exklusive Ausbildung erhält. Hier verzichten Eltern auf ihre persönlichen Wünsche und Träume und investieren Unsummen in die Ausbildung des Kindes. Das Ergebnis lässt sich in der chinesischen Wirtschaft ablesen. Viele hochqualifizierte Arbeitskräfte stehen dem Land zu Verfügung und die Wirtschaft brummt trotz der Krise. Das ist ein Erfolg der chinesischen Politik, bei allen Missständen in Sachen persönlicher Freiheit. Aber auch in China halten nun westliche Zustände Einzug. War die Scheidungsrate vor 10 Jahren noch sehr gering, so stieg sie in den letzten Jahren rasant an. Ein Phänomen, das die Regierung stoppen und beseitigen will. China erkennt das wirtschaftliche Problem zerstörter Familien und wird aktiv.

Der Traum der deutschen Regierung sind stabile und glückliche Familien, die den Kindern durch persönlichen Einsatz die beste Ausbildung verschaffen und damit die Wirtschaft stärken. Soweit die Theorie. Die Realität ist freilich eine völlig andere.

Die enorm hohe Scheidungsrate zerstört nicht nur das Leben der Ehepartner, sondern vor allem der Kinder. Papi ist unterhaltspflichtig und Mutti setzt das Kind als Druckmittel zu maximalem Unterhalt ein. Das Prinzip, dass Papi Unterhalt zahlt und damit die Verantwortung der richtigen Investition seines Geldes auf die Mutter überträgt, funktioniert nicht. Die alleinerziehende Mutti investiert den großzügig bemessenen Unterhalt in die Erfüllung ihrer eigenen Wünsche. Um die Ausbildung des Kindes soll sich gefälligst der Staat kümmern. Nebenbei ist der gesetzliche Umgang des Vaters mit dem Kind, der nur alle zwei Wochen stattfinden darf, wohl eher kontraproduktiv. Der Vater hat damit zu wenig Einfluss auf das Kind und obendrein auch keinen finanziellen Spielraum, um seinem Kind eine hochwertige Ausbildung zu finanzieren. Das kann er nicht, denn sein Geld fließt in die Taschen der Mutti. Mutti verteilt seine Kohle nach Gutdünken, meistens für sich selbst. Kosmetika, Schuhe, Reisen und für die Flasche Wein am Nachmittag.

Deutschland jammert. Zu wenig Fachkräfte, zu wenig Lernbereitschaft, keine Flexibilität. Kein Wunder, denn von den knapp 2 Millionen alleinerziehenden Frauen darf niemand erwarten, dass deren Nachwuchs zur Elite aufsteigt. Der männliche Erzeuger hat weder Geld noch die Lust, sich den Launen der Mutter auszusetzen. Folgerichtig schaltet er ab. Es ist ihm egal, was aus seinem Nachwuchs wird. Das ist die dramatische Folge der deutschen Familiengesetze. Die Schuld wird freilich auf den entsorgten Vater abgeladen.

Nach dem Gesetz besteht die Pflicht des Mannes alleine darin, regelmäßig und möglichst viel Unterhalt zu zahlen. Dass für einen gebildeten Nachwuchs beide Eltern nötig sind, interessiert niemanden. Geschiedene Frauen, Alleinerziehende, Juristinnen und der Gesetzgeber wollen nur die Verteilung des Vermögens vom unterhaltspflichtigen Mann regeln. Das schaffen sie mitunter recht erfolgreich, dass aber Scheidungskinder dabei zu dämlichen kleinen Bälgern mutieren, die wirtschaftlich völlig unbrauchbar sind, das vergessen die Mütter wie auch die Lobbyistinnen. Da helfen keine späteren Fördermaßnahmen.

Fast alle Alleinerziehende haben weder Bildung, noch eine ordentliche Ausbildung. Das Produkt einer dummen Mutter kann nur ein dummes Kind sein. Das ist der Grund, warum sich in Deutschland regelrechte Hartz IV Dynastien entwickelt haben. Ganze Generationen verblöden zusehends. Der Staat kann sich nicht damit herausreden, dass die Familie eine reine Privatsache ist. Nein, denn gerade der Staat regelt die Trennung einer Familie detailliert und fördert durch seine Unterhaltsgesetze die Zerstörung der Familie.

Die deutsche Familie ist keine soziale Gemeinschaft mehr. Das ist Vergangenheit. Heute ist die persönliche Unabhängigkeit wichtig. Frauen denken dabei nur an sich und ein Kind dient lediglich dazu, das persönliche Faulenzen zu garantieren. Deutsche Mütter mit Kind können nicht arbeiten gehen, weil sie sich um die Kindeserziehung kümmern müssen. Warum dabei das Kind dumm und dämlich wird liegt daran, dass Mutti nichts in der Rübe hat und dem Kind intellektuell sehr nahe steht. Das ist der Hauptgrund, warum Mütter über den Nachwuchs das alleinige Sagen haben.

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