• 24.11.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Auch hässliche Frauen haben Anspruch auf sexuelle Belästigung

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» Artikel vom

Der Sexismus ist derzeit überall präsent. Nachdem der französische Politiker Dominique Strauss-Kahn, genannt DSK, vor einigen Jahren ein Zimmermädchen in einem New Yorker Hotel vergewaltigt haben soll und deswegen in den USA festgenommen wurde, kam später unter Einsatz von viel Geld die Wahrheit heraus. Es fand keine Vergewaltigung statt. Eine Entschädigung oder gar eine Rehabilitation gab es nicht. Ein berühmter deutscher Fall lief so ähnlich ab. Jörg Kachelmann, der besonders viele Frauen gleichzeitig besamte und eine davon vergewaltigt haben soll, musste monatelang in Untersuchungshaft sitzen und vor Gericht kämpfen, bis er seine Unschuld beweisen konnte. Kachelmann bekam zwar einen Freispruch, aber seine Karriere als deutscher Wettermann war hinüber. Er verlor sehr viel Geld und natürlich gab es auch für Kachelmann kein berufliches Comeback.

Das sind nur zwei Beispiele, wie die weibliche und rotzfreche feministische Hysterie Männer in den Ruin treiben kann. Sie haben keine Straftat begangen und wurden trotzdem von Frauen in der Rolle selbsternannter Opfer ruiniert. Nur durch hohen finanziellen Einsatz konnten die beschuldigten Männer ihre Unschuld beweisen. Im Zweifelsfall für den Angeklagten zählt schon lange nicht mehr. Kommt angeblich eine Frau zu Schaden, dann schlagen Medien und Staat erbarmungslos zu. Dabei ist die Wahrheit fast schon egal.

Die aktuelle Welle weiblicher Entrüstung löste Harvey Weinstein aus, ein mächtiger und sexgeiler Hollywood-Produzent. Er soll reihenweise junge aufstrebende Schauspielerinnen zu sexuellen Handlungen genötigt haben. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe wurde Weinstein durch die linksgrün versifften Medien unverzüglich erledigt und verlor seinen Job. Nach Anschuldigungen durch zahlreiche weitere Frauen ermittelt nun die Polizei. Weinstein soll von jungen Schauspielerinnen sexuelle Dienstleistungen verlangt und ihnen im Gegenzug eine erfolgreiche Karriere ermöglicht haben.

Nun sind weibliche Anschuldigungen in der Tat nicht ungefährlich. Bevor überhaupt Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln können, wird das angebliche Sexmonster zuerst mal beruflich und gesellschaftlich erledigt. Frauen spielen sich dabei gerne als Richterinnen auf, haben stets die Wahrheit für sich gepachtet und zu gerne stoßen die zahlreichen linksgrün versifften Medien in die gleiche Ritze. Die ganze feministische Meute schlägt erbarmungslos zu. Das Ziel: Der Mann muss erledigt werden. Beim Moderator Andreas Türck war es nicht anders, als der angeblich eine junge Frau zum Oralverkehr gezwungen haben soll. Türck wurde durch den Dreck gezogen, verlor seinen gut dotierten Job im Fernsehen und seinen Freispruch interessierte am Ende niemanden mehr.

Es ist auffällig, dass die meisten sexuellen Anschuldigungen nicht in den Bereich einer Straftat fallen. Wenn Sex einvernehmlich stattfindet, dann ist das eine reine Privatangelegenheit. Und hier gibt es einen entscheidenden Punkt. Frauen behaupten oft erst Jahre später, dass sie zum Sex genötigt worden sind. Das ist bei Frauen Standard und diese Behauptung einer Nötigung mag zwar bei den Medien ziehen, aber nicht bei den Strafverfolgungsbehörden.

Jedem Mann muss klar sein, dass eine Frau sich immer irgendwie genötigt fühlt. Eine Frau, die jeden Tag 8 Stunden im Büro hockt, damit sie Geld zum Leben hat, wird ganz klar zur Arbeit genötigt. Ein anderes Beispiel verdeutlicht die angebliche Nötigung noch besser. Eine Prostituierte gibt bei der Polizei zu Protokoll, dass ein männlicher Freier ihr 300 Euro für Analverkehr geboten und auch bezahlt hat. Dadurch sei sie zum Analverkehr genötigt worden. Das ist weibliche Logik.

Bei Weinstein lief es ähnlich. Er lud junge Schauspielerinnen abends zu sich ein, schlug den Deal Sex gegen Karriere vor und die Damen machten mit. Das ist ein, zumindest in Deutschland, legaler Deal. Dabei geht es nicht um Moral. Gerade Feministinnen suggerieren, wie im Fall Gina Lisa Lohfink, gerne sexuelle Straftaten, die keine sind. Das zeigt beispielhaft die völlige Unfähigkeit von Frauen, verantwortlich zu ihren Entscheidungen und Handlungen zu stehen. Auch Weinstein hat keine Frau zum Sex gezwungen, sondern ihnen die Wahl gelassen. Im Nachgang gehen Frauen zur Rechtfertigung ihres eigenen unmoralischen Verhaltens gerne von einer Nötigung, wenn nicht gar von einer Vergewaltigung aus. Das sind dreiste Behauptungen, die nicht bewiesen werden können, weil die behaupteten Taten nie stattfanden. Statt einzugestehen, dass sie jung und naiv für die ersehnte Karriere als Model oder Schauspielerin zu allem bereit waren, schleifen sie ihren Förderer durch die Medien, wo er einer regelrechten Vernichtungsjagd ausgesetzt ist.

In Deutschland ist die Prostitution erlaubt, damit Frauen sich notfalls mit ihrer Vagina ihren Lebensunterhalt verdienen können und so dem Staat nicht auf der Tasche liegen. Sex gegen Geld ist ein legaler Deal. So ist es in Deutschland auch erlaubt, dass der Vermieter mit einer jungen Studentin Sex für die Bereitstellung einer Wohnung vereinbart. Die Studentin hat da die freie Wahl. Es ist jedoch eine Straftat, wenn eine Mieterin ihre Miete nicht zahlen kann und der Vermieter als Entschädigung sexuelle Dienstleistungen verlangt. Der qualitative Unterschied besteht darin, dass eine Frau ohne Notlage frei entscheiden kann. Dann liegt eben keine Straftat vor.

Das Schöne an feministischen Hetzjagden ist deren Wirkung auf die Männerwelt. Die lernt daraus und wird großflächig sensibilisiert für mögliche Gefahren im Umgang mit Frauen. Eine Frau ist stets unberechenbar, sei es privat oder geschäftlich. Deswegen vertrauen Männer den Frauen immer weniger. Um es deutlicher zu sagen: Frauen werden von Männern zunehmend ignoriert. Und bei diesen Männern handelt es sich keineswegs um irgendwelche Spinner und Loser, sondern um bekannte und erfolgreiche Persönlichkeiten.

Andere stehen sicher schon lange auf der Abschussliste der Feministinnen. Vielleicht der Grüne Joschka Fischer. Er hat seine junge Praktikantin durchgevögelt und später geheiratet. Ein gefundenes Fressen für die Medien, sobald die Ehe mal nicht so gut läuft und seine Holde Trost in der Öffentlichkeit sucht. Vielleicht genießen grüne Politiker aber auch Welpenschutz. Bei den Sozis hat Franz Müntefering mit seinem Ruhm, Geld und Macht ebenso ein junges Ding flachgelegt und dann geheiratet. Auch hier schweigen die Feministinnen noch. Vielleicht liegt es daran, dass Schwein nicht gleich Schwein ist. Aber wo ist der Unterschied? Frauen sind eben strunz dumm und das macht sie so gefährlich. Mit haltlosen sexuellen Anschuldigungen kommen Frauen stets ungeschoren davon, Männer hingegen verlieren alles.

Selbst drittklassige Feministinnen und Alleinerziehende berichten nun von angeblichen sexuellen Übergriffen, die sie zum Teil vor Jahrzehnten erfahren haben wollen. Und in einem Punkt sind sich mittlerweile alle Feministinnen einig: Auch hässliche Frauen haben einen Anspruch darauf, sexuell belästigt zu werden. Das ist schick, modern und gehört in den Lebenslauf jeder erfolgreichen Frau. Frauen können damit ihre Wertigkeit und Attraktivität wirkungsvoll unterstreichen oder aufpolieren.


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