• 25.05.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Autofahrer sind potentielle Kinderschänder

auto

» Artikel vom

Es ist der Albtraum jeder Mutter: das Kind, entführt auf dem Schulweg. Der 10-jährigen Leonie aus Essen (NRW) ist es beinahe passiert.

Aber der unheimliche Mann (lange Haare, Sonnenbrille) gibt nicht auf. Vor der Schule hält er ganz dicht neben Leonie. Plötzlich greift er zu, hält das Mädchen fest. Leonie: „Ich wollte mich losreißen, aber er hielt mich zu fest.“ Offenbar will der Mann die Schülerin in den Bus zerren. Da beißt sie ihm mit aller Kraft in den Arm. Leonie: „Dann hat er losgelassen.“

Quelle: BILD.de

Eine Geschichte, die einem das Herz zerreißt. Puh, nochmal Glück im Unglück und ein kleines Mädchen entkam einem Kinderschänder. Aber was ist wirklich passiert? Die Polizei in Essen hat ermittelt und ein Kompliment an die Essener Polizei für die Besonnenheit und Präzision. Hier die Pressemitteilung:

"Nach der Medienberichterstattung einer Boulevardzeitung vom 23. September über den Fall einer versuchten Kindesentführung am 19. September in der Nähe einer Borbecker Schule, können die Ermittler heute Entwarnung geben.

Nach der Anhörung der 10-Jährigen und einer Befragung des 38-jährigen vermeintlichen Tatverdächtigen ließ sich deren Kontakt wie folgt erklären:

Der Autofahrer schilderte, dass er die 10-Jährige aus seinem Auto heraus ermahnt habe, weil sie im Straßenverkehr nicht aufgepasst habe. Die 10-Jährige habe sich von einem mitgeführten Gegenstand ablenken lassen und sei, ohne auf den Verkehr zu achten, vor ihm auf die Straße gelaufen. Er habe sie aus dem Auto heraus ermahnt, aufzupassen.

Der von dem Mädchen geschilderte Tatablauf, dass sie von dem Autofahrer darüber hinaus angefasst worden sei, ist von ihrer Schilderung her für die Ermittler nicht nachvollziehbar.

Es ist möglich, dass sie sich so erschreckt hat, dass ihr die Phantasie einen Streich gespielt hat."

Quelle: Presseportal.de

Die Hilfsbereitschaft der Bürger in Deutschland befindet sich auf einem Tiefpunkt. Getrieben vom Feminismus bewegen sich die deutschen Männer abwechselnd als Vergewaltiger, Frauenschläger und/oder Kinderschänder. Manche Männer quälen sogar die Katze der Exfrau oder grillen das Lieblingsmeerschwein. Insgesamt sind Männer böse und der Feminismus hat ganze Arbeit geleistet. Im Kindergarten lernen Kinder sehr früh, dass Gefahren ausschließlich von Männern ausgehen. Das hinterlässt Spuren. Ein fremder Mann ermahnt ein Kind, um es zu beschützen und der Dank ist ein Ermittlungsverfahren der Polizei. Um es auf den Punkt zu bringen: Um Frauen und Kinder muss der Mann von heute einen großen Sicherheitsabstand halten und sich stets mit Zeugen umgeben. Nur so sind mögliche strafrechtliche Ermittlungen wegen diverser Anschuldigungen auszuschließen.

In der Praxis ist es für die eigene Sicherheit notwendig, grundsätzlich die Polizei zu rufen. Eine direkte Hilfe mit körperlichem Kontakt kann sich zu einem Bumerang mit unangenehmen Folgen entwickeln. Kinder und Frauen sind besonders sensibel und dieser Aufgabe ist sowieso nur die Polizei gewachsen.

Die Strafe für unterlassene Hilfeleistung ist gering, aber eine unberechtigte Anzeige wegen versuchter Kinderschändung hat tiefgreifende Folgen: Der Mann ist dann beruflich wie auch privat komplett erledigt. Sind solche Überlegungen unmenschlich? Ja, natürlich, aber für eine Verurteilung sind in Deutschland oft keine Beweise notwendig.

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