• 23.10.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Ich, ich, ich bin Manuela Schwesig

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Die Lieblingswörter von Bundesministerin Manuela Schwesig sind ich, mein und mich. Diese drei Wörter gebrauchte die Feministin Schwesig in einem Interview 39 Mal innerhalb von nicht mal 3 Minuten. Das ist keine Glanzleistung, sondern zeigt viel mehr den ausgeprägten Narzissmus dieser Dame.

Das von den Feministinnen erkämpfte Recht zur Abtreibung hätte da vor 40 Jahren durchaus eine Lösung angeboten. Andererseits, wenn Frau Schwesig nicht wäre, dann würde eine andere Trulla das Bundesministerium für Alleinerziehende und sonstige verkrachte weibliche Existenzen führen. Für eine Abtreibung ist es nun zu spät und für eine Babyklappe ist sie schon zu groß. Wie gerne würde die Union die nervende SPD-Zicke loswerden. Keine Chance. Sitzt eine Frau in einem schönen Sessel und die Kohle stimmt, dann saugt sie sich fest wie ein Blutegel an der Halsschlagader.

Wer ist Manuela Schwesig? Zunächst ist sie eine Schande für jeden anständigen Ostdeutschen. Sie wurde nahe der polnischen Grenze in Frankfurt an der Oder geboren und hat sich beruflich zunächst den Hintern in einigen Finanzämtern breit gesessen, bevor sie als Steuerfahnderin unterwegs war. Dann wurde sie durch einen überraschenden Sog an die sozialdemokratische Oberfläche gespült. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass sie sich prima mit Haubitzen-Uschi von der Leyen versteht. Sie beraten sich über Frisuren, Makeup und welche Slipeinlage wirklich geruchsdicht ist. Offiziell gehen sie sich aus dem Weg, aber sie wurden öfters beim gemeinsamen Gang auf die Toilette gesichtet. Die Toilettenfrau wird regelmäßig mit Geld ruhig gestellt, damit sie nicht über die Machenschaften dieser beiden Damen auf dem Klo auspackt.

Ihren besten Clou hat Ministerin Schwesig mit der Frauenquote in Aufsichtsräten geschafft. Nun werden zwar nicht tausende neue Arbeitsplätze für Frauen geschaffen, aber einige Frauen werden nun unabhängig von ihrer Leistung und Kompetenz zwangsweise in den elitären Kreis der Aufsichtsräte aufgenommen. Damit wird alles besser. In Kürze naht sicherlich ein rasanter wirtschaftlicher Aufschwung, den die Welt noch nicht gesehen hat. Alles wird nun ganz bestimmt gut und die Firmenprofite werden sprudeln wie nie zuvor.

Damit noch nicht genug. Schwesig toppt jetzt sogar die ehemalige First Lady Bettina Wulff. Dabei ist Bettina eine Frau wie aus dem Bilderbuch. Sie hat erfolgreich die Internetkampagne gegen sich selbst beendet. Niemand darf mehr behaupten, dass sie ein Escortmäuschen war. Das war sie bestimmt nicht, daran glaube sogar ich. Männer verwechseln da oft die Tatsachen. Bettina Wulff hat aber Sachen drauf, die typisch für langjährige Nutten sind. Nur so ist dieses leidige Gerücht überhaupt aufgekommen. Nein, Bettina Wulff ist keine Prostituierte, aber zweifellos eine Unterhaltsnutte. Wie Frauen so sind, machen sie bei einer Berufskrise ihres Partners vorzugsweise den Hasenfuß und nehmen dabei alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist. Ihr Ehemann Christian Wulff muss nicht nur satten Unterhalt zahlen, sondern durfte auch noch das große Haus an sie abdrücken. Exehefrauen kosten Geld und zwar deutlich mehr als jede Prostituierte. Deswegen kann Bettina Wulff niemals aus dem Rotlichtmilieu kommen. Klar. Das leuchtet ein.

Aber zurück zur Nervensäge aus Frankfurt/Oder, die nun in Schwerin, im Herzen des Nationalsozialismus, wohnt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als vor einigen Jahren Jungnazis in Mecklenburg Touristen belästigten. Dieses Problem wurde erfolgreich dadurch gelöst, dass man halt nicht mehr darüber spricht. So sieht eine erfolgreiche Kampagne aus. Nein, Manuela Schwesig ist nicht so eine und hat mit dem brauen Mob nichts zu tun. Sie hat zwar blonde Haare und sieht richtig Deutsch aus, aber sie ist keine Nationalistin. Sie ist eine Frauenkämpferin und kämpft für die Gleichstellung der Frauen. Klar, dass sie da zuerst an sich selbst denkt und den Arbeitstag nach ihren persönlichen Wünschen gestaltet. Sie fährt täglich von Schwerin nach Berlin zu ihrem Arbeitsplatz. Angeblich würde sie im Auto arbeiten und deklariert das als intensive Arbeitszeit. Frauen mögen diesen Unsinn glauben, aber wir Männer lachen uns krumm, dass sie uns für so dumm hält. Nein, liebe Frau Schwesig, unser männliches Gehirn besteht weder aus Mus, noch aus einem halben Liter Bier. Der einzige, der in der Staatskarosse arbeitet, ist der Fahrer, während die Passagierin ein gepflegtes Nickerchen macht.

Nun mal im Ernst. Frau Schwesig macht einen erstklassigen Job für uns Männer, denn nun können wir Frauen ganz offiziell als inkompetente Quotentussi bezeichnen. Dafür ein großes Dankeschön. Und wenn wir Männer bald unsere Gehaltsabrechnungen offenlegen müssen, damit Frauen leistungslos nach noch mehr Geld betteln können, dann wird es besonders lustig. Da holen sich die Frauen gleich die nächste blutige Nase, wenn es statt einer fetten Gehaltserhöhung die Kündigung gibt. Privatunternehmer lassen sich kaum mehr in die Suppe spucken. Es reicht ihnen schon, dass sie mit Zwangsmitgliedschaften und ausufernder Bürokratie belastet werden. Eine nach Geld keifende Frau kann da wirklich niemand mehr ab. Also raus mit der Kuh. Keine Frage, das wird lustig und köstlich werden.

Frau Schwesig macht das im Ansatz durchaus richtig, indem sie versucht, den Frauen Vorteile zu verschaffen. Aber mangels Weit- und Durchblick kann sie die Folgen ihres Handelns nicht überblicken. Kaum ein Mann aus der Bundesregierung möchte mit ihr gesehen werden oder ihr gar seine Hilfe anbieten. Sofort würde er als Lutscher dastehen und das Ziel beissenden Spotts werden. Dazu hat ein Mann wirklich keine Lust. Nebenbei hält ein Mann das Gelalle der Schwesig eh nicht länger als 3 oder 4 Minuten aus. Danach bluten ihm die Ohren. Der Blutdruck schnellt bei diesem Geplapper hoch, ohne dass es einen Harten in der Hose gibt. Stattdessen steigt das Risiko, dass eine Ader im Ohr platzt. Bevor das passiert, einfach umdrehen und gehen.

Neuerdings versucht Alice Schwarzer, mit Manuela Schwesig in Kontakt zu treten. Alice sabbert untenrum schon und tänzelt verliebt durch ihren Kölner Hexenturm. Gerüchten zufolge ist sie von der tollen Frau Schwesig mächtig angetan und richtig geil auf sie. Tierärzte sind von der unverwüstlichen Libido dieser Greisin durchaus beeindruckt. Kühe in dem Alter warten nur noch apathisch aufs Sterben, aber das alte Schlachtross Schwarzer hält sich hartnäckig auf den Beinen.

Und so werden wir Männer noch viel Spaß mit unseren Feministinnen haben. Frauen sind wie kleine Äffchen. Fressen, Pinkeln, Schlafen und nebenbei ein bisschen Geld klauen. Aber das macht Frauen auch so liebenswert.

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