• 22.07.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Immer wieder das Weiberchaos

ivanka

» Artikel vom

Claudia Roth wettert und zetert über die breitbeinigen Männer. Da kam die demokratische Wahl des künftigen US-Präsidenten Donald J. Trump gerade richtig. Wie kann so ein Frauenhasser nur die Wahl gewinnen? Ja, Frau Roth, das nennt sich Demokratie und faire Wahlen. Im gleichen Atemzug hebt Claudia Roth hervor, dass das Bundesland Nordrhein-Westfalen von Frauen geführt wird. Erfolgreich natürlich. Blöd nur, dass NRW trotz sprudelnder Steuereinnahmen dicke Schulden machen muss. Frauen können eben nicht wirtschaften. Das wissen Ehemänner nur zu gut. Damit kann eine Claudia Roth freilich nicht dienen. Kein Mann interessiert sich für sie. Völlig klar. Bei Claudia sind Aussehen und Bildung eine Einheit. Praktisch nicht der Rede wert. Wer sich dieses Propaganda Video anschauen will, kann es hier tun. Ich habe es nicht bis zum Ende geschafft.

Bei so einem Frauenverein wie in NRW hat es die Opposition ziemlich schwer. Armin Laschet, der Oppositionsführer, kämpft praktisch gegen Windmühlen. Ich habe vor ca. 20 Jahren mit Herrn Laschet in seinem Büro einen Kaffee getrunken. Das war ganz witzig und er ist ein harter Verhandlungspartner, aber ausgesprochen freundlich mit tollen Manieren. Ich habe damals für ihn einen Bauauftrag ausgeführt und obendrein war ich in einer Baufirma der Nachfolger von seinem Vater. So klein ist manchmal die Welt. Er wird sich an mich sicherlich nicht mehr erinnern. Aber zurück zu den maßlosen Weibern.

In Schweden ticken die Uhren völlig anders. Schweden ist das Land mit der höchsten Vergewaltigungsrate weltweit. Das ist mehr als erstaunlich. Selbst Ergodan hatte in seinem Flughafen Warnschilder für Reisende nach Schweden aufgestellt. Das war ziemlich lustig und eine kleine Rache von Ergodan, nachdem die Schweden im Clinch mit ihm lagen. Die schwedische Regierung hat sich darüber wie die Sau aufgeregt, obwohl der Fakt an sich stimmt. Die Schweden begründen die hohe Vergewaltigungsrate damit, dass dort andere Maßstäbe bei der Beurteilung von Vergewaltigungen gelten. Davon kann Julian Assange ein Liedchen singen. Trotz einvernehmlichem Sex mit einer Schwedin will man ihn immer noch hinter Gitter bringen. Deshalb lebt er im Exil in der ecuadorianischen Botschaft in London. Und das seit Jahren.

Und in Schweden ist es selbst im kalten Winter besonders lustig. Der Genderwahnsinn wird dort auf die Spitze getrieben. Nachdem Frauen immer weniger Auto fahren ist es natürlich frauenfeindlich, wenn zuerst die Straßen vom Schnee geräumt werden und dann erst die Geh- und Radwege. Das kann nicht sein und so wurde das Schneeräumsystem geändert. Und zwar ziemlich erfolgreich. Jetzt sind zwar die Gehwege geräumt, aber das Verkehrschaos auf den schneebedeckten Straßen nicht mehr beherrschbar. Das klingt wie ein schlechter Witz, ist aber wahr. Nach dem ersten Schneeverkehrschaos könnte man meinen, dass dieser Unsinn rückgängig gemacht wird. Nein, natürlich nicht. Man muss nun natürlich nur den Schneeräumdienst besser organisieren. Aha. Ja, natürlich. Da bleibt nur zu hoffen, dass die Schweden diesen Spagat hinbekommen.

Zum Glück wurde Trump in den USA gewählt. Nun geht ein Ruck durch die Männerwelt und die Weiber zittern. Trump hat gezeigt, dass Männer sich nicht verstecken müssen und ganz Mann sein können. Da ist es nicht unlogisch, wenn die Mehrheit der Männer eben einen Mann wählt. Hinzu kommen noch all die Frauen, die keinen Waschlappen haben wollen. So einfach kann eine Wahl gewonnen werden. Genau aus diesem Grund poppt den Feministinnen gerade ihr Tampon aus der Ritze. Da macht sich echte Panik breit. Trump bringt wahrscheinlich eine ganz neue Welle ins Rollen. Nämlich selbstbewusste Männer und keine lila Pudel. Die letztere Sorte von Männern war immer schon out, aber sie wussten es noch nicht. Heute schon.

Es vergeht mittlerweile kein Tag, wo das Thema Trump nicht in den Medien ist. Das ist wunderschön, eine bessere Gehirnwäsche kann es nicht geben. Da sehen wir Männer täglich einen Mann mit ganz dicken Eiern, der sich durch nichts beirren lässt. Er hat die Wahl gewonnen und fertig. Anscheinend können Frauen und ihre Mösenlecker diesen demokratischen Vorgang nicht akzeptieren. Typisch Frauen. Frauen machen am liebsten ihre eigenen Gesetze, aber so ticken die Uhren eben nicht.

Mit der Wahl Trumps befürchtet Claudia Roth einen Rückschritt ins Mittelalter und beschwört ihre Jünger, in das letzte Gefecht gegen das Patriarchat zu ziehen. Trump und die ganzen Scheiß Männer müssen weg. Dabei will niemand mehr die hässliche Warzenfratze der Claudia Roth sehen. Wieso sind bei den Grünen keine geilen Weiber? Dagegen sieht die Ivanka Trump ausgesprochen attraktiv aus. Ein Vollblutweib. Alleine dafür würde jeder Mann Trump ins Weiße Haus wählen. Claudia Roth hat ausgedient. Nebst den anderen Trullas wie Anne Wizorek. Außer in Twitter ein paar Retweets absetzen kann sie eh nichts. Sie wird bald von der Bildfläche verschwinden und in die Fußstapfen von Naddel treten. Nichts gerissen im Leben, außer dummes Zeug labern. Die meisten Frauen enden so. Ab 50 ist das Leben einer Frau beendet. Da starten Männer erst mal richtig durch. Nun haben Männer eine völlig andere Qualität und die ist nicht mit der einer Frau vergleichbar. Völlig klar. Früher bekamen Frauen zumindest noch Mitleid, heute nichts mehr. In Zeiten des Feminismus müssen sich Frauen um sich selbst kümmern, was ihnen kaum gelingt. Und wer Claudia Roths Propaganda hört, der sagt sich, dass Frauen genau dorthin gehören. In die Gosse, auf die unterste soziale Stufe. Das nennt sich selbstgewähltes Schicksal. So einfach ist die Weltformel. Frauen geht es nicht schlecht, weil ein Mann daran schuld ist, sondern sie selbst.

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