• 21.08.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

BREAKING NEWS 12/12

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Leutnant Dino wurde vorübergehend in Bangkok von Beamten des Bundeskriminalamts (BKA) festgehalten. Nachdem wachsame deutsche Urlauber bei der Deutschen Botschaft in Bangkok anriefen und aufgeregt berichteten, dass sie den Unterhaltspreller Leutnant Dino beim Schrimps Essen beobachteten, hat sich der deutsche Botschafter für eine Rasterfahndung entschieden. Mehrere Spezialisten wurden aus Deutschland eingeflogen. Schließlich konnte Leutnant Dino in einer Bank, umgeben von zwei besonders attraktiven Hostessen, geschnappt werden. Nach Feststellung der Identität von Leutnant Dino und der Vorlage seines Rückflugtickets nach Deutschland, wurde er schließlich laufen gelassen. Das BKA glaubte Leutnant Dinos Beteuerungen, dass er seine Unterhaltsschulden in naher Zukunft begleichen werde. Ein Bankkonto mit einem nicht unerheblichen Guthaben konnte nicht beschlagnahmt werden, weil es auf dem Namen Donald Duck registriert ist. Die Durchsuchung einer Suite, bewohnt von Leutnant Dino, wurde erfolglos abgebrochen. Nach unbestätigten offiziellen Angaben plant Leutnant Dino seine vierte Heirat mit einem bekannten Model aus der Unterwäschebranche.

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Eine von langer Hand vorbereitete Gesetzesänderung tritt nun am 29. Februar 2013 in Kraft. Demnach soll bei der Unterzeichnung der Heiratsurkunde in den Standesämtern der Bräutigam künftig ein Beiblatt unterschreiben, in dem steht, dass er seine Ehefrau auf immer und ewig lieben sowie stets für sie sorgen wird. Mit diesem Trick will die Bundesregierung erreichen, dass bei Scheidungen die Ehemänner ohne zeitraubende Gerichtsprozesse zu sofortigen Unterhaltszahlungen herangezogen werden können.

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Die Leiterin der Herzklinik in Oberursel, Helga S., ist überraschend verstorben. Nachdem Helga S. vor zwei Jahren der Job als Leiterin einer Herzklinik vom Arbeitsgericht zugesprochen wurde, bekam sie gestern beim Anblick des offenen Herzens ihres Patienten Horst K. eine Herzattacke. Der diensthabende Notarzt verweigerte sowohl eine Mund-zu-Mund Beatmung als auch die Herzmassage, weil er von Helga S. in der Vergangenheit mehrfach wegen sexueller Belästigung angezeigt wurde und daraufhin insgesamt 62.000,- € Schmerzensgeld an sie zahlen musste.

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Die Polizei warnt in einer Eilmeldung alle Männer. Gerade zur Weihnachtszeit verkleiden sich viele Frauen als Weihnachtsmann, weil sie glauben, dass ihr Ehemann schwul geworden ist und deshalb nicht mehr mit ihnen schläft. Diese Frauen sind meist über 50 Jahre alt und sie wollen mit ihrer Verkleidung erreichen, dass sie nach Jahren der Enthaltsamkeit endlich wieder den warmen Schaft eines harten Penis zu spüren bekommen.

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Weihnachtsmann im Berliner Einkaufszentrum verhaftet. Eine besorgte Mutter rief die Polizei, nachdem ein Weihnachtsmann ihre Tochter auf den Schoß nahm und das kleine Kind mit einer Rute bedrohte. Zudem soll der Weihnachtsmann versucht haben, das Kind mit einem Geschenk gefügig zu machen.

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48jähriger Mann auf der Damentoilette in München festgenommen. Ein pädophil aussehender Mann ging mit einem kleinen Mädchen auf die Damentoilette und schloss sich mit ihr in eine Toilettenbox ein. Zwei Frauen, die diesen Mann beobachteten, riefen umgehend den Sicherheitsdienst, der den Mann überwältigen und so das bereits teilweise entkleidete Mädchen vor Schlimmerem bewahren konnte. Nach ersten Vernehmungen bei der Polizei erklärte der 48-jährige Harald U., dass es sich bei dem kleinen Mädchen um seine Tochter handelt, die dringend auf die Toilette musste. Er gab zu Protokoll, dass seine Tochter erst knapp drei Jahre alt ist und deshalb noch Hilfe benötigt. Gegen eine Kaution von 1.300,- Euro durfte Harald U. vorerst die Polizeistation verlassen und bekam die Auflage, sich umgehend einer psychologischen Untersuchung zu unterziehen. Die beiden Frauen bekamen als Belohnung für ihre Zivilcourage Gutscheine im Wert von 5.000 €.

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Die deutsche Behörde AfUiA (Amt für Unterhaltsflüchtige im Ausland) steht im Kreuzfeuer der Kritik. Nachdem einige Mitarbeiter aufgrund anonymer Hinweise nach Bangkok entsendet wurden, um dort deutsche Unterhaltsflüchtige dingfest zu machen, kam der Bundesrechnungshof systematischen Unregelmässigkeiten bei den Spesenabrechnungen auf die Spur. Mehrere Mitarbeiter hätten Thailänderinnen angeworben und eingestellt, die dann als Kassiererinnen in Massageclubs oder Bars arbeiteten, um dort unterhaltsflüchtige Männer zu identifizieren. So die offizielle Begründung. In Wahrheit wollten die Mitarbeiter des AfUiA lediglich für kleines Geld vögeln und ein bisschen sogenannten Spass haben.

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Bankpräsident stellt sich der Basler Staatsanwaltschaft. Der Schweizer gab zu Protokoll, dass er zwei sogenannte Steuer-CDs den deutschen Behörden anbot und verkaufte, um so die Trunk- und Spielsucht seiner Ehefrau zu finanzieren. Eine Scheidung oder eine andere Art der Trennung kam für ihn nicht in Frage, weil er dann finanziell ruiniert gewesen wäre. Deswegen entschied er sich zu dieser kriminellen Handlung. Staatsanwältin Claudia H. zeigte Verständnis und stellte das Verfahren wegen Diebstahl und schweren Betrug ein, denn immerhin sei sein Motiv edel und warmherzig gewesen.

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