• 27.07.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Und immer wieder die Vagina

breitbeinig

» Artikel vom

Die absurde Sexismusdebatte nimmt einfach kein Ende und kriecht wie ein übelriechender Furz in immer neue Lebensbereiche. Es versteht sich von selbst, dass es dabei nie um das ungebührliche Verhalten von Frauen geht, sondern ausschließlich Männer am Pranger stehen. Mal gucken Männer nach Brüsten, mal nach einem dicken Hintern oder sie schnalzen mit der Zunge, wenn die Schamlippen einer Frau durch die zu enge Hose sichtbar werden. Aktuell geht es um das Sitzverhalten der Männer. Ja, wir Männer sitzen gerne etwas breitbeinig, denn das Glied mit dem angebauten Hodensack lässt sich nicht beliebig verstauen. Bevor Männer sich ihre Hoden schmerzhaft quetschen, sitzen sie eben breitbeinig.

Die USA sind bei gesellschaftlichen Themen meistens Vorreiter, so auch bei den breitbeinig sitzenden Männern. Verstand man die anfängliche Aufregung noch als einen Marketinggag oder Spaß, so ist nun bitterer Ernst daraus geworden. Heute werden Ordnungsgelder für breitbeiniges Sitzen verhängt und die ersten Männer wurden gar schon verhaftet. Das macht bei Männern Eindruck, aber wohl weniger positiv.

Frauen argumentieren damit, dass breitbeinig sitzende Männer ihr Geschlechtsteil zur Schau stellen würden. Das ist frauentypisch nicht nur sehr weit daher geholt, sondern totaler Quatsch. Kein Mann sitzt nackig oder ohne Hose in einer U-Bahn oder Straßenbahn. Dieses Argument kann mit völliger Sicherheit ausgeschlossen werden. Sexismus ist das nicht. Frauen sehen das freilich anders. Nun muss man ehrlicherweise einräumen, dass ein breitbeinig sitzender Mann in der Tat bis zu zwei Plätze belegt. Wenn also eine Strafe oder Sanktion fällig wäre, dann höchstens ein doppelter Fahrpreis. Mehr aber nicht. Andererseits muss das aber auch für Frauen gelten, die beim sogenannten "Bagging" die Sitzplätze um sich herum mit Einkaufstüten und Handtasche belegen. Diese Logik ist Frauen und ihren männlichen Helfershelfern, die sich den Frauen anbiedern, unbekannt. Es geht eben nur darum, dass Frauen die Macht über Männer gewinnen wollen. Dass dies mit Gleichberechtigung oder Gleichheit nichts zu tun hat, dass dürfte selbst einem frauenhörigen Mann einleuchtend sein.

Wenn schon diese Debatte, dann bitte nicht einseitig, denn auch wir Männer leiden durchaus unter der sexuellen Freizügigkeit der Frauen. Leggins ohne Schlüpfer, offen zur Schau gestellte Brüste oder ein freier Bauch machen uns Männer rasend geil. Nicht dass deswegen die Vergewaltigungszahlen in die Höhe schnellen würden, nein, mit Sicherheit nicht, aber warum müssen wir Männer gegen unseren Willen die permanente Stimulierung unseres Sexualtriebs durch wildfremde Frauen ertragen? Für Frauen gibt es freilich keine Sanktionen.

Nun ist die Aktion gegen breitbeinig sitzende Männer sicherlich lächerlich, aber die Folgen daraus dürften Frauen weniger gefallen. Männer reden nicht mehr offen gegen Frauen oder belustigen sich öffentlich über sie, nein, das machen sie im stillen Kämmerlein. Selbst Wissenschaftler oder Politiker verlieren sofort ihren Job, wenn sie, auch bei einem Witzchen, negativ über Frauen reden.

Eine Auswirkung ist eben, dass Männer die Frauen ignorieren und sich bei deren Versagen insgeheim die Hände reiben. Gott möge eben massig viel Scheiße über diese Weiber ausschütten und je mehr, desto besser. Dabei haben es die Frauen auch nicht leicht. Die hässlichen Weiber bekommen kaum einen Mann ab und die hübschen Frauen müssen um einen wohlhabenden Mann richtig kämpfen. Ein echtes Dilemma. Frauen behaupten zwar, dass alle Menschen den gleichen Wert haben, aber sie selbst sehen das anders. Eine Knallerfrau hat es durchaus leichter, einen Typ mit Kohle abzugreifen, als eine Ganzkörperproblemzone. Verstand und Bildung spielen da kaum eine Rolle. Bei niedrigen Bildungsniveaus noch zu differenzieren ist Unsinn. Frauen sind nun mal mehrheitlich nicht besonders gebildet. Das ist ein Fakt, der natürlich immer bestritten wird. Der Marktwert von Frauen wird überall auf der Welt durch Aussehen und hauswirtschaftliche Fähigkeiten bestimmt, nicht durch Bildung.

Selbst bei der terroristischen IS werden Frauen in diese Kategorien gestopft. Die IS versteigern Frauen an ihre Gefolgsleute. Völlig klar, dass dies eine Straftat ist und verfolgt werden sollte, aber im Moment gibt es dazu eben keine Möglichkeit. Jedenfalls sind die Versteigerungen der Frauen durch die IS dahingehend interessant, dass einige wenige Frauen tausende Dollar einbringen und der grosse Rest lediglich zum Preis einer Schachtel Zigaretten weggeht. Das Aussehen spielt eben auch dort eine große Rolle.

Egal ob Terroristen, Politiker, Wirtschaftsbosse oder andere mächtige Männer, wer es sich leisten kann, der bevorzugt junge Frauen. Im Gegenzug genießen diese Frauen Macht, Ruhm, Bekanntheit und ein Leben ohne Geldsorgen. Junge und schöne Frauen kosten Geld, deutlich mehr als die abgewrackten Weiber. Das ist freie Marktwirtschaft.

Die Zukunft wird für Männer noch mehr Überraschungen bringen. Heute ist das breitbeinige Sitzen eine Straftat und morgen vielleicht der Furz im Wald. Natürlich nur für Männer. Frauen dürfen nach wie vor alles und niemand vermag sie zu stoppen. Sie selbst ziehen sich bei jeder Gelegenheit öffentlich aus und provozieren gezielt mit ihren Geschlechtsteilen, aber Hauptsache die Männer werden für alles und ewig bestraft. Kein Wunder, dass Männer von den Weibern die Schnauze voll haben. Eine Frau? Nein, danke. Das muss wirklich nicht sein.

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