• 20.08.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Männer haben immer die Wahl

dummehuehner

» Artikel vom

Das Telefon klingelt. Eine Frauenstimme plappert sofort drauf los und der Firmenname, den sie nennt, ist nicht zu verstehen. Auf Nachfrage handelt es sich um einen Finanzdienstleister. Die Dame am Telefon ist also Kaltakquisiteuse und will mir etwas verkaufen. Auf die konkrete Frage, was sie denn verkaufen will, sagt sie, dass sie mir nur Unterlagen zuschicken möchte und dazu braucht sie meine Anschrift und ein paar weitere persönliche Daten.

Solche und ähnliche Anrufe bekomme ich regelmäßig. Dabei geht es um angeblich kostenlose Wasserspender oder um eine großzügige Spende für einen neuen Bus zum Transport bedürftiger Kinder. Besonders hartnäckig sind die Stromverkäuferinnen. Immer kann man angeblich jede Menge Geld sparen, was natürlich nie stimmt. Der Geldfluss soll künftig zu diesen dubiosen Firmen umgeleitet werden.

Diese Damen haben alle eines gemeinsam. Mein ausdrücklicher Wunsch, meine Daten umgehend zu löschen und mich nicht wieder anzurufen, wird nie erfüllt. In diesem Punkt herrscht totale Ignoranz. Da helfen leider nur rabiate Methoden wie intensives Beleidigen. Ich mache das besonders gerne, vorzugsweise unterhalb der Gürtellinie. Man muss sich nur die Frage stellen, warum diese Frauen einen Job als Telefonverkäuferin machen. Sie sind fett, haben keinen Kerl, sind alleinerziehend und natürlich ohne Berufsausbildung. Die telefonische Übermittlung dieser Feststellungen kombiniert mit einigen niedlichen Wörtern wie Muschi, hohle Nuss und Fettbratze ist äußerst hilfreich, den Redeschwall dieser Quasselstrippen einzudämmen.

Die Marketingweiber, die einen mit Emails bombardieren, sind nicht viel besser. Immer sind es ausgerechnet Frauen, die ganz tolle Angebote auf dem Männermagazin veröffentlicht sehen wollen. Sie würden die Artikel sogar selbst schreiben, um ihren Link und das beworbene Produkt optimal auf diesem erfolgreichen Medium zu präsentieren. Und da kommt nicht nur ein Email, sondern stets eine ganze Flut. Das Ignorieren von Emails ist spielend leicht. Einmal auf Spam geklickt und alle nachfolgenden Emails landen automatisch im Müll.

Die tollen Jobs im Marketing sind fast ausschließlich mit Frauen besetzt. Dazu braucht es keine besondere Ausbildung, sondern nur die Fähigkeit, vorgegebene Gesprächsschablonen nachzuplappern. Das können Frauen besonders gut. Diese Hühner bringt man am besten aus der Fassung, indem man das Gespräch dorthin lenkt, wo ihre Gesprächsschablonen enden. Es sind eben dumme Hühner und das kann und darf man durchaus deutlich sagen. Als Angerufener kann man sich jede Unverschämtheit erlauben, weil die Anrufe unaufgefordert erfolgen und deshalb illegal sind. Die sogenannten „Cold Call Center“ sind Teil der organisierten Kriminalität. Wenn diesen für Kriminelle arbeitenden Weibern meine Unverschämtheiten nicht passen, dann sollen sie mich weder anrufen, noch mir eine Email schreiben. Doch wenn ich gerade Zeit und Lust habe, dann plaudere ich durchaus gerne mit diesen Hühnern, aber nur um ihnen ihre kostbare Zeit zu stehlen. Man muss diesen Verkäuferinnen nur suggerieren, dass sie fast am Ziel ihres Anrufs sind. Und wer nach einigen Minuten sagt, dass es durchaus befriedigend war, sie von weiteren Telefonaten abgehalten zu haben, dann ist das kleine Miststück richtig sauer. Eine abschließende Beleidigung rundet das Gespräch sauber ab und steigert zudem das eigene Ego.

Nun sind nicht alle Frauen Verkäuferinnen. Einige fühlen sich zu Höherem berufen und streben eine leitende Position an. Und hier ist eine besondere weibliche Charaktereigenschaft eine echte Hürde. Frauen haben nicht nur immer Recht, sie bestehen auch ziemlich hartnäckig auf ihren Standpunkten, selbst wenn sie völlig absurd sind.

Die Erfahrung zeigt, dass eine Frau unfähig zur geistigen Weiterentwicklung ist. Und jeder weiß, dass Frauen im Privatleben, gerade gegenüber Männern, das Recht geradezu gepachtet haben. Sie streiten wegen Nichtigkeiten bis aufs Messer, wo jeder Mann schon längst aufgegeben hat und seine Freundin oder Frau gewähren lässt. Das ist die Eigenschaft, die Frauen mit in den Job schleppen. Sie haben schlichtweg immer Recht und wenn etwas schiefgeht, dann waren stets andere schuld daran, meistens Männer.

Die Folge daraus ist, dass es mit Frauen keine tragfähigen Vereinbarungen gibt. Sobald Frauen für ihre Verpflichtungen einstehen sollen, werden sie vertragsbrüchig. So werden im Privatbereich Eheverträge kurzerhand per Klage für Null und Nichtig erklärt. Die Unterschrift einer Frau ist eben nicht verbindlich. Das wissen Frauen und wenden diese Strategie auch im Berufsleben an. So ist der Ärger geradezu vorprogrammiert. Verträge werden schlichtweg nicht eingehalten und obendrein werden oft Leistungen verlangt, die nicht vereinbart wurden. Wer diese Erfahrung einige Male gemacht hat, wird um Frauen einen Bogen machen. Wer mit Frauen Geschäfte macht, wird seine Lektion lernen.

Besonders lustig sind Angebotsanfragen von Frauen. Wenn sie keine Antwort bekommen, dann fordern sie umgehend eine Begründung, warum sie weder das Angebot, noch eine Begründung für das Ausbleiben des Angebots erhalten. Es läuft immer nach dem gleichen absurden Muster in einer raschen Folge von Emails, deren Ton sich von freundlich über fordernd bis vorwerfend und unverschämt steigert. Das ist die typische unprofessionelle Frauenmasche. Privat wie beruflich werden Frauen stinkig, wenn man sie ignoriert.

Männer dagegen agieren völlig souverän. Sie greifen zum Telefon und erkundigen sich, ob freie Kapazitäten bestehen. Nebenbei gibt es noch die wichtigsten Informationen, worum es geht. Und wer im Gespräch ist und bleibt, der kommt zum Ziel und wird vorzüglich bedient. Das nennt sich gegenseitiger Respekt und Partnerschaftlichkeit. Unter Männern ist das überhaupt kein Problem. Warum sollte man sich mit Frauen abgeben, wenn es genug Männer gibt? Wer massivem Ärger aus dem Weg gehen will, der meidet Frauen grundsätzlich. Das schont die eigenen Ressourcen und schärft den Blick für das Wesentliche.

Männer haben immer die Wahl, als Angestellter wie als Unternehmer. Der Angestellte kann kündigen und zur Konkurrenz wechseln. Der Unternehmer kann Aufträge von Frauen ablehnen, weil die Kapazitäten fehlen. So einfach kann die Welt sein. Keinesfalls sollten Frauen offensiv bekämpft werden, sonst droht immenser Ärger. Frauen beschweren sich sehr schnell an höchster Stelle oder sie reichen ganz flott eine Klage ein. Und irgendeinen weißen Ritter oder lila Pudel, der ihnen hilfreich zur Seite springt, finden sie immer. Der kluge und weitsichtige Mann lächelt, denkt sich seinen Teil und handelt unangreifbar, kompromisslos und konsequent.

Jeder kennt den Beziehungsstress mit einer Frau. Die Beziehungsrealität sieht so aus, dass der Mann irgendwann genau das macht, was die Frau will. Das ist einfach so. Mit der gleichen „ist einfach so“ Strategie agieren Frauen im Beruf. Doch welcher Mann will sich das antun?

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