• 24.06.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Hat Dr. Christine Finke aus Konstanz Probleme mit der Körperhygiene?

alleinerziehende

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Die liebe Frau Dr. Christine Finke ist eine mutige Frau, indem sie ihre Armut und das karge Leben von sich und ihren Kindern bis ins letzte Detail in der Öffentlichkeit zur Schau stellt. Doch warum bekommt sie als promovierte Akademikerin beruflich nichts auf die Reihe? Der deutsche Staat hat eine Menge Geld und Ressourcen in ihre akademische Ausbildung investiert mit dem Ergebnis einer völligen gesellschaftlichen Nutzlosigkeit dieser Dame, abgesehen von ihren armen Kinderchen. Gerade die Kinder müssen unter dem Unvermögen ihrer Mama besonders stark leiden. So hat die Wellenmacherin Finke, sie selbst nennt sich so, einen tollen Blogartikel über die Körperhygiene im Hause Finke geschrieben. Baden sei gemäß Christinchen so teuer wie eine Mahlzeit. Als Mahlzeit bezeichnet Dr. Finke meist Nudeln mit Soße. Also können die Kinder baden, aber dann nicht essen, weil das Geld für Nudeln und Soße fehlt. Oder die Wanne bleibt leer, was Nudeln mit Soße finanziert. Spannend wird es, sobald man darüber nachdenkt, wie es unter diesen Zuständen mit Dr. Christine Finke selbst aussieht. Wenn ihre Kinder das knappe Geld abwechselnd mit Baden und Nudeln mit Soße verbraten, was bleibt dann für das Christinchen übrig? Kein Wunder, dass das schmale Finkchen mehr wie ein Knochen ohne Fleisch aussieht. Und über das Baden möchte ich bei ihr nun wirklich nicht weiter nachdenken. Was für ein Kopfkino. Als ich darüber mit meinem Tierarzt sprach und der daraufhin prompt seine eigene Frau mit einer Kuh verglich, die praktischerweise da scheißt wo sie steht, ist mir einiges klar geworden.

Nun hat Dr. Christine Finke noch viel größere Granaten auf Lager, denn sie sitzt im Stadtrat der schönen Stadt Konstanz. Eine wichtige Aufgabe, die extrem viel Feingefühl und Weitblick erfordert. Und Dr. Finke erfüllt diese Anforderungen aus ihrer Sicht hervorragend.

Der bekannte Dokumentarfilmer Douglas Wolfsperger wurde von Dr. Christine Finke gnadenlos ausgebremst, als er eine Dokumentation über das Aus des Konstanzer Scala-Kinos drehen wollte. Der Rat der Stadt Konstanz hat das Filmen abgelehnt und ganz vorne weg Frau Dr. Christine Finke. Sie schrieb dem Filmemacher Wolfsperger sogar einen Brief. In einem Interview sagte Wolfsperger über Dr. Christine Finke: „Derart engstirnige Menschen beeindrucken mich nicht. Frau Finke, die es immer wieder schafft, mit ungerührter Leichenbittermiene den putzigsten Unfug in die Welt zu setzen, kann ich nicht ernst nehmen. Aber das tut wohl eh niemand in Konstanz.“

Und das ist freilich nur die Spitze des Eisberges von dem, was Dr. Christine Finke alles verzapft. Nun muss angemerkt werden, dass der Filmemacher Wolfsperger den viel beachteten Film „Der entsorgte Vater“ produziert hat. Und dieser Film ist Frau Finke bekanntermaßen ein gewaltiger Dorn im Auge. Zudem hasst sie alle Väterrechtler und da kommt Wolfsperger als Projektionsfläche ihres Hasses natürlich wie gerufen.

Damit nicht genug. Die Stadträtin Dr. Christine Finke wollte sogar die Bundesjugendspiele abschaffen. Jeder alleinerziehende Vater würde nach so einer Aktion das Sorgerecht für seine Kinder verlieren. Bei Frauen geht das freilich nicht, selbst wenn Körperhygiene und Ernährung nicht stimmig sind, um es freundlich zu formulieren.

Frauen vergessen den Männern nichts und üben bei jeder Gelegenheit Rache an ihnen. Das hat Dr. Christine Finke bei Wolfsperger sehr schön unter Beweis gestellt. Sie handelt nach dem Motto: Geht es mir schlecht, dann sind daran Männer schuld. Deshalb muss es den Männern noch viel schlechter gehen. Die geistigen Ergüsse von Finke gehen noch weiter. Trotz des Wissens, dass 70 bis 80% aller unterhaltspflichtigen Väter Mangelfälle sind und für ausreichende Unterhaltszahlungen schlichtweg zu wenig verdienen, fordert sie für diese einen generellen Führerscheinentzug. Da stellt sich die Frage, wo Finke ihre Promotion gemacht hat?

Dem lieben Christinchen fehlen Weitblick und das prinzipielle Verständnis für Ursache und Wirkung. Nur so ist es zu erklären, dass sie 500 € für eine anwaltliche Abmahnung gegen mich ausgegeben hat. Jeder weiß, dass ich nichts zahle und mir solche Anwaltsbriefchen große Freude bereiten. Erst danach merkte sie, dass eine weiterführende Zivilklage noch viel mehr Geld kostet, und zwar wie bei der Abmahnung ihr Geld, was sie freilich nicht hat. Dann kam sie auf die Idee einer Online-Strafanzeige. Gedacht, getan, auch wieder ohne Nachdenken. Prima, denn Strafverfahren gegen mich waren bisher immer köstlich. Ich habe noch nie einen Strafrichter live im Gericht gesehen, alle bisherigen Verfahren wurden vorher eingestellt.

Überall gibt es Maulwürfe und Denunzianten. Die gab es schon damals bei meiner Magdeburgerin Feministin, wo ich von ihrem Umfeld einige Emails mit hilfreichen Bildern und Dokumenten erhalten habe. Das fand die Kampflesbe weniger witzig. Dr. Finke bedenkt nicht, dass auch sie nicht nur Freunde und begeisterte Beifallklatscher in ihrem Umfeld hat. Und so flattern regelmäßig recht interessante Informationen zu mir. Ich lehne mich jedenfalls genüsslich zurück und warte, was auf mich zukommt.

Nun ist ein Strafverfahren wegen Beleidigung von Dr. Christine Finke für mich keine allzu große Sache, doch werde ich aus dieser Mücke einen Elefanten machen. Das gibt eine grandiose Serie im Männermagazin zur Belustigung aller. Und Dr. Finke wird mit dem Streisand-Effekt leben müssen als Ergebnis ihres Handelns.

Ich finde ein Strafverfahren eh schöner als eine Zivilklage. Einen Strafbefehl werde ich nicht akzeptieren, außer wir reden über Peanuts. Kleinigkeiten zahle ich immer vom eingesparten Unterhalt. Doch wenn ich zwischen Traumatisierung und Arbeit etwas Zeit habe, dann lege ich Widerspruch dagegen ein, auch wenn der Betrag noch so gering ist. Damit geht es weiter vor Gericht. Und das Schönste dabei ist, dass ich mich da selbst verteidigen darf. Ich stehe gerne vor Gericht, wenn ich meine Verteidigung selbst übernehmen kann. Keine Ahnung, warum Juristen bei mir etwas dünnhäutig sind. Vielleicht weil meine Argumente ziemlich gut sind. Aber wir sind noch nicht soweit. Ich hoffe nur, dass die Staatsanwältin, falls es eine sein sollte, das Verfahren nicht einfach einstellt. Diese Missachtung würde doch etwas den Narzissten in mir beleidigen.

Eigentlich ist mein liebes Christinchen zuckersüß. Eine tolle Frau, die immer einen Höllenjob macht und nur ganz selten 60 Sekunden Freizeit hat. Ich habe großen Respekt vor ihr. Andererseits ist es mir ein Rätsel, wie ein Mensch in seinem Leben wirklich alles falsch machen kann.





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