• 15.09.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen werden immer gefickt

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» Artikel vom

Ficken ist nun wirklich kein nettes Wort. Es ist die vulgäre Bezeichnung für den Geschlechtsverkehr, freilich meist zwischen Mann und Frau. Seit #MeToo traut sich kaum noch ein Mann das Wort Ficken in den Mund zu nehmen. Dazu gibt es wieder einen tollen Artikel im SPIEGEL Online, der mit einigen wunderschönen Thesen aufwartet. Hier ist ein Zitat, dass mich persönlich besonders anspricht: „Da ist der Professor, der sich für ein Praktikum einen runterholen lässt.“ Das ist ja ein Ding. Der SPIEGEL würde so etwas sicherlich nicht abdrucken, wenn es sich lediglich um einen der berühmten Einzelfälle handeln würde. Also darf der Leser wohl davon ausgehen, dass die Mehrheit der Professoren die flinken Hände einer Studentin benutzt, um das Ejakulat mit Schmackes gegen den Aktenschrank zu schießen. Also das habe ich nun wirklich noch nicht gewusst.

Diesen Artikel im SPIEGEL über die Sexismus-Debatte schrieb eine Frau mit dem schönen Namen Leila Slimani, die augenscheinlich als Negerin einzustufen ist. Negerin klingt so herrlich rassistisch und wunderbar verboten. Das Wort Negerin verwende ich mit Absicht, denn ich werde ja auch als alter weißer toxischer Mann oder als kultureller Rassist (Heinrich Böll Stiftung) bezeichnet. Das sind Begriffe, die aus dem Mund von Frauen nicht rassistisch sein sollen. Ok, akzeptiert, aber dann darf ich auch Negerin sagen. Immerhin steht das Wort Negerin in Deutschland (noch) nicht auf der Verbotsliste.

Sicherlich übertreibt die Journalistin Slimani etwas, wenn sie schreibt, dass alle Männer sie ficken wollen. Sie sieht überall nur dicke und vor Geilheit tropfende Schwänze, die ihre Körperöffnungen bis zum Anschlag penetrieren wollen. Selbst wenn es so wäre, was wirklich zu bezweifeln ist, dann muss Slimani nur noch wenige Jahre warten, bis alle Schwänze bei ihrem Anblick schlaff werden. Spätestens dann wird sie so fett und hässlich sein, dass kein Mann mehr eine Erektion an sie verschwendet.

Ende Januar und im Februar werde ich an renommierten Universitäten zu Weiterbildungen unterwegs sein. Ob ich da einfach mal die Professoren fragen soll, ob das stimmt, was die Negerin schreibt? Ich werde mich wahrscheinlich nicht trauen, denn das ist so abwegig, dass man Frau Leila Slimani für ihre Thesen in eine geschlossene Anstalt einsperren sollte. Aber sei es drum. Wir leben in einer Demokratie und da darf jeder seine Meinung sagen. Insbesondere Frauen und das gleiche Recht nehme ich mir als Mann ebenso heraus.

Mittlerweile gibt es eine kleine Gegenbewegung zur #MeToo Debatte. Der Hashtag moiaussi wurde von besonders reifen und berühmten französischen Frauen ins Leben gerufen, die nach wie vor plump angequatscht und besamt werden wollen. Dank #MeToo scheinen viele Männer den Rückzug angetreten zu haben und wichsen nun lieber, anstatt eine Muschi zu beglücken. Die alten Muschis trifft dieser Rückzug natürlich zuerst, womit die sexuellen Bedürfnisse reiferer Frauen unbefriedigt bleiben. Das müsste nicht sein, aber wo ist für den Mann die Grenze zwischen strafbarer sexueller Belästigung und erwünschter Anmache? Richtig, ein Mann kann das nicht wissen, denn den Unterschied legen Frauen fest. Und genau deshalb werden ehemals fickfreudige Männer nun lieber zu Wichsern. Ob die alten Weiber mit ihrem neuen Hashtag Erfolg haben werden, bleibt abzuwarten. Die Feministinnen jedenfalls werden hart gegen diese Frauen vorgehen. Wenn nötig, dann auch mit Gewalt.

MeToo war der berühmte Tropfen, der das Fass überlaufen ließ. Und Männer tappen nun nicht mehr blindlings in die Frauenfalle. Der Selbstschutz der Männer gegen die Risiken durch Frauen geht bereits sehr weit und wird laufend perfektioniert. Beruflich werden Frauen schon derart gemieden, dass die Nochfamilienministerin Barley den Unternehmen fast schon panikartig mit empfindlichen Sanktionen bei fortgesetzter Nichterfüllung ihrer Frauenquoten droht. Barley ist eine Pseudo-Rote aus dem Lager der Sozis. Bei solchen Parolen wünscht sich jeder Mann das schnelle Scheitern der GROKO. Ohnehin mag kaum einer mehr den seine Sekretärin fickenden Bettvorleger Seehofer, den Restalkoholiker Schulz oder die geschlechtslose Vollversagerin Merkel in Aktion sehen. Aber Politik ist nicht das Thema im Männermagazin. Wir wollen doch alle ganz brav sein, denn sonst droht die Sperre. Unliebsame Blogger werden heute flugs abgeschaltet, morgen ins Gefängnis gesperrt und in ein paar Jahren auf den Mond geschossen. Das klingt heute (noch) nicht realistisch, aber wer hätte vor wenigen Jahren gedacht, dass die Bundesregierung den Überwachungsstaat reaktiviert. Da reiben sich sogar die alten Stasi-Schnüffler verwundert die Augen, was heute unter dem Deckmantel der Demokratie alles möglich ist.

Aber zurück zu den Negerinnen. Wer keine Negerin gehabt hat, der hat die Welt nicht gesehen und ich spreche hier aus eigener Erfahrung mit einer ugandischen Perle. Mein Gott, was hatte die für einen Körper. Und es ist kein Mythos: Sex war für sie nie ein Problem. Die afrikanische Tradition ist, dass ein Mann immer an die Muschi darf, so oft er will und solange er kann. Ob ein Vorspiel notwendig ist, das entscheidet der Mann. Natürlich geht es meist ohne lästiges Vorspiel zur Sache. Rein mit dem Riemen und schon beginnt der Spaß. Ich habe vor afrikanischen Negerinnen wirklich den allergrößten Respekt, wie freizügig sie mit ihrem Körper umgehen. Im Gegenzug, das darf nie vergessen werden, wird der Mann natürlich ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Und wer die Kohle nicht freiwillig rausrückt, der wird beklaut. Auch das klingt so herrlich rassistisch, ist aber die gelebte Realität. Nach meiner Negerin habe ich nicht mehr sonderlich großen Spaß an Sex gehabt. Nur blasen können Negerinnen überhaupt nicht. Das muss ihnen in mühevoller Kleinarbeit beigebracht werden. Ich habe wochenlang abends einen kleinen Sexfilm aufgelegt und meine Uganderin geschult. Das war richtig harte Arbeit für mich und gar nicht so einfach. Immer und immer wieder musste ich meinen Penis zu Übungszwecken zur Verfügung stellen. Das arme Kerlchen brach dabei alle Rekorde, nur um meiner Uganderin die nötigen Fähigkeiten zu vermitteln. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Das Ziel war, dass ich beim Blasen nach maximal drei Minuten abspritze. Das ist wichtig, wenn es mal schnell gehen muss, sei es im Auto oder auf der Toilette im Restaurant zwischen Suppe und Hauptgang. Ich könnte stundenlang von den sexuellen Vorzügen einer Afrikanerin berichten, aber bevor meine Leser gegen ihren Monitor spritzen, ist nun Schluss mit diesen unerträglichen Sauereinen.


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