• 29.04.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Ängste der deutschen Frauen

zicke

» Artikel vom

Frauen haben es im Leben stets besonders schwer. Sie müssen nicht nur die Kinder gebären, sondern auch ihren Job aufgeben, um als billige Dienstmagd der Familie in allen Belangen zu dienen. So, oder so ähnlich wird das heutige Leben der Frauen beschrieben. Obendrein beschweren sich Frauen, dass sie von der Emanzipation überhaupt nichts halten. Ein Kind zu erziehen und obendrein einer Arbeit nachzugehen ist nicht drin.

Staatlich geförderte Webseiten zur Frauenberatung schießen immer noch wie Pilze aus dem Boden. So ein Exemplar ist der Verein Kinderpassage. Was da zu lesen ist, lässt das Nackenhaar aufrecht stehen. Dort leiden Frauen immer noch unter Gewalt, Unterdrückung und den üblichen schlimmen Dingen, die es früher schon kaum gab. Kaum ein Mann fällt unter die dort beschriebenen Kategorien. Dennoch ist immer und immer wieder zu lesen, dass Männer echte Schweinesäcke sind. Da stellt sich generell die Frage, warum Frauen sich mit Männern überhaupt abgeben. Nur aus einem Grund: Sie wollen einen Versorger, der ihnen ein angenehmes Leben ermöglicht.

Der deutsche Staat braucht Kinder und unternimmt alles, damit die glorreichen Frauen diese Aufgabe auch bindungslos erfüllen. Frauen produzieren Kinder vor allem für den deutschen Staat. Deswegen muss der natürlich sehr tief in die Tasche greifen, um das Leben dieser armen Frauen so angenehm wie möglich zu gestalten. Doch das klappt nicht besonders gut. Nicht weil der Staat nicht will, sondern weil die Frauen schlechte Mitspieler sind. Jedes Frauenförderprogramm hat bisher kläglich versagt. Mit großem Tamtam werden Projekte ins Leben gerufen, aber schon nach wenigen Monaten steht der Staat vor einem Scherbenhaufen. Man hat viel Geld investiert und alles war umsonst.

Nun versagen Frauen auch alleine, dazu brauchen sie weder Kinder, noch einen Mann. Besonders lustig ist die Tatsache, dass das Studium zum Lehrer, das besonders gerne von Frauen gewählt wird, extrem niedrige Anforderungen stellt. Für künftige Lehrerinnen wird bei Klausuren das Niveau deutlich herab gesetzt. Sie bräuchten den Prüfungsstoff später nicht. Wer also Lehrerin wird, muss nicht viel wissen und damit ist schon alles gesagt. Nun könnten sich die Damen darüber beschweren, aber warum sollten sie das tun. Den Mastertitel bekommen sie gratis und mit wenig Aufwand hinterher geworfen. Ohne Kampf den maximalen Erfolg abschöpfen. Das ist jedoch ein Pyrrhussieg. Freie Lehrerstellen gibt es nicht genug und in der Privatwirtschaft braucht so ein Schätzchen wohl niemand. Nach einigen Jahren auf Hartz IV sieht jeder diese Versagerinnen im Fernsehen flennen.

Frauen sind von der Politik verblendet. Ja, es gibt viele Annehmlichkeiten für Frauen und nahezu alle Gesetze bevorteilen sie mittlerweile extrem. Doch leider blicken Frauen es nicht. Politiker können den Weg ebnen, aber irgendwann müssen Frauen selbst aktiv werden und daran scheitert es. Und ob ein Unternehmer den Posten mit einer Frau oder einem Mann besetzt, das bleibt ihm überlassen. Bis heute gibt es von feministischer Seite nicht eine sinnvolle Begründung, warum Unternehmer nicht bevorzugt Frauen einstellen. Aus statistischer Sicht erwarten den Unternehmer traumhafte Renditen, wenn er Frauen beschäftigt. Frauen sind, glaubt man der Statistik und der schönen blonden Frauenministerin, immerhin über 20% billiger als Männer bei mindestens gleicher Arbeitsleistung. Eigentlich sind Frauen sogar in allem besser als Männer.

Sind deutsche Unternehmer wirklich so doof, dass sie ihren finanziellen Vorteil nicht erkennen? Nein, das sind sie nicht. Sie sehen in einer Frau vor allem hohe Kosten und fehlenden Arbeitswillen, wenn Überstunden anstehen. Frauen sind obendrein besonders häufig krank, nebst den unzähligen kleinen und großen persönlichen Problemen, die sie mit zur Arbeit schleppen. Kein Unternehmer hat Lust, all diese zusätzlichen Lasten zu tragen. Ein Mann ist und bleibt die leistungsfähigste und zuverlässigste Arbeitskraft bei kalkulierbaren Kosten.

Was bleibt einer Frau überhaupt noch? Richtig. Die Produktion von Kindern. Und da verwundert es nicht wirklich, dass Kinder von alleinerziehenden Frauen verschiedene Väter haben. Mit Pech ist das wohl kaum zu erklären. Frauen sind heute so stark frequentiert wie eine Wasserrutsche im Freibad bei 35 Grad und strahlend blauem Himmel. Im Übrigen ist damit auch erklärt, warum Frauen heute kaum noch Schambehaarung haben. Auf Wasserrutschen wächst eben nichts. Und oft können Frauen nicht mal den Erzeuger benennen. Es ist eben schwer zu bestimmen, welcher der vielen Zacken einer Kreissäge die Muschi zuerst geritzt hat. Ist das Pech? Nein, das nennt sich heute die persönliche Freiheit der Frauen.

Und im Alter haben Frauen besonders viele Probleme. Ist die sexuelle Nutzbarkeit überschritten, meist ab 38 Jahren, findet sich kein Mann mehr. Da gehen Frauen wieder einer Arbeit nach, vor allem um dort Männer zu belästigen, die nur ihre Ruhe haben wollen.

Mir sagte meine Postbotin, dass ich kaum Post bekommen würde, wahrscheinlich noch nicht mal Liebesbriefe. Sie wollte nur erfahren, ob ich Single bin und so antwortete ich, dass ich keine Freundin habe, die mir Briefe schreiben könnte. Ruckzuck antwortete sie mir mit sichtlicher Freude, dass sie auch alleine sei. Lässig machte ich ihr klar, dass ich nicht alleine bin, nur weil ich keine Frau habe, die mir meinen Geldbeutel leer saugt. Ich habe andere Sachen zu tun und keine Zeit mich mit den sinnlosen Problemen einer Frau zu beschäftigen. Das bisschen Sex ist es mir nicht wert. Das hat gesessen. Wortlos und sichtlich frustriert ging sie. Was soll ich mit einer alten Wasserrutsche? Wenn, dann muss sie jung und knackig sein. Doch selbst die jungen Dinger haben meist schon einen Balg von irgendeinem unbekannten Rummelplatztypen. Nein, danke. Auch das brauche ich nicht.

Das Leben einer Frau ist wirklich Scheiße. Keine Perspektive und keine Ahnung wie es weitergeht. Damit sind die unlösbaren Probleme der Frauen präzise beschrieben.

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