• 28.04.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Der Kinderschutz wird in Deutschland groß geschrieben

zensur

» Artikel vom

Die deutsche Internetpolizei ist auf Zack. Das Männermagazin hatte vor einiger Zeit Probleme mit den deutschen Internetschnüfflern, weil das Angebot im Männermagazin angeblich für Jugendliche unter 16 Jahren entwicklungsgefährend sei. Frau Claudia Richter, Beauftragte der FSM-Beschwerdestelle der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V., hat mich damals angeschrieben und regelrecht bedroht. Dabei berichtet das Männermagazin lediglich über das Wesen der Frauen und klärt darüber auf.

Nun ist Deutschland anscheinend mit Zensur- und Kontrollbehörden nur so gepflastert. Ein weiterer Schnüffelverein, Jugendschutz.net, schreibt auch fleißig Abmahnungen. Da werden nun sogar leicht bekleidete Models angeschrieben und aufgefordert, Busen und Hintern zu verdecken, weil ihre Nacktheit gegen den Jugendschutz verstößt. Busen und Hintern seien gemäss Jugendschutz.net entwicklungsbeeinträchtigend. Im aktuellen Fall geht es um die Kunststoffbrüste und dem Knackhintern einer Frau Micaela Schäfer.

Mich verwundern die Abmahnungen von FSM, Jugendschutz.net und Co., wenn ich im Vergleich dazu die Zustände beim Gender-Mainstreaming betrachte. Was da abgeht, das ist wirklich schockierend. Kleine Trickfilme mit lustigen Schwänzen und geilen Vaginas werden schon Kleinkindern vorgeführt. In den unteren Schulklassen lernen Kinder alles über Homosexualität. Frauen lecken sich gegenseitig die Muschis und Männer führen den harten Penis in den Hintern anderer Männer ein. Ich bin ein waschechter Demokrat, aber es darf durchaus die Frage erlaubt sein, ob bei Kleinkindern die Vermittlung dieses Fachwissens sinnvoll ist. Im mittleren Schulalter geht es um sämtliche Sexualpraktiken und wie man seinen Partner zum Höhepunkt treiben kann. Auch hier die Frage, was soll das? Die Grundlagen der Sexualkunde sind völlig in Ordnung, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen, wie es so schön heißt.

Und nun war ich wirklich erstaunt, dass die sogenannte Nacktschnecke Micaela ihren Körper nicht auf ihrer Webpage zeigen und präsentieren darf. Noch sind die Bildchen zu sehen. Dabei ist Micaela Schäfer gewiss nicht mein Typ, denn ich stehe auf dicke Naturmöpse, die durchaus etwas hängen dürfen. Ich finde dicke Titten einfach göttlich und bei einem schönen runden Hintern, werde ich so richtig geil. Die Schäfer ist also gewiss nicht mein Traummädel. Kinder lernen im Kindergarten die Selbstbefriedigung, in der Schule die Grundlagen des Analverkehrs und dann sollen sie sich keine nackten Brüste anschauen dürfen? Wer diese Forderung stellt, kann jede Mutter mit einem saftigen Ordnungsgeld belegen, die ihrem Kind zum Stillen ihre nackten Möpse ins Gesicht drückt. Ist das nicht auch entwicklungsgefährdend?

Der Spaß hört einfach auf, wenn in Deutschland mit verschiedenen Messlatten gearbeitet wird. Titten, Schwanz und Muschi in der Schule sind ok, aber nicht im Internet. Nun zeigt Frau Schäfer weder einen harten Porno, noch spreizt sie ihre Beine. Keiner kann ihr von unten bis in den Hals glotzen. Nein. Sie zeigt dezent ihren Venushügel, den ich durchaus lecker finde. Ok, die Brüste sind wirklich Mist, aber das wird sie selbst wissen.

Nebenbei wundert mich noch die Tatsache, dass eine Frau angeschwärzt wird. Micaela Schäfer fühlt sich dazu berufen, ihren Körper gegen Geld zu zeigen. Das ist bei Frauen nun wirklich nichts Besonderes. Nahezu alle brauchbar aussehenden Frauen versuchen irgendwann mit ihrem Körper Kasse zu machen. Die einen Weiber heiraten und zocken den Ehemann ab, andere Weiber ziehen sich für Geld aus. Wo ist da der Unterschied? Ok, die Ehefrau ist teurer als jedes Model und man bekommt sie schlechter von den Hacken. Nebenbei sieht eine Exehefrau auch meistens abgeritten aus.

Und da fällt mir spontan der ehemalige Bundespolitiker indischer Abstammung Edathy ein. Ich kann schwer einschätzen, welche Kindernacktbilder er sich besorgt hat. Klar, diese Bilder zeigt niemand, aber um richtige Pornografie handelte es sich wohl doch nicht. Schließlich bekam Edathy lediglich eine Geldauflage von 5.000 €, wenn er sich schuldig bekennt. Und das hat er anscheinend mehr oder weniger getan. Das war ein schlauer Schachzug der Staatsanwaltschaft, denn sie hatten eben keine handfesten Beweise. Und so lockten sie das Schuldeingeständnis im Gegenzug zur Einstellung des Verfahrens mit einer geringen Auflage aus ihm heraus. Der Besitz von Kindernacktbildern scheint in Deutschland wohl besonders günstig zu sein. Von so viel Großzügigkeit kann einer, der wegen des Hochladens von ein paar Songs ins Netz verknackt wird oder der Türke und Dönerliebhaber Akif Pirinçci nur träumen. Der musste zähneknirschend einen Strafbefehl wegen Beleidigung in Höhe von 8.000,- € akzeptieren. Nun kann man sicherlich inhaltlich über Pirinçci streiten, aber er hat bei mir einen besonders Bonus, weil er die gleichen Vorlieben hat wie ich. Wir stehen beide auf besonders junge Studentinnen, die zwischen 19 und maximal 21 Jahre alt sind. Wenn schon keine Frau mit Bildung, dann wenigstens mit einem geilen und knackigen Körper. Das sei nur am Rande erwähnt, doch wieder zurück zum Thema der Verhältnismäßigkeit. Auf der einen Seite Edathy als Liebhaber von Kindernacktbildern und auf der anderen Seite ein Mann, der sich etwas im Ton vergriffen hat. Die Strafhöhe sollte gefühlt bei Edathy deutlich höher sein. Ist sie aber nicht.

Und Micaela Schäfer? Sind Kunststoffbrüste wirklich echt? Nein, mit Sicherheit nicht. Sie sind eine Illusion, für manche gar ein Kunstwerk, also dürfen sie auch gezeigt werden. Da spielt der Jugendschutz keine Rolle. Wurden jemals Feministinnen, die bei jeder Gelegenheit ihre Brüste entblössen, wegen eines Jugendschutzverstoßes angeklagt? Nein, natürlich nicht. Schließlich verfolgen diese Damen ein ganz edles Ziel. Da ist das erlaubt und findet allgemeine Zustimmung.

Deutschland ist verrückt und irgendwie krank im Kopf, was anderes fällt mir dazu nicht ein. Die lebenslange Gehirnwäsche ab dem Säuglingsalter ist das Hauptziel der Genderideologie, wobei nur einige wenige Personen an allen demokratischen Prozessen vorbei festlegen können, was erlaubt ist und was nicht. Titten im Internet nein, Frühsexualisierung im Kindergarten ja. Das entbehrt jeder Logik.

Wer den juristischen Hintergrund lesen möchte, kann sich hier informieren. Dr. Thomas Schulte ist juristischer Ratgeber und Experte von Sat1. Er gehört zu meinem Netzwerk und ich muss ihn jetzt unbedingt mal in Berlin besuchen. Er hat eine ziemlich scharfe rothaarige Kollegin. Ich möchte das hier nicht weiter vertiefen, aber rothaarige Frauen machen mich rasend geil und das hat wirklich nichts mit meiner politischen Vergangenheit als DDR-Bürger zu tun.

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