• 17.02.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die erfolgreiche Unterdrückung der Frauen

frauimmittelalter

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Die Frauen werden seit Jahrhunderten unterdrückt und dieses System ist erstaunlicherweise erfolgreich. Seit Jahrhunderten steht die Familie im Vordergrund. Frauen halten die Familie zusammen, gebären Kinder und das Familienoberhaupt, der Mann, kümmert sich um die wirtschaftlichen Belange. Der technische und politische Fortschritt dieses erfolgreichen Systems ist nicht zu übersehen. Das Leben ist enorm leichter geworden, dank sehr vieler nützlicher Erfindungen der Männer. Der Wohlstand hat zugenommen und die Sozialleistungen sind (leider) üppig. Das sind die Verdienste der Männer, denn das Bruttosozialprodukt wird mehrheitlich durch uns Männer erwirtschaftet.

Es will nicht logisch erscheinen, warum ein so erfolgreiches System gekippt werden soll. Nun wird die heutige Frau wohl kaum unterdrückt, aber das feministische System hat schwere Fehlentwicklungen zur Folge. Das größte Problem: Die Kinderproduktion ist seit Jahren stark rückläufig. Hier geht es weniger um die Selbstbestimmung der Frauen, denn Frauen wollen von Natur aus Kinder gebären und wir Männer lieben den Zeugungsakt. Die Feministinnen wollen uns weismachen, dass Frauen eine höhere Produktivität erzielen und das kapitalistische System sozialer gestalten würden. Das hat bis jetzt jedenfalls nicht funktioniert. Die Frauen gehen nur geringfügig mehr in die freie Wirtschaft, aber sie produzieren kaum noch Kinder. Natürlich sehen die Feministinnen nicht die Folgen ihres Werbens für die angebliche Freiheit der Frauen. Und Männer, die permanent als Chauvinisten, Sexisten, usw. angeklagt werden, die haben irgendwann keine Lust mehr auf Kind und Familie. Die skrupellosen Unterhaltsgesetze bei Scheidungen geben dem Mann den letzten Rest.

Die überproportionale Kinderproduktion der eingewanderten Mitmenschen in Deutschland wird das Defizit an Kindern fast ausgleichen, jedoch hat diese Entwicklung einen ziemlich großen Pferdefuss. Migrantenkinder hinken in der Entwicklung deutlich hinterher und sind für die Wirtschaft uninteressant. Diese Tatsache hat Sarrazin versucht zu vermitteln. Die Bundesregierung beginnt nun mit Fördermassnahmen, die aber einige Jahrzehnte zu spät kommen. Die Fehlentwicklung ist kaum noch zu stoppen.

Nun mögen die Feministinnen jubeln, dass die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel als Frau die Wirtschafts- und Finanzkrise erstklassig gemeistert hat. Auch hier leiden die Feministinnen unter ihrem verwirrten Geisteszustand. Frau Merkel hat lediglich Geld drucken lassen und dann in Europa verteilt. Die Staatsverschuldung Deutschlands steigt ins Unermessliche und die Haftung für europäische Schuldnerstaaten ist kaum noch zu durchschauen. Zum Vergleich: Die DDR hielt man bei einem Schuldenstand von lächerlichen 170 Milliarden € für bankrott. Wo ist die besondere Leistung von Frau Merkel? Auf die Idee des Gelddruckens kommt jedes Kind. Nur weil die anderen Staaten noch dümmer als Deutschland geführt werden, müssen Frau Merkel und ihre Bundesregierung nicht gleich als superschlau gelten.

Freuen wir uns alle auf die kreativen Ideen der Feministinnen und den weiteren beschleunigten Zerfall unserer Gesellschaft. Dabei werden die sich die Feministinnen zwar selbst ausrotten, aber das wird kein Trost sein. Nach uns die Sintflut, viele leistungsfähige Männer denken leider so.

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