• 21.08.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die schreienden Weiber packen es einfach nicht

feministinnen_nackt

» Artikel vom

Frauen sind göttliche Geschöpfe und damit meine ich natürlich nur die jungen Frauen. Glatte und straffe Haut, ein wohlgeformter Busen, eine rasierte Muschi und ein feiner Duft, der den schönen Frauenkörper umhüllt. Keine Frage, Männer lieben Frauen, ob sie es wollen oder nicht. Frauen haben immer eine Anziehungskraft.

Es ist durchaus kurios, wie Männer sich bei einem Date das wirre Gelalle einer Frau stundenlang antun können. Sie können das jedoch nur ertragen, wenn sie ein konkretes Ziel vor Augen haben. Endlich den Slip herunter streifen und am Ende die tiefe Befriedigung der Ejakulation spüren. Danach kommt zu mindestens ein Teilerwachen, dass es sich zwar um ein schönes Stück Fleisch handelte, aber oft eben mit einem begrenzten Denkvermögen. Ein Hauptproblem der Frauen.

An Denkvermögen fehlt es leider den meisten Frauen und das stellt zugleich ein unüberwindbares Hindernis der Kämpferinnen für Frauenrechte dar. Die edlen Ziele hinsichtlich der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen können einfach nicht erreicht werden. Nicht, dass Männer diese Entwicklung boykottieren. Nein. Es sind die Frauen selbst, die sich das Bein stellen.

Junge Mädchen sind in der Schule und in der Ausbildung besser als Jungs. Ein großer Teil dieser jungen Damen profitiert dabei von ihrem Geschlecht, aber das weit größere Problem ist, dass diese Frauen wirtschaftlich wenig einträgliche Berufe ergreifen. Natürlich ist eine Verkäuferin in einem Supermarkt oder eine Kindergärtnerin ein notwendiger Beruf, aber aus Unternehmersicht völlig belanglos. In solchen Jobs verdienen Frauen wenig Geld und die Perspektive auf Karriere ist dürftig. Nein, Frauen werden eben keine Maschinenbauerinnen oder wählen den Beruf eines Zimmermanns. Das sind männliche Domänen, die Frauen schon seit Jahren erobern könnten, wenn sie es wollten. Sie tun es aber nicht. Ist das etwa die Schuld der Männer? Wohl kaum. Wenn Frauen es nicht schaffen, Frauen an die Werkbank zu bringen, dann schaffen Männer das erst recht nicht. Und so bleibt alles beim Alten.

Die junge Dame ergreift einen mehr oder weniger belanglosen Job. Das macht sie ganz bewusst, denn sie ist eine Frau. Jung, vielleicht gut aussehend und sie wartet auf einen Mann. Natürlich auf den Traumprinzen, der dem Dummchen den Hof macht. Einen Trottel wird es immer geben. Und so ist die Perspektive der jungen Mädels vorbestimmt. Dazu gehört aber nicht, bis zum Renteneintritt durchzuarbeiten. Nein, auf gar keinen Fall. Heiraten, Kind und den verantwortungsvollen Job einer Hausfrau annehmen. Das Geschrei der Frauenrechtlerinnen, Frauen würden den Haushaltsjob kostenlos tun, bringt die Männerwelt zum Lachen. Das ist zwar nicht der Hauptgrund, warum Männer immer weniger heiraten, aber es ist ein Mosaikstein im Gesamtbild. Der Hauptgrund der Heiratsverweigerung hat sich in den letzten Jahren nicht geändert. Die Angst vor der Scheidung und die Panik vor einem darauf folgenden Absturz in den finanziellen und sozialen Bankrott.

Und so treten die feministischen Kämpferinnen auf der Stelle. Die mangelnde Solidarität unter Frauen dürfte den eigentlichen Todesstoß der Uneinigkeit bringen. Frauen sind sich immer selbst am nächsten. Sie wollen einen Mann mit Kohle und wie es ihren Geschlechtsgenossinnen geht, ist ihnen egal. Das Prinzip herrscht auch unter Männern, nur Männer wissen, dass es so ist.

Und so kommen die Frauen einfach nicht vorwärts. Ja, es gibt eine Frauenquote für Aufsichtsräte, doch solche Einzelaktionen lösen das Dilemma überhaupt nicht. Was sind schon ein paar Dutzend Frauen in den Aufsichtsräten. Genau, nämlich nichts. Ein Lacher vor dem Herrn, denn die meisten Männer dürften den begehrten Job in einem Aufsichtsrat wohl auch nicht bekommen.

Der Versuch einer Gleichberechtigung in der Ehe, was an sich ein gutes Ziel ist, brachte eine fatale Fehlentwicklung. Die wenigen Männer, die wirklich noch heiraten, bestehen darauf, dass die Ehefrau einer Arbeit nachgeht und Karriere macht. So haben sich die Frauen das natürlich nicht vorgestellt. Nein, das geht ihnen zu weit. Und Unterhalt nach einer Scheidung? Da fragen sich viele Männer, warum Frauen Unterhaltsansprüche generieren können, wo doch gegenseitiger Unterhalt in einer gleichberechtigten Partnerschaft ausgeschlossen sein müsste. Und da dies nicht der Fall ist, gibt es eben keine gleichberechtigte Partnerschaft. Die Schlussfolgerung ist denkbar einfach: Wer nicht heiratet und kein Kind produziert, der muss auch keinen Unterhalt zahlen.

Damit werden Frauen immer aggressiver bei der Werbung um einen Mann. Noch gehen deutsche Frauen eher selten auf Männer zu und reißen sie auf, so wie in den USA. Deutsche Frauen präsentieren sich stattdessen wie eine Nutte, was früher nur den Liebesdienerinnen auf dem Straßenstrich vorbehalten war. Knallenge kurze Höschen, ohne Unterwäsche, Bauch frei, die Brust nur zur Hälfte bedeckt und eine Gangart mit nur einem Ziel, die Männer so geil zu machen, bis sie ihre Grundsätze vergessen. Doch auch diese Taktik funktioniert nicht mehr so richtig. Es machen eben alle Frauen dasselbe und schon entsteht ein Gewöhnungseffekt. Eine fast unbekleidete Frau ist heute nichts Ungewöhnliches mehr.

Weil Frauen nicht in der Lage sind, sich weiter zu entwickeln, wird in den nächsten Jahren nicht viel passieren. Die Frauenrechtlerinnen treten weiter auf der Stelle und können nur noch mit Einzelaktionen aufwarten. Mittlerweile ist es nur noch lächerlich, wenn kreischende Frauen ihre Oberkörper entkleiden und das auch noch Kampf nennen. Natürlich schauen wir Männer auf die Möpse, aber das Gekreische hören wir nicht mehr. Unsere Ohren sind mit Teflon beschichtet. Frauen haben immer schon gekreischt und können dann am besten mit kleinen Geschenken beruhigt werden. Kleinere Geschenke und Zuwendungen sind auch der Dosenöffner schlechthin. Das wissen wir Männer. Manchmal machen wir das auch, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen, aber mehr wollen viele Männer nicht mehr.

Ein Ziel haben die Frauenrechtlerinnen durchaus erreicht. Sie haben einen Keil zwischen die Geschlechter getrieben. Blöd nur, dass die meisten Frauen nun als Verliererinnen dastehen. Es ist eben Scheiße, wenn man als Frau bis zur Rente schuften muss und kein Mann die Versorgung übernehmen will.

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