• 21.08.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Feministinnen sind verschwunden

kreuz

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Seit Monaten ist es sehr still um die Feministinnen geworden. Die Bloggerin und abgemagerte "Das Piratenweib" und die übergewichtige "Isquierda" haben das Schreiben seit Monaten aufgegeben. Nun glaubte ich, dass sich beide Frauen beim Schreiben des Buches "Die Maskulisten" völlig verausgabt haben. Auch werden die unzähligen Nächte mit dem Autor Andreas Kemper nicht ohne gewesen sein und ich hoffe, dass die Meute wenigstens Kondome verwendet hat. Wie auch immer - die selbsternannten Befreier Deutschlands vom Antifeminismus sind in der Versenkung verschwunden.

Interessant sind die Kommentare bei Amazon über das feministische Werk "Die Maskulisten"

In der Kurzbeschreibung von Amazon heisst es wörtlich - Zitat: "Ines Fritz berichtet über ihre Erfahrungen mit antifeministischen Bloggern."

Das finde ich schon deshalb interessant, weil über mich in der Mehrzahl geschrieben wird. Ines F. – die Nennung ihres vollständigen Namens wurde mir vom Landgericht Magdeburg bei ganz schlimmer Strafe untersagt - hat ein langatmiges und gleichermassen langweiliges Kapitel über ihren Gerichtsprozess geschrieben. Das einzige Highlight in dem Kapitel ist, dass sie eines Tages Möbel geliefert bekam, die sie gar nicht bestellt hatte. Das war es aber auch schon gewesen. Der Rest ist eine Aneinanderreihung von schier endlosen Daten, die beim Lesen mehr als ermüdend sind. Mein vollständiger Name, Detlef Bräunig, wurde ca. 30 Mal genannt. Die großartige Schlussfolgerung der Ines war jedoch, dass sie den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung empfiehlt, um die Antifeministen ohne Kostenrisiko verklagen zu können. Sie suggerierte, dass sie eine solche Versicherung hätte, aber letztlich hat sie alle Gerichts- und Anwaltskosten aus ihrer privaten Tasche zahlen dürfen. Die Magdeburger Blume verschweigt das.

Ich habe nicht einen Cent an Gerichts- oder Anwaltskosten bezahlt. Die gesamte Zeche vom Amts- bis zum Landgericht bezahlte die Klägerin Ines F. selbst.

Auch hat Ines F. nicht ohne Stolz berichtet, dass ich nun offline sei und sie mich erledigt hätte. Lustig ist das schon deshalb, weil in dem Buch "Die Maskulisten" einige Seiten zuvor mein Männermagazin erwähnt wurde. Nun will ich mal nicht so genau sein, denn die Feministinnen verwechseln gerne mal was und nicht nur das.

Allerdings bin ich wirklich traurig, dass mir die persönlichen Feinde ausgehen und keine Feministin mehr für eine Klage gegen mich zu begeistern ist. Dabei liefert das Männermagazin doch genug Munition, um weitere Prozesse gegen mich anzustrengen. Vielleicht haben die Feministinnen mittlerweile gelernt, dass sie vielleicht vor Gericht gegen mich gewinnen können, aber am Ende alle Gerichtskosten selbst tragen müssen. Und beim Geld erwischt man jede Frau an ihrer empfindlichsten Stelle. Die Situation nach dem Versäumnisurteil beim Landgericht Magdeburg war kurios. Die Klägerin Ines F. hat sich über das Versäumnisurteil nicht freuen können und auch nicht ihr Anwalt. Sie haben verstanden, dass sie auf ihren Kosten sitzenbleiben. Ich war jedenfalls nach dem Urteil prächtig gelaunt. Meine langjährige Strategie "Ich bin arm" ist nicht nur hilfreich in Unterhalts- und Scheidungsverfahren, sondern auch bei Feministinnen.

Doch auch ohne die Feministinnen gehen mir die Gerichtsprozesse nicht aus. Im Moment werde ich von meiner lieben Gattin verklagt, denn die versucht nun auch Kasse bei mir machen. Sie hat gehört, dass ich 70.000,- € auf einem geheimen Auslandskonto hätte und davon möchte sie etwas abhaben. Das war natürlich ein echter Schenkelklopfer und selbst die Richterin war genervt. Sie hat sofort gecheckt, dass niemand Kasse machen kann und wollte eine einvernehmliche Vereinbarung, um so diesen leidigen Prozess schnellstmöglich zu beenden. Doch dank der Verfahrenshilfe meiner lieben Ehefrau geht es nun in weitere Runden. Auch hier werden alle auf ihren Kosten sitzenbleiben. Ich hingegen werde brav mitspielen, denn ich bin ein freundlicher und zuvorkommender Beklagter. Mir macht es sogar Spass zu verlieren und dieses Recht nehme ich gerne in Anspruch, weil es von mir alles geben kann, ausser Geld natürlich.

Mein zweites Buch "Ein Unterhaltspreller on Tour", ab Dezember 2012, wird ein echtes Highlight werden. Nachdem mein erstes Buch "Die Unterhaltsflucht" die praxisnahe Anleitung zum Auswandern bei Unterhaltspflichten beschrieb, wird sich mein neues Werk mit der Thematik des erfolgreichen Unterhaltsprellens in Vereinbarung mit den deutschen Gesetzen beschäftigen. Auch hier werden viele Praxisbeispiele beschrieben werden, die in dieser Form noch nicht veröffentlicht wurden. Die bisherigen Bücher können in WikiMANNia kostenlos als PDF gedownloadet werden.

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