• 22.07.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Alleinerziehende sind das Produkt unfähiger Männer

baby

» Artikel vom

Wenn sich der erlesene Kreis deutscher Frauen, die politisch das Sagen haben, trifft, dann kann durchaus etwas Wahrheit an das Tageslicht kommen. Frauen haben es in der heutigen Zeit besonders schwer lautet das Credo. Der Kapitalismus ist erbarmungslos auf Leistung ausgelegt. Freilich angeführt von starken Männern. Das ist eine frauenungünstige Konstellation, die auf mehr Zuwendungen gepaart mit Mitleid abzielt.

Die Zahl der Ein-Eltern-Familien, so werden heute Alleinerziehende gerne bezeichnet, steigt nach wie vor. Die Spitze ist noch lange nicht erreicht. Aktuell bilden Alleinerziehende 20% aller Familien, da ist noch genug Luft nach oben. Knapp 1/4 klingt wenig, ist aber demographisch ein Desaster.

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Hälfte aller Alleinerziehenden ihr Dasein im Durchschnitt nur fünf Jahre in Armut fristen muss, bevor diese Damen, die ihre Unfähigkeit zu einer stabilen Familie bereits bewiesen haben, sich einen neuen Mann und Versorger krallen. Sobald alleinerziehende Frauen einen neuen Unterschlupf finden, dann muss der Staat nicht zahlen und das macht ihn ziemlich froh. Immerhin liegt die Armutsquote der Alleinerziehenden bei knapp 50%. Das ist Fakt. Fakt ist aber auch, dass alleinerziehende Frauen sich und ihren süßen Nachwuchs eben nicht aus eigener Kraft versorgen können. Hier springt großzügig der deutsche Staat ein.

Bemerkenswert ist die stets wiederkehrende staatliche Argumentation, dass gerade Alleinerziehende in den Arbeitsmarkt integriert werden sollen. Dabei übersieht der Staat die Realität, dass etwa die Hälfte aller Allleinerziehenden keine Ausbildung hat. Und das ist der wunde Punkt. Es kann weder die Schuld der Regierung, noch irgendwelcher Männer sein, wenn Frauen bei der Ausbildung versagen. Und für Frauen mit Hauptschulabschluss bleibt nur die Karriere als Hausfrau, weil sie für den Arbeitsmarkt völlig uninteressant sind. Keine Bildung, keine Leistungsfähigkeit, keine Arbeitsfreude, das braucht niemand. Um es auf den Punkt zu bringen: Solche Frauen sind im Wertschöpfungsprozess völlig nutzlos, außer Körper und Vagina sind Spitzenklasse. Dann winkt vielleicht ein Arbeitsplatz im Rotlichtgewerbe oder als Hausfrau bei einem gut verdienenden Mann. Die Chancen auf einen Gutverdiener stehen dabei denkbar schlecht.

Die Heiratsquote ist, trotz aller gegenteiligen Behauptungen, weiter rückläufig. Es werden viele statistische Tricks angewendet, um eine positive Trendwende darzustellen, aber die gibt es nicht. In der Summe heiraten immer weniger Männer, weil immer mehr Männer die Ehe schlichtweg ablehnen.

Zurück zu den Alleinerziehenden. Die Hälfte dieser Frauen hat keine Ausbildung und das macht diese Frauensorte besonders gefährlich. Nutzlose Frauen sind in allem besonders teuer, weil sie nicht wissen, wie hart es ist, jeden Euro zu verdienen. Sie haben weder Respekt vor dem Geld, noch vor dessen Verdiener. Deshalb geben sie die Kohle in vollen Zügen aus und für den Nachschub soll der Trottel von Mann sorgen. Dieses mittelalterliche System funktioniert heute nicht mehr. Aufgeklärte Männer wollen eine gleichberechtigte Partnerschaft, die gegenseitige Versorgung und Unterhalt ausschließt. Die moderne Frau darf, kann und muss sich selbst ernähren.

Es ist kein besonderes Fachwissen nötig, um festzustellen, dass ungebildete Alleinerziehende allenfalls niedere und einfachste Tätigkeiten ausüben können. Diese sind schlecht bezahlt und liegen nur knapp über dem Existenzminimum. Deswegen sind diese Frauen nicht gewillt zu arbeiten und leben lieber leistungslos von Hartz IV. Man kann dieses Verhalten durchaus verstehen, doch sollten Frauen hier einfach die Wahrheit sagen, dass sie zu dumm und zu faul zum Arbeiten sind. Der Staat könnte jede Menge Geld bei seinen zahlreichen und sinnlosen Fördermaßnahmen sparen. Das Gegenteil ist der Fall. Jährlich fließen insgesamt 153 Milliarden Euro in die Frauen- und Familienförderung, mehrheitlich finanziert über die Steuerzahlungen der Männer.

Es verwundert nicht wirklich, dass Frauen ständig noch mehr Fördermaßnahmen für Alleinerziehende fordern. So soll schon wieder das Familienrecht modifiziert werden, damit die Alleinerziehenden besser und wirksamer unterstützt werden. Frauen meinen damit eine weitere drastische Unterhaltserhöhung, freilich lebenslänglich. Obendrein soll die Kinderbetreuung verbessert werden. Warum arbeitslose und vom Staat finanzierte Alleinerziehende einen Kindergartenplatz brauchen, kann kein Mann verstehen. Wenn diese Frauen den lieben langen Tag zu Hause faul auf dem Sofa rumlungern, dann können sie ihre Kinder gefälligst selbst betreuen. Ob der Nachwuchs nun in den Kindergarten geht oder nicht, spielt im Bildungsergebnis kaum eine Rolle. Kinder von Alleinerziehenden treten in die Fußstapfen von Mutti und leben später selbst von Hartz IV. Ganze Dynastien von Faulpelzen entstehen so. Der Staat hat hier kläglich versagt und diese Entwicklung sogar gefördert.

Und nun haben Alleinerziehende einen ganz neuen Trick für sich entdeckt. Sie sagen, dass sie bisher zu wenig staatliche Anerkennung erfahren. Das schlägt nun endgültig alles. Wofür sollen diese Frauen eine Anerkennung bekommen? Etwa für ihr Versagen in der Schule? Für ihr Versagen, keinen Ausbildungsabschluss zu haben? Für ihr Versagen in Ehe und Familie?

Meine Vorwürfe klingen für den unbedarften Leser ziemlich bedenklich und nach Frauenhass, doch die aufgeführten Fakten habe ich aus einem Konferenzprotokoll der Gleichstellungs- und Familienministerinnen entnommen. Die Argumentation, die gewiss logischer nicht sein kann, kommt von mir. Fakten können eben auch anders interpretiert werden, als in dieser Konferenz. Wer Alleinerziehende vergöttert, der darf sich nicht wundern, dass es immer mehr werden. „Kinder statt Arbeit“ ist ein prima Wirtschaftsmodell und eine erstklassige Variante, sich unserer stressigen Leistungsgesellschaft zu entziehen und bequem auf Kosten anderer zu leben.

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