• 24.11.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Dumm, dümmer, alleinerziehend

geld

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Vor einigen Jahren haben Politiker den Vorschlag gewagt, an Frauen aus der Unterschicht die Antibabypille kostenlos abzugeben. Ein Aufschrei ging durch die Republik. Will der deutsche Staat etwa arme Frauen an ihrer Fortpflanzung hindern? Nein, natürlich nicht. Aber eigentlich doch, nur hatte niemand die Eier, die Wahrheit zu sagen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Nachwuchs aus der Unterschicht, und da gehören maßgeblich die Alleinerziehenden dazu, nicht zur Elite aufsteigt. Es reicht oft noch nicht mal zu einer ordentlichen Berufsausbildung. Lebt Mutti von Hartz IV, dann landet meist auch der Nachwuchs dort.

Der Sozialstaat fördert das Leben in der Unterschicht in allen Belangen. Besonders üppig finanziert er das Leben von alleinerziehenden Frauen und trägt damit maßgeblich zur demografischen Schieflage bei. Waren es im Jahr 1965 nur 130.000 Kinder unter 15 Jahren, die von der Stütze lebten, so wurden 1991 schon 1,7 Millionen gezählt. Tendenz weiter steigend, wie auch die Zahl der Alleinerziehenden. Das Geschäftsmodell Alleinerziehende ist bei Frauen heute nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Bei 2,5 Millionen alleinerziehenden Damen dürften die Fronten klar sein. Die Familie ist out, selbst ist die Frau. Das ist modern und schick. Dumm nur, dass der Staat die komplette Fürsorge übernehmen muss.

Die Forderungen der Alleinerziehenden an den Sozialstaat sind nicht nur anspruchsvoll, sondern gierig. Heute will man den Unterhaltsvorschuss bis 18 Jahre ausweiten, morgen die bedingungslose Grundsicherung für Kinder und welche Wünsche gibt es übermorgen? Natürlich werfen diese Frauen ihre Kinder nur für Deutschland, damit der Biodeutsche nicht ausstirbt. Leider findet der Staat hier keine deutlichen Worte: Bitte treibt Eure Bälger ab, wenn ihr sie Euch nicht leisten könnt. Wir haben genug Nichtsnutze. So deutlich müssten es die Politiker diesen Weibern einhämmern, damit sie es kapieren. Werden sie aber nicht.

Andere Länder haben auf die gleichen Probleme wie in Deutschland bereits reagiert. In Schweden wurde knackig und weitsichtig der Exenunterhalt abgeschafft. Fertig. In den USA war man noch mutiger. Bill Clinton hat den lebenslangen Sozialhilfebezug auf maximal fünf Jahre begrenzt. Lebenslänglich. Der Erfolg war durchschlagend. Lebten in den USA vor der Reform 12,2 Millionen Bürger von Stütze, so waren 2005 nur noch 4,5 Millionen. Bill Clinton, der alte Fremdgeher, hat es nicht nur in der Hose, sondern auch im Kopf.

In Deutschland sind solche Maßnahmen noch nicht vorstellbar. Noch bewegen sich die Forderungen der Alleinerziehenden im Rahmen des Bezahlbaren und der gesellschaftlichen Akzeptanz. Doch die Stimmung beginnt bereits zu kippen und der Tag naht, an dem die Politiker die Notbremse ziehen werden. Dann gibt es die schwere Keule, wie bei Hartz IV. Die Einführung von Hartz IV war grandios und das Geschrei riesengroß. Genützt hat es nichts. Wenn Entwicklungen völlig aus dem Ruder laufen, dann zieht der Staat Zwangsmaßnahmen knallhart durch und das Geschrei deswegen ist ihm völlig egal. Rotzfreche und ewige Forderungen bewirken eben irgendwann auch das Gegenteil.

Frauen kommen nicht auf die Idee, dass es dem Staat eines Tages zu viel werden könnte und er ihnen den Geldhahn zudreht. Stattdessen werden die Forderungen unverschämt weiter nach oben geschraubt. Es wird keine zehn Jahre dauern, bis die Zahl der Alleinerziehenden auf 4 Millionen angewachsen ist. Spätestens dann wird es einschneidende Maßnahmen geben und damit beginnt eine Ära, wo der männliche Versorger wieder heiß begehrt ist. Es wird ein Wettlauf um die Männer entstehen, dass einem die Spucke wegbleibt. Aber es wird zu spät sein. Der deutsche Mann hat sich auf sein Singleleben eingestellt. Er traut den Frauen nicht mehr über den Weg und es wird viele Jahre dauern, bis sich das zurückentwickelt, wenn überhaupt.

Der Blick in die Zukunft ist sexy, aber die heutige Realität ist für den deutschen Staat bitter. Der öffentlich finanzierte Nachwuchs ist für die Frauen die Lebensversicherung schlechthin und ein lukratives Geschäftsmodell. In kaum einem anderen Bereich kann ohne Arbeit so üppig Geld generiert werden. Alleinerziehende sehen das freilich anders und fühlen sich stets benachteiligt. In allen Belangen. Kann ihre Gier jemals befriedigt werden? Nein, niemals. Was ihnen heute geschenkt wird, ist morgen schon ein Gewohnheitsrecht und hat für sie keinen Wert mehr. Geld ohne Leistung fördert die Gier nach immer mehr und noch mehr. Damit ist das Wesen der Alleinerziehenden erklärt.

Diese politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen Frauen nicht. Sie können sie nicht verstehen und sie wollen sie auch nicht verstehen. Damit darf zurecht festgestellt werden, dass Alleinerziehende egoistische und parasitäre Lebewesen sind. Heute werden solche Fakten noch als purer Hass gehandelt, morgen schon als selbstverständliche Wahrheit. Dazwischen liegt ein schmaler Grat. Heute steht man mit einer Äußerung vor Gericht und morgen verwenden führende Politiker exakt die gleichen Worte.

Und noch ein Wort dazu, dass angeblich extrem viele Unterhaltspreller unterwegs sind. Nach Aussage der selbsternannten Kämpferin für alle alleinerziehenden und geschändeten Frauen, Rechtsanwältin Edith Schwab, sind nur 20 bis 30% der unterhaltspflichtigen Männer Unterhaltsverweigerer. Die anderen Männer können nicht zahlen, weil sie kein ausreichendes Einkommen generieren. Das überrascht und ist gleichzeitig entlarvend. Die exorbitanten und stetig weiter steigenden Unterhaltssätze haben jeden Bezug zur Realität verloren. Die meisten Männer können die Forderungen nicht mehr bedienen, auch wenn sie es wollen und sich noch so sehr anstrengen. Die Unterhaltsverpflichtungen übersteigen schlichtweg ihre Leistungsfähigkeit. Und so wird es dem Sozialstaat auch ergehen. Ist der Bogen überspannt, dann fällt der Zahler aus und in diesem Fall ist das die Bundesrepublik Deutschland.

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