• 18.09.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Braucht Dr. Christine Finke eine Zwangsjacke?

zwangsjacke

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Stern TV, abends, Mittwoch letzte Woche. Es wird über Alleinerziehende berichtet und selbst Stern TV ist nicht in der Lage, die Fakten richtig zu benennen. Also handelt es sich um Fake News oder um dreiste Lügen. Wird jemand Strafanzeige stellen? Wohl kaum, denn es geht um Alleinerziehende und da ist jede Lüge erlaubt. Fakt ist, dass 20 bis 30% aller Unterhaltspflichtigen Unterhaltspreller sind. Das ist nicht viel. Die deutliche Mehrheit der Nichtzahlenden kann einfach nichts bezahlen, weil ihr Lohn zu gering ist. Das sind keine Zahlen von den Männern selbst. Edith Schwab höchstpersönlich hat diese Katze aus dem Sack gelassen.

Dennoch war die Sendung von Stern TV sehr aufschlussreich. Eine dicke Dame jammerte, dass ihr Exehemann die Zahlungen komplett eingestellt hat, obwohl sie nur 50 € mehr Unterhalt für die nächste Altersstufe des lieben gemeinsamen Kindes gefordert hat. Da könnte man fast Mitleid haben. Aber eben nur fast. In einem kleinen Nebensatz hat die fette Kuh die Wahrheit verraten, denn ihr Ex hat es ihr noch im Gericht gesagt. Und das ist der Point. Jeder noch so kleine Geldschein wird vor Gericht erstritten. Und welcher Mann hat schon große Lust jedes Mal als Beklagter vor Gericht zu erscheinen. Das nervt und meist ist dann die Belastungsgrenze schnell erreicht. Haben Frauen alles ausgeschöpft und das machen sie besonders gerne bei braven Unterhaltszahlern, dann werden sie meist noch gieriger. Geld für die Klassenfahrt, für allen möglichen Mehrbedarf und wenn das Kind beim Vater ohne Klamotten aufschlägt, dann muss auch noch geshoppt werden. Papi blutet irgendwann komplett aus. Und dann kommt, was kommen muss. Die Zahlungen werden eingestellt. Dann gibt es statt Unterhalt gar nichts mehr. Wer ist schuld? Natürlich der Rabenvater, aber den interessiert es nicht mehr. Es tritt eine totale Blockade ein. Frauen denken tatsächlich, dass Unterhaltszahlungen lebenslänglich sprudeln. Im Schnitt sind es nur wenige Jahre. Dann rutschen diese Damen ganz nach unten und müssen beim Amt um Geld betteln.

Besonders nett sind Fernsehbilder, wo arme Alleinerziehende mit ihrem Pferd interviewt werden. Es ist einfach köstlich zu sehen, wie Mutti und Tochter über ihre Armut berichten. Jammern und nebenbei den Gaul streicheln. Da muss nicht mehr viel dazu gesagt werden.

Und wenn Alleinerziehende kein Geld vom Ex bekommen, dann erhalten sie moralischen Beistand von Frau Dr. Christine Finke aus Konstanz. Eine promovierte Sprachwissenschaftlerin, die sich zusätzlich Journalistin, Speakerin und Wellenmacherin nennt. Das darf sie, denn jeder darf sich so nennen. Es klingt nett, aber inkompetent, wenn das eigene Portfolio so umfangreich ist. Echte Kenntnisse benötigt man dazu freilich nicht und die hat die Dame auch nicht. Und Dr. Finke ist sogar so schlau, über viele Jahre hinweg kaum Geld zu verdienen. Ihre jährlichen Steuern bewegen sich im dreistelligen Bereich. Praktisch nichts. Um es wie mein Tierarzt auf den Punkt zu bringen: Eine wirtschaftlich völlig nutzlose Frau, die zudem dreiste Lügen verbreitet.

Alleinerziehend zu sein heißt bei ihr, keinerlei Freizeit zu haben. Vielleicht mal 60 Sekunden. Wow. Gehen ihre Kinder nicht in die Schule? Haben ihre Kinder keine Freunde? Ihre Tochter ist bereits 16. Sie braucht Mama praktisch nicht mehr, außer wenn es um eine Abtreibung geht oder wie man den verschwundenen Tampon wieder raus bekommt. Bei Finke wird maßlos übertrieben und die Kindeserziehung zu einer heroischen Leistung hochstilisiert. Nur in diesem Punkt können Frauen die große Fresse haben, weil Männer keine Kinder gebären können.

Obwohl Dr. Christine Finke promoviert hat und man eigentlich analytisches Denken voraussetzen könnte, hat sie ziemlich viele Denkfehler. Mein Tierarzt sagt immer Denkfehler sind die höfliche Beschreibung für dumm. Sei es drum. So fordert Finke, dass Nichtzahler von Unterhalt Sozialstunden ableisten müssten. Dann würde der Unterhalt nur so sprudeln. Eine tolle Idee, die ich begrüße, denn in Deutschland herrscht immer noch das Gleichheitsprinzip. Nicht nur Männer müssten Sozialstunden abreißen, sondern auch Frauen. In diesem Atemzug dürften die zahlreichen Hartz IV Empfängerinnen mit von der Partie sein. Doch die Logik besagt, dass der Staat dazu einfach nicht in der Lage ist. Das war er noch nie. Es ist und bleibt ein nicht praktikabler Vorschlag eines schwachen Geistes.

Nun wurde nach viel Geschrei der Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende verlängert. Das ist nach Finke zwar ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber immer noch viel zu wenig. Egal was für Alleinerziehende getan wird, es wird immer zu wenig sein. Alleinerziehende wollen zumindest eine lebenslängliche nach oben offene Grundsicherung für sich und ihre Kinder. Ein echtes Geldgeschenk ohne Gegenleistung. Das wird wohl mit dem Gleichheitsprinzip nicht vereinbar sein und zudem die Sozialkassen komplett sprengen. Nur so weit denken Frauen nicht. Vom Prinzip her wäre eine Grundsicherung eine feine Sache, da auf einen Schlag eine neue Scheidungswelle losbrechen würde. Besser kann die Geldgier der Frauen nicht ans Tageslicht kommen. Scheiß auf den Ehemann. Ich will die Knete. So würden auf einen Schlag alle Frau denken. Das Geschäftsmodell Alleinerziehende würde ungeahnte Dimensionen erreichen.

In der Zwischenzeit bleibt alles so wie es ist. Frau Dr. Finke wird durch Deutschland tingeln, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Das ist köstlich, weil das Männermagazin immer bei ihr ist. Das Christinchen, wie mein Tierarzt sie nennt, ist einfach zu geil, um sie nicht zu beachten. Von Gott ist sie nicht gesegnet. Sie hätte eine tolle Karriere machen können, hat aber alles zielsicher gegen die Wand gesetzt. Ihre Kinder müssen sich morgens mit billigem Margarinetoast und einer Scheibe Formschinken begnügen, damit die Alleinerzieherin zu einer Preisverleihung nach Berlin oder zu irgendwelchen Lesungen fahren kann. Das kostet Geld und das wird eben bei den Kindern eingespart. Hauptsache Mama geht es prima. Und ihre Tweets sind nun wirklich einmalig. Mein Tierarzt meint, dass sie vielleicht mit einer Zwangsjacke in eine der zahlreichen Psychiatrien eingeliefert wird. Dann hat sie es geschafft. Nie wieder arbeiten und jeden Tag einen vollen Fressnapf. Ein lohnenswertes Ziel.

Die steigende Zahl von Alleinerziehenden zeigt, dass der aufgeklärte Mann nicht mehr jeden Müll glaubt. Die Frau von heute ist eben nicht mehr begehrenswert und für das bisschen Ficken lohnt sich der Aufwand mit den verbundenen Kosten wirklich nicht.

Männer mit Verstand feilen an ihrer Karriere und scheffeln die fette Kohle für sich alleine. Die Querfinanzierung einer Frau ist nicht mehr drin. Aus Sicht der Frauen sind das egoistische und hässliche Männer, die keine Frau abbekommen und die keine Frau haben will. Doch das interessiert den Mann überhaupt nicht, denn er will ja keine Frau. Diese Frage stellt sich schlichtweg nicht. Für Frauen schon, weil sie ohne Mann keinen Versorger haben.

Die Aufklärungsarbeit von Frau Dr. Christine Finke aus Konstanz ist insgesamt sehr wertvoll. Sie zeigt den Männern jeden Tag die unsägliche Gier, das wahre Wesen der Frauen. Hinzu kommen noch die wirren feministischen Thesen, die kein Mann aushält. Außer man schluckt jeden Tag eine hohe Dosis Valium.

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