• 17.02.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Ich möchte mit Dir über Kunst, Literatur und Theater plaudern

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» Artikel vom

Nein, das sind nicht meine Worte, sondern der Text aus einer Anzeige von einer einsamen Frau, die endlich ihre große Liebe finden möchte. So ähnlich können es die Datingexperten in wirklich jeder Partnerbörse lesen. Wollen Männer etwa über Kunst, Literatur und Theater plaudern? Bei einem Gläschen Wein, wobei der Mann weder furzen, noch seine Eier kraulen darf? Ich hätte selbst bei der geilsten Schnecke größte Mühe, mich diesen Themen hinzugeben. Nach spätestens fünf Minuten würde ich mich ungeniert etwas an ihr reiben, damit die Dame merkt, dass neben ihr ein richtiger Mann mit einer knallharten Erektion sitzt.

Klar, dazu braucht man Eier, die den meisten Männern wegen der täglichen feministischen Gehirnwäsche abhandengekommen sind. Unterwürfig versuchen sie eine Frau mit viel Zuhören und Verständnis für alles in die Kiste zu manövrieren. Da liegt der klassische Fehler schlechthin. Eine Frau will genommen werden. Natürlich wird sich eine angeblich Anständige etwas zieren und immer wieder betonen, dass sie so eine nicht sei. Nein, niemals würde sie beim ersten Date ihren Körper inklusive Einlochen zur Verfügung stellen. Niemals. Gegen das schlagende und logische Argument, dass man das, was man in zwei Wochen sowieso tut, eben auch gleich tun kann, gibt es keine sachliche Antwort, allenfalls Ausreden. Ficken beim ersten Date? Na klar, was denn sonst. Der erfahrene selbstbewusste Mann wird die Dame dermaßen geil machen, dass der erste Sex ansteht. Hart, unerbittlich und kurz. Nur dumme Männer geben sich beim ersten Mal Mühe. Das ist Unsinn, denn in erster Linie geht es da um Druckabbau, auf beiden Seiten, mehr nicht.

Ich habe einem jungen Bekannten, Mitte 20, mehrere Tipps gegeben. Er erzählte mir, er habe eine hübsche Frau beim Mopedfahren kennen gelernt. Er war mit ihr dreimal (!) Essen, hat immer brav bezahlt und sonst passierte weiter nichts. Wie blöd. 300,- Euro erst mal gegen die Wand geklatscht ohne jede Perspektive auf einen Return of Invest. Jedenfalls empfahl ich ihm, ihr beim nächsten Mal einen Dürüm zu spendieren. Und nach dem Dürüm wird geknutscht und die Hand unter die Bluse geschoben. Wenn sie nicht will, dann kann sie zu Fuß nach Hause gehen und der finanzielle Schaden bleibt gering. Einen Dürüm gibt es für 4 Euro 50. Eines dürfte klar sein. Eine Frau ins feine Restaurant zum Essen einzuladen ist das Dümmste, was ein Mann tun kann. Bei solchen Gelegenheiten essen sich Frauen auf Kosten des Mannes mit edlen Produkten lediglich satt und saufen dazu den teuersten Wein. Das wars. Ein liebestoller Hengst sollte niemals das tun, was die Loser machen.

Viel schlauer ist es, die Angebetete ins Schwimmbad einzuladen. Nebenbei macht man die Kühlbox fit und nimmt einige kalte Getränke mit. Das kostet wenig und spart die horrenden Preise am Getränkestand. Und es hat weitere Vorteile. Man kann den Körper der Frau mit all seinen Schwächen und Problemzonen in Ruhe begutachten und sofort entscheiden, ob die Dame weitere Bemühungen wert ist. Ein weiterer Vorteil liegt ebenfalls klar auf der Hand. Wenn sie sich prüde gibt, dann gibt es eben keine kalten Getränke. Keine Leistung ohne Gegenleistung. Man kann auch kleine Spielchen spielen. Ein Schluck aus der Pulle ein Kuss, die ganze Flasche eine kleine Handmassage in der Hose. Warum nicht? Geht es etwa nicht darum? Männer sollten nicht prüde sein und vorgeben, dass sie an Sex und Abspritzen nicht allzu interessiert sind. Keine Frau will einen Mann, der nicht geil ist. Frauen geben zwar vor, dass Sex nicht alles im Leben ist, aber einen Mann ohne harten Schwanz lehnen sie mehrheitlich ab. Und eine Frau, die nicht für die tägliche Entspannung des Mannes sorgt, ist nutzlos. Sowas braucht kein Mann.

Die heutige Zeit ist zwar vom Gefasel über Gleichberechtigung und Gleichheit geprägt, doch Frauen wollen nach wie vor einem Mann gefallen, von ihm geführt werden und zu ihm aufschauen dürfen. Dazu passt, dass Frauen nach ihren körperlichen Unzulänglichkeiten googeln und Lösungen suchen. Da kommen Frauen auch reihenweise auf das Männermagazin, wenn sie beispielsweise auf der Jagd nach Tipps zu einer großen Vagina sind, weil ihr Möschen so groß wie ein Scheunentor ist. Frauen wollen sich dem Mann makellos präsentieren. Zielgruppe sind aber ausschliesslich Männer, vor denen sie Respekt haben. Da fallen die netten und anständigen Männer sofort durchs Raster. Für einen Mann, den sie unbedingt haben wollen, machen Frauen wirklich alles. Die Lutscher gehören nicht dazu. Die Händchenhalter auch nicht.

Es gibt mehr als genug Frauen in Deutschland. Ich predige zwar, dass Frauen generell gemieden werden müssen, aber der Druck lässt sich noch immer am besten in einer Frau abbauen. Die Sache muss man jedoch im Griff haben. Seine Führungsrolle darf ein Mann niemals aus der Hand geben und die emotionale Bindung muss gut dosiert sein. Liebe? Was für ein Quatsch. Keine Ahnung was Liebe ist oder wie die Definition dafür aussieht. Männer verwechseln sowieso einen geilen Fick gerne mit Liebe. Verliert ein Mann eine strunz dumme Frau, die jedoch geil ficken konnte, dann ist er natürlich traurig. Das war ich auch schon. Doch die schönen Erinnerungen bleiben, genauso wie bei den vielleicht 168 Männern, die sie vor mir vögelten. Frauen sind heute so gut frequentiert, wie es früher nur Prostituierte waren. Die Zeiten haben sich geändert.

Das Fazit dieses ganzen Werbens um eine Frau ist, dass die eigene Kohle in der Geldbörse bleiben muss. Teuer Essen gehen fällt dabei aus. Logisch. Entweder sie kann kochen oder man speist eben beim Dönerstand seines Vertrauens. In irgendwelche Bars geht man besser auch nicht. Da sieht man einfach zu viele geile Schnecken, die deutlich besser aussehen als das eigene Schlachtross. Das bringt auch nichts. Nebenbei sind Cocktails kostspielig. Ein Barabend schlägt schnell mit 150,- Euro zu Buche. So teuer ist Natascha, die professionelle Liebesdienerin auch. Klar sagen Frauen gleich, dass Natascha doch eine Nutte ist! Das stimmt so nicht. Natascha ist eine Prostituierte, während die Frauen, die parasitär von der Beziehung mit einem Mann leben, Nutten sind.

Frauen bemühen sich nur um einen Mann, so lange sie Respekt vor ihm und das Gefühl haben, dass sich der Hengst nur schwer einfangen lässt. Der Mann gleitet ihr praktisch immer wieder durch die Finger. Er meldet sich nur selten, oft längere Zeit überhaupt nicht und er ruft nur an wenn er gerade Bock hat. Dates verschiebt er nach Belieben. Das sind die üblichen Strategien, die vor 30 Jahren schon aktuell waren. Frauen leiden dann zwar unter angeblichen Liebeskummer, aber dafür können Männer nun wirklich nichts. Wenn die Frau nicht der Lebensmittelpunkt eines Mannes ist, dann ist das goldrichtig. Die emotionale Bindung ist nicht zu gross und wenn der Mann den Laufpass bekommt, weil Madame etwas Besseres gefunden hat, dann ist das ok. Ein Zustand, der früher oder später eh eintritt. Frauen beteuern gerne die ewige Liebe, aber das taten sie in ihrem Leben schon zigmal. Natürlich erfolglos. Da muss man über die Liebeslüge nicht weiter nachdenken.

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