• 17.09.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Emma und die Fickmatratze

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» Artikel vom

Feministische Frauen sind kreativ, erfinderisch und im Lügen echte Meisterinnen. Wer kennt nicht die medienwirksame Lügenstory der amerikanischen Studentin Emma Sulkovicz. Sie wurde nach eigenen Angaben auf ihrer Matratze von einem Mitstudenten hart und erbarmungslos vergewaltigt. Nach dieser angeblichen Straftat schleppte Emma ihre Fickmatratze durch die Gegend. Die Matratze war überall dabei, wo die Emma war. Diese Performance diente als Anklage stellvertretend für die unzähligen Frauen, die das gleiche Schicksal wie Emma erleiden mussten.

Scheibchenweise kam heraus, dass Emma von ihrem Freund in den Wind geschossen wurde. Sie schrieb ihm danach viele SMS und bot ihm sämtliche Körperöffnungen zur sexuellen Bespaßung an, wohlgemerkt nach der angeblichen Vergewaltigung. Im Angebot hatte sie insbesondere Analsex. Analverkehr verspricht die Illusion einer besonders engen und jungen Muschi, doch ihr Exfreund wurde nicht geil davon und hatte schlichtweg keinen Bock mehr auf Emma. Und es kam, was kommen musste. Die Falschbeschuldigung durch Emma wegen Vergewaltigung. Alles war strategisch sauber geplant, aber erlogen mit einer besonderen Heimtücke. Die Universität stellte eigene Ermittlungen an und trug diese Geschichte in das Lügenbuch ein. Wer nun einen Aufschrei erwartet hatte, wartete vergeblich. Falschbeschuldigungen von Frauen werden unter den Tisch gekehrt. So einfach ist es, wenn Frauen Falschbeschuldigungen ablassen. Da drohen de facto und de jure, von seltenen Ausnahmefällen abgesehen, keine größeren Konsequenzen.

Im deutschen Strafrecht ist es nicht anders. Da bekommen Frauen wegen einer Falschbeschuldigung allenfalls eine kleine Ordnungsstrafe und damit ist der Fall erledigt. Und die Strafrechtler gehen nun sogar noch weiter. Sie wollen das Strafrecht, das für alle Menschen ohne Ansehen des Geschlechts oder der sozialen Herkunft gilt, still und leise abändern. Künftig sollen die armen und wehrlosen Frauen ganz offiziell einen Sonderbonus erhalten.

In der Rubrik Mord und Totschlag sieht der deutsche Gesetzgeber einige gravierende Unterschiede. Kommt es zwischen zwei Streithähnen zum Kampf und eine Person stirbt dabei, dann läuft das unter Totschlag. Dafür sind 10 bis 15 Jahre Knast fällig. Manchmal auch weniger, je nachdem wie dem Strafrichter oder der Strafrichterin das Frühstück geschmeckt hat.

Nun sind die feministischen Strafjuristen auf die Idee gekommen, dass Frauen es ziemlich selten auf einen Kampf mit einem Mann ankommen lassen. Sie wissen, dass sie körperlich unterlegen sind. Und weil Frauen in Sachen Rache und Mordlust keine Abstriche machen wollen, greifen sie zu einem einfachen Mittel. Sie warten einfach ab, bis der Mann eingeschlafen ist und rammen ihm dann ein Küchenmesser in den schlafenden Körper. Das ist dann natürlich ein geplanter Mord mit einer besonderen Schwere, nämlich einer ganz fiesen Heimtücke. Darauf gibt es die Höchststrafe, 20 bis 25 Jahre Knast.

Wer es noch nicht ahnt, der wird nun erfahren, dass Frauen dadurch gravierend benachteiligt werden. Weil Frauen den körperlichen Kampf gegen einen Mann kaum gewinnen können, müssen sie zwangsläufig heimtückisch vorgehen. Wo dem Mann der Totschlag genügt, muss die Frau morden. Strafrechtlerinnen versuchen deshalb seit einigen Jahren, den Mord mit besonderer Heimtücke umzuwandeln in einen simplen Totschlag. Natürlich nur für Frauen, nicht für Männer. Es versteht sich geradezu von selbst, dass diese Logik irgendwann in die Gerichtssäle einziehen wird. Frauen sind und bleiben das arme und schwache Geschlecht.

Aber zurück zu den Vergewaltigungen. Dieses Thema ist sehr emotional aufgeladen, doch juristisch ist eine Vergewaltigung eine gewöhnliche Straftat, die nach dem Strafgesetzbuch bestraft wird. Nicht mehr und nicht weniger. Gehören Emotionen ins Strafrecht? Wohl kaum. So sollte es auch bei einer Vergewaltigung sein, sie sollte weder verharmlost, noch dramatisiert werden.

Bei den hohen Falschbeschuldigungszahlen, insbesondere bei Vergewaltigungen, muss jeder Fall kritisch untersucht werden. Auch hier wollen Frauen das Strafrecht komplett aushebeln und die Beweislast umkehren. Die Aussage einer Frau soll als Beweis völlig ausreichend sein, denn eine Frau hat bei einer Vergewaltigung überhaupt keinen Grund zu lügen. Das ist eine spannende Rechtsauffassung, doch wer hinter die Fassade schaut, stellt fest, dass rund 75% der angezeigten Vergewaltigungen Falschbeschuldigungen sind. Bei den geringen Strafen wird die hohe Anzahl der Falschanzeigen auch nicht signifikant sinken. Eine Falschbeschuldigung der Vergewaltigung muss man als perfektes Verbrechen bezeichnen, weil es erfolgreich ist, auch wenn es misslingt. Ein Mann ist bei einer Anzeige wegen Vergewaltigung komplett erledigt, während die Frau bei erwiesener Falschbeschuldigung noch immer bedauert wird. Daraus entstand die Forderung, eine Falschbeschuldigung bei Sexualdelikten genauso hart zu bestrafen, wie das Delikt selbst.

Das weibliche Geschlecht argumentiert stets mit den berühmten Einzelfällen und dass nicht alle Frauen so sind. Das sind typische weibliche Ausflüchte. Wenn eine Frau sich von einem Mann verletzt fühlt, dann wird er die weibliche Rache erfahren. Seien es zerstochene Autoreifen, Falschanzeigen oder unzählige Lügen vor dem Familiengericht. Jede Frau kann und wird irgendwann so handeln. Müssen sich Frauen da über den Hass von Männern wundern? Nein, doch sie tun weiterhin völlig erstaunt und unschuldig. Nur hilft das den Frauen nicht mehr, weil die leichtgläubigen und naiven Männer aussterben.

Wer noch an die vielen Schlagzeilen mit der Emma und ihrer Fickmatratze denkt, der bekommt Schüttelfrost. Ja, das war eine dreiste Lüge dieser Emma. Als ihr Betrug Monate später aufflog, kam keine offizielle Rehabilitierung des männlichen Opfers. Das juckt niemanden, insbesondere die feministisch verseuchte Presse nicht. Kein Wunder, dass niemand diesen Dreck mehr kauft. Die Verkaufszahlen aller Mainstreammedien sind stark rückläufig. Statt Nachrichten werden nur noch linksgrünfeministische Meinungen verbreitet. Darauf haben insbesondere Männer keinen Bock.

Für den Mann ist der umfassende Schutz vor Frauen unverzichtbar geworden. Wer sich mit Frauen nicht abgibt und immer Zeugen um sich herum hat, ist fein raus. Dem droht wenig. Ein zurückgezogenes Leben ist auch nicht verkehrt, doch nur das Leben als Freier Mann schützt optimal vor den Risiken mit Frauen bei gleichzeitig höchster Lebensqualität. So einfach kann die Lebensformel des Erfolgs sein. Kein Mann braucht eine Vagina und Titten, um glücklich zu sein. Vagina und Titten sind wie harte Drogen und die bedeuten immer jede Menge Ärger und Stress. Für das bisschen Ficken lohnt sich keine Frau und mehr haben Frauen eben nicht zu bieten. Diese Erkenntnis ist keine traurige Wahrheit, sondern eine echte Befreiung. Und genau hier beginnt die Entwicklung des Mannes zu einem Freien Mann.


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