• 22.10.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen haben einfach keinen Bock

weib

» Artikel vom

Ich habe gerade in dem feministischen Onlineangebot von Edition F gelesen, was bei denen so abgeht. Dort las ich den linksgrün versifften Dreck über die alten, toxischen Männer und dass Männer von Frauen sehr viel lernen können. Aus dieser Erkenntnis soll sich dann der neue Mann entwickeln. Ein Dummkopf mit feministischem Gequatsche.

In der Tat verweichlicht die Gesellschaft. Harte und konsequente Arbeit ist mittlerweile out. Heute soll der Mann am frühen Nachmittag nach Hause gehen und sich um seine Familie kümmern. Schließlich ist einer Frau nicht zuzumuten, den Haushalt alleine zu schmeißen. Wenn das die Zukunft sein soll, dann sieht es wirklich nicht gut aus.

Noch schlimmer wird es, wenn die neuen Männer in die gleichen Berufszweige wie Frauen einsteigen wollen. Soziologie, Journalismus, Wellenmacher und der ganze Femidreck. Kein Mensch braucht solche Berufe, aber sie sind im Trend. Heute gibt es für jeden Müll einen Master und in der Soziologie gibt es für alle nur Bestnoten. Dabei hat sich in Wirklichkeit nichts zum Positiven verändert. Frauen haben immer die größte Fresse, aber wenn es um Arbeit in der Wirtschaft geht, dann sind sie plötzlich verschwunden. Gleichzeitig schreien sie nach Managerposten, die sie angeblich nicht bekommen, weil das böse Patriarchat und eine gläserne Decke sie daran hindern. Ja, ja, schuld sind immer die anderen.

Aktuell studieren 769.085 Menschen Ingenieurwissenschaften und der weibliche Anteil liegt bei exakt 177.575 Damen. Die Zahl an sich ist schon erschreckend gering, aber noch schlimmer wird es nach dem Studium. Da fällt die Hälfte mal so eben weg. Heirat, Kind und schon hängt Mama die Karriere an den Nagel. Sie hofft sogar auf einen raschen Berufsausstieg. Kaum eine Frau kann sich ein langes und hartes Arbeitsleben bis zum Renteneintritt vorstellen. Der Anteil der Studentinnen in den Ingenieurswissenschaften liegt bei schlappen 25%. Wenige Jahre nach dem Studium ist der Frauenanteil bei weniger als 15% und auch danach sinkt er stetig weiter. Gleichzeitig tummeln sich angeblich gebildete Frauen in irgendwelchen Redaktionen und schreiben freiberuflich Onlineartikel für 20 Euro. Oder sie versuchen sich als Bloggerinnen oder sie sammeln Geld für ein Startup ein. Onlineshops von Weibern mit Angeboten, die kein Mensch braucht, schießen wie Pilze aus dem Boden und verschwinden nach wenigen Jahren in die Insolvenz.

Warum Frauen einen sehr sicheren Job in der Wirtschaft meiden, ist unklar. Natürlich können Frauen nach Belieben studieren, jedoch sollten sie später einfach ihre Fresse halten, wenn sie mit ihrem Müllstudium keinen gutbezahlten Job bekommen. Gerade junge Journalistinnen quieken wie angestochene Schweinchen, dass die alten und toxischen Männer Frauen nicht fördern würden. Nein, das würden sie sogar sehr gerne, aber es gibt kaum förderungswürdige und leistungsbereite Frauen in technischen Berufen. Doch die Journalistinnen ignorieren oder leugnen diese Tatsache, weil die Wahrheit nicht ins feministische Weltbild passt.

Mangels weiblicher Mitarbeiter in technischen Berufen fehlt zudem der Beweis, dass Frauen wie behauptet tatsächlich besser als Männer sind. Nur weil es führende Feministinnen immer wieder in die Welt posaunen, wird diese gewagte These eben nicht bewiesen. Ein kleiner Blick in die Lebensläufe dieser Feministinnen verrät das eigene Versagen. Meist haben sie ihr Studium abgebrochen und geben sich dann nicht geschützte Titel, die hochtrabend wichtig klingen, aber wertlos sind. Das mag bei ihnen allenfalls eine gewisse Selbstbefriedigung erzeugen, aber Geld kommt dadurch nicht in die Geldbörse. Solche Frauen leben meist am Existenzminimum.

Weil kaum Frauen in technischen Berufen zu finden sind, stehen Männer dort unangefochten in der ersten Reihe. Sie können sich zurücklehnen und müssen sich nicht mit Weibsvolk abgeben. So können Männer untereinander wunderbar ihren männlichen Schweinereien frönen, ohne dass eine Frau ihnen die gute Laune verdirbt. Da greift der Feminismus nicht. Mangels Frauen gibt es in technischen Berufen keine Frauenquote und die wird es auch nie geben. Ansonsten würden ganze Wirtschaftszweige von jetzt auf gleich zusammenbrechen.

Twitter, Facebook und Co. sind die Müllhalden, auf denen die Frauen landen, die in Beruf oder Familie versagen. Dort jammern und kreischen sie, doch außer Geschrei haben sie nichts zu bieten. Sie werden einem IT Experten kaum den gutdotierten Job wegnehmen oder den technischen Leiter eines Betonwerkes verdrängen. Nein, diese Versagerinnen sind kleine Schreihälse, die eben diesen auf Kosten anderer nicht voll genug bekommen. Das ständige Gekreische nützt diesen Damen herzlich wenig. Im Gegenteil. Und für uns Männer ist es eine nette Abwechslung und höchst amüsant.

Wie Frauen in hochtechnischen Bereichen versagen hat Ulrike Welte eindrucksvoll bewiesen. Ulrike Welte war von Vattenfall als Chefin des Atomkraftwerks Krümmel vorgesehen. Die Atomaufsicht lehnte die 56-Jährige allerdings ab, nachdem sie bei einem Praxistest versagt hatte. Ihre Aufgabe war es, bei einer Simulation auf der Krümmeler Übungswarte den Reaktor binnen 30 bis 60 Minuten in einen sicheren Zustand zu bringen. Dies sei ihr jedoch auch nach zwei Stunden nicht gelungen. Die Prüfer haben zudem erhebliche Mängel bei Weltes Kommunikation moniert. Vattenfall machte ein Auswahlverfahren für Führungskräfte, und da sei man auf sie gestoßen. Die Idee, eine qualifizierte Frau dafür auszuwählen, ging gründlich schief.

Und es geht noch krasser. Frauen sind im Schach die totalen Versagerinnen. WikiMannia hat eindrucksvoll dokumentiert, warum Frauen im Schach mit Männern nicht mithalten können. Das Männermagazin hat das Thema im Artikel „Frauen versagen im Schach kläglich“ weiter vertieft. Diese Fakten dienen herrlich zur Argumentation mit Frauen, wenn sie es denn überhaupt kapieren.

Allerdings gibt es auch Bereiche, wo Frauen nicht wegzudenken sind. Zum Beispiel Beachvolleyball. Das ist eine tolle Sportart, die stets für volle Zuschauerränge sorgt. Da stehen die Schwänze der männlichen Zuschauer hart im Wind. Beachvolleyball sollte staatlich gefördert werden. Leider ist diese Sportart vom Aussterben bedroht, weil die meisten Weiber heute fett und rund sind.

Frauen sind wichtige Menschen, aber beruflich uninteressant. Titten und eine Muschi alleine machen Frauen nicht automatisch zu besseren Menschen. Das ist keine Beleidigung, sondern bewiesen. Kein Mann muss sich wegen Frauen um seine berufliche Zukunft sorgen. Und das ist auch gut so.


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