• 24.11.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Das ist doch nicht schlimm

kleinetitten

» Artikel vom

Die letzte Sendung von Maischberger ging über den Sexismus. Nein, den Sexismus wiederholt zu erklären macht keinen Sinn, aber eine Aussage von einer deutschlandweit bekannten Hardcore-Feministin hat mich berührt. Sinngemäß sagte sie, dass Falschbeschuldigungen bei Vergewaltigungen so verschwindend gering sind, dass darüber gar nicht gesprochen werden muss. Eine erstaunliche These, die ebenso in Bezug auf Vergewaltigung angewendet werden kann. So schrecklich viele Vergewaltigungen gibt es nun auch wieder nicht. Obendrein ist Vergewaltigung nach dem Strafgesetzbuch keine herausragende Straftat. Dass Frauen diese Straftat zum Mittelpunkt des Bösen im Universum machen ist nachvollziehbar, aber aus analytischer und statistischer Sicht kompletter Unsinn. Vergewaltigungen sind in der Anzahl gegenüber anderen Gewaltverbrechen marginal.

Interessant ist die These der Feministinnen, dass vergewaltigte Frauen anderen Frauen empfehlen, eine Vergewaltigung nicht anzuzeigen, weil sie bei der Polizei auf der Anklagebank sitzen würden. Das bedeutet, dass die Polizei vergewaltigte Frauen nicht als Opfer wahrnimmt. Eine hübsche pauschale Verurteilung der Polizei ohne einen Beweis. So kennt man die Feministinnen.

Gleichzeitig bemängeln dieselben Feministinnen, dass die Gerichte viele Täter nicht verurteilen, weil den vergewaltigten Frauen nicht geglaubt wird. Das ist der Point. Ein Gericht ist auf Beweise angewiesen, die durch die Polizei unter Führung der Staatsanwaltschaft ermittelt werden. Jede moderne Frau dürfte wissen, dass Beweise nur unverzüglich nach einer Vergewaltigung feststellbar sind. Es macht deshalb keinen Sinn, den mutmaßlichen Peiniger erst Jahre später anzuzeigen, um mal zu schauen, ob hier noch eine Verurteilung drin ist. Die Logik von Strafanzeigen Jahre nach der Tat ist kaum nachvollziehbar. Eine Strafanzeige Jahre später hat meist zur Folge, dass bei Aussage gegen Aussage für den Angeklagten geurteilt wird. Die Strafverfolgungsbehörden haben nicht nur die Pflicht, nach Beweisen zu suchen, sondern auch eine mögliche Unschuld zu ermitteln. Hier fehlt den meisten Frauen offenbar die Sachkenntnis.

Die gesamte Debatte, die im Grunde durchaus ihre Berechtigung haben kann, ist komplett aus dem Ruder gelaufen. Es fehlen nur noch konkrete schwindelerregende Zahlen, die durch Feministinnen erfunden werden. Vor wenigen Jahren gab es die erfolgreiche Kampagne, dass jede dritte Frau in einer Beziehung eine aufs Maul bekommt. Diese fiktive Zahl steht heute noch als Tatsache im Raum und wird im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt immer wieder genannt. Oder die berühmte Lohnlücke von 23%, die sich bis heute hartnäckig in Medien und Gesellschaft hält, obwohl sie wissenschaftlich klar widerlegt ist. Durch wiederholtes gegenseitiges Zitieren wird jede noch so absurde Behauptung allmählich zur Tatsache. Das ist ein altbekannter Propagandatrick.

Die Behauptung, dass die Dunkelziffer der nicht angezeigten Vergewaltigungen sehr hoch sei, ist ebenfalls frei erfunden. Damit wollen Feministinnen die ziemlich geringe Vergewaltigungszahl in die Höhe treiben, um dem Thema gesellschaftlich mehr Bedeutung zu verleihen. Beweise können dazu nicht geliefert werden. Anne Wizorek hatte eine ähnliche Lüge in Bezug auf das Münchner Oktoberfest abgelassen. Beweise hatte auch sie nicht, aber ihr Bauchgefühl kann sich unmöglich täuschen. Das ist dreist und sollte eine Sache für den Staatsanwalt sein. Meist gehen Frauen bei Lügen und Falschbeschuldigungen mit geringen Strafen nach Hause. Ein kleines Ordnungsgeld mit erhobenem Zeigefinger reicht bei Frauen als Erziehungsmaßnahme völlig aus.

Im Ergebnis versauen die wenigen Feministinnen den normalen Frauen die Tour. Natürlich ziehen Männer aus der Sexismusdebatte ihre persönlichen Konsequenzen, aber nicht so, wie die Feministinnen sich das vorstellen. Anzumerken ist, dass Feministinnen eh keine Lösungen anbieten können. Da spielt stets das Bauchgefühl und weniger das Gehirn eine Rolle. Männer wollen mit Frauen immer weniger zu tun haben und werden Frauen noch stärker ins Abseits drängen. Mittlerweile sind alle Dämme gebrochen und selbst die kleinste Andeutung einer Frau kann für den Mann im Beruf gravierende Folgen haben bis hin zum Verlust von Arbeitsplatz und Familie. Bei Jobverlust des Gatten sucht die Ehefrau mit ihren Kindern meist das Weite. Innerhalb von wenigen Wochen kann ein Männerleben problemlos zerstört werden, ohne dass ein Gerichtsprozess überhaupt begonnen hat. Diese schnelle und effiziente Abstrafung mögen die Frauen. Eine offensichtlich gerechte Strafe muss ohne Umweg über die Justiz sofort erfolgen. Dass dies pure Anarchie ist und mit einem Rechtsstaat nichts zu tun hat, stört niemand. Der Selbstschutz der Männer wird unverzichtbar und zum normalen Standard werden. Da gibt es so schnell keine Rückkehr mehr zu einem normalen unvoreingenommenen Miteinander. Übertrieben sind solche Szenarien nicht.

Sicherlich wird die beste Strategie sein, Frauen im Job stets überschwänglich zu loben, auch wenn ihre Arbeitsleistungen mehr als dürftig sind. Wer eine Frau zur Kollegin oder Vorgesetzten bekommt, sollte krankmachen und gleichzeitig seine Kündigung einreichen. Jobs gibt es genug. In manchen Bereichen finden Auftraggeberinnen heute schon kaum mehr eine Firma, die für sie tätig werden möchte. Falls doch, dann zu überhöhten Preisen durch üppige Risikoaufschläge. Das Risiko, dass das Vertragsverhältnis mit einer Frau zu einem handfesten Krach anwachsen kann, ist keine Fiktion. Krachvermeidung heißt unter anderem, nicht für eine Frau zu arbeiten. In Zeiten des Fachkräftemangels ist das völlig unproblematisch.

Immer mehr Männer handeln nach diesen Prinzipien und sind damit sehr erfolgreich. Ergebnisorientierte Handlungsweisen sind zukunftsorientiert und bringen Wettbewerbsvorteile. Warum sich einer Gefahr aussetzen, wenn sie umschifft werden kann. Diese Logik können nur Männer entwickeln. Freilich werden Frauen darüber hämisch lachen. Das können sie ruhig tun. Der Sieg ist und bleibt männlich.

Wenn Männer ihren eigenen Weg gehen, dann können sich Frauen doch in ihrer Geschlechtergruppe, natürlich ohne Männer, prima entwickeln. Das Prinzip Frauen helfen Frauen entspricht exakt dem weiblichen Naturell. Sobald sich die Wege von Frauen und Männern trennen, geht es den Männern deutlich besser. Wohlstand und Reichtum sind dann nahezu unvermeidbar. Ebenso unvermeidbar ist gleichzeitig der Absturz der Frauen. Die Zukunft sieht für uns Männer wirklich rosig aus und das macht die Sexismusdebatte irgendwie niedlich.


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