• 18.09.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht auf Muschi-Krawall

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Pussy Riot ist eine russische und selbsternannte feministische Krawallband und heißt übersetzt Muschi-Krawall. Diese Weiberband war jahrelang unbeachtet und selbst illegale Aktionen in Russland dieser Muschiband wurden kaum wahr genommen und von der russischen Justiz nicht verfolgt. Selbst die Russen legen ihre Gesetze durchaus großzügig aus.

Pussy Riot trieb es jedoch zu weit. Der Höhepunkt war der illegale Zutritt in eine Kathedrale, wo sie ein gotteslästerndes Lied sangen und den Ministerpräsidenten Putin beleidigten. So sangen diese Feministinnen "Scheiße des Herrn". Das ist Hausfriedensbruch und Beleidigung einer Religion.

Die feministischen Damen von Pussy Riot wurden verhaftet und zu zwei Jahren Straflager verurteilt.

Was natürlich in der Presse kaum erwähnt wird ist die Tatsache, dass in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern diese Verhaltensweise von Pussy Riot auch eine Straftat ist. In Deutschland kann dieser Gesetzesverstoß mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden (Artikel 167, StGB).

Die Bundesregierung und voran die Bundeskanzlerin protestierten gegen das harte Urteil der russischen Justiz und sie sprachen sogar davon, dass hier europäische Grundwerte von Demokratie und Freiheit verletzt worden seien. Man meint nicht Pussy Riot sondern die russische Justiz. Obendrein forderte Bundeskanzlerin sogar Putin auf, dass dieser sich in die Justiz einmischen solle, damit die russischen Muschis eine sanfte und frauengerechte Strafe erhalten. Nun ist Frau Merkel in diesen Punkt von Gesetz und Recht ebenso meilenweit entfernt wie Pussy Riot, denn die russischen Gerichte sind wie in Deutschland unabhängig. Weder in Deutschland noch in Russland darf sich ein Politiker in die Gerichtsbarkeit einmischen. Bei Frauen gelten eben völlig andere Regeln. Typisch Feminismus!

Pussy Riot sind für die Meinungsfreiheit völlig unbedeutend. Interessant an diesem Fall ist jedoch, dass sich westliche Politiker für diese Straftäterinnen einsetzen. Bei Julian Assange gelten freilich andere Regeln, denn Assange ist kein Vaginaträger, sondern ein Mann. Das ist natürlich ein klares und einleuchtendes Argument.

Interessant ist der geforderte Freispruch der Bundeskanzlerin Angela Merkel für die russischen Straftäterinnen, jedoch ist es Frau Merkel völlig egal, wenn deutsche Männer jahrelang unschuldig im Gefängnis sitzen. Die meisten unschuldigen Männer sitzen wegen angeblicher Vergewaltigung ein. Da mischt sich Frau Merkel nicht ein und kein deutscher Richter oder Staatsanwalt wird entlassen. Begründung: Bei der damaligen Urteilsbegründung waren die Beweise ausreichend. Das klingt mystisch, denn wie können damals Beweise vorgelegen haben, wenn Jahre später die Unschuld bewiesen werden kann? Und seit wann muss jemand seine Unschuld beweisen, wenn es in Deutschland die Unschuldsvermutung gibt? Deutschland ist gerade in Sachen Männerrechten sehr speziell.

Die Debatte um Pussy Riot ist typisch feministisch. Und man möge sich kaum vorstellen was passiert, wenn ein deutscher Mann eine ähnliche Aktion an der Klagemauer in Jerusalem abziehen würde. Da reichen zwei Jahre Gefängnis nicht aus und niemand würde sich für diesen "Spaßvogel" einsetzen. Hier würde zusätzlich die historische Bedeutung zum Tragen kommen, die freilich niemand in einem Gesetz findet. Bundeskanzlerin Merkel und ihre Politiker hätten hier sicherlich vollstes Vertrauen in die israelische Gerichtsbarkeit.

Alle Menschen sind eben nicht gleich und wieder einmal haben sich die Politiker und Feministinnen selbst entlarvt.

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