• 17.09.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Männer brauchen keine Medaille

welle

» Artikel vom

Bevor ich über mein Lieblingsthema schreibe, muss ich zuerst, zum besseren qualitativen Vergleich, etwas über Frauen sagen. Sie sind im Alltag des Mannes nicht wichtig, eher lästig und hinderlich, aber sie sind nun mal da. Jeden Tag leidet jeder Mann mehr oder weniger an Ihren Unzulänglichkeiten und an ihren vielen kleinen und großen Lügen.

Ich lese sehr selten die Ergüsse der Damenwelt, doch wenn ich mir das antue, dann wundere ich mich immer über ihre endlosen Feierlaunen. Fast jede Frau, die in ihrem Leben nichts bis überhaupt nichts erreicht hat, fängt irgendwann mit dem Bloggen an. Meist sind das hochgradig defizitäre Frauen, die ein Mann nicht mal mit dem Arsch anschaut. Psychisch gestörte, hässliche, fette, alte, dumme Frauen, oder einfach nur die kleine linksgrün versiffte Maus von nebenan, die mangels Knete mit ihresgleichen eine sozialistische Kommune gegründet hat. Für diese Frauen gibt es einen Sammelbegriff: Versagerinnen. Sie überschwemmen regelrecht das Internet und fluten bevorzugt Twitter und Facebook mit ihrem geistigen Müll. Und dabei nimmt dieser Sauhaufen von verkrachten Existenzinnen für sich in Anspruch, für alle Frauen zu sprechen. Das ist in Ordnung, denn die Mehrheit der Frauen ist keinen Deut besser. Frauen sind weder berufliche Überflieger, noch haben sie ein gesteigertes Interesse, aktiv am Wirtschaftsleben teilzunehmen.

Die Selbstverwirklichung von Frauen beschränkt sich auf Konsum, Selbstdarstellung und Kommunikation. Und bei größeren Aufmerksamkeitsdefiziten wird meist noch ein Buch geschrieben. Das ist dann die Eintrittskarte zu unzähligen Preisverleihungen, bei denen man sich ganz toll öffentlich präsentieren kann und zudem ein gutes Gefühl mit nach Hause nehmen kann. Für die Nominierung genügt es, weiblich, großmäulig und feministisch zu sein. Die Ermittlung der Gewinnerinnen erfolgt nach keinerlei messbaren Kriterien. Mittlerweile ist fast jeder Frauenblog prämiert. Das geht reihum. Alle Frauenblogs sind irgendwie immer auf dem ersten Platz. So wird echte Gleichstellung praktiziert. Von den gegenseitigen Lobhuldigungen überwältigt werden kritische Worte ausgeblendet. Und auch Selbstkritik war noch nie eine Tugend der Frauen.

Ganz vorneweg in der Blogparade stolzieren unsere Familienversagerinnen, die alleinerziehenden Mamas. Ihre Höchstleistung im Leben war, sich schwängern zu lassen, meist sogar mehrmals. Das sichert diesen Frauen einen festen Platz zu Hause auf ihrem Sofa. Arbeit? Nein danke.

Männer dagegen sind die Sonne. Hier ist die Welt in Ordnung und gejammert wird allenfalls, wenn im Lieblingslokal von der neuen ungelernten Kellnerin das Steak nicht ordentlich serviert wird. Natürlich gibt es auch Männer, die einen Blog betreiben, aber die sehen das nicht als ihre primäre Lebensaufgabe. Sei es Danisch oder der kaum bekannte Leutnant Dino, da wird fleißig in Vollzeit gearbeitet und der Blog in der knappen Freizeit nebenbei betrieben. Ein männlicher Blogger braucht keine Lobhudelpreise zur Anerkennung seiner Arbeit, allein die Zugriffszahlen sind die Messlatte des Erfolgs.

Und da behauptet die Wellenmacherin, Feministin, Journalistin, Anglistin und selbsternannte Juristin Dr. Christine Finke, dass ihr Blog sagenhafte 100.000 Besucher pro Monat hat. Das haut den Spatz vom Sofa. Wenige Minuten Recherche genügen, um diese Behauptung als maßlose Übertreibung zu entlarven. Ein weiteres Indiz dafür sind die recht überschaubaren Kommentare auf ihrem Blog. Wenn es mal richtig gut läuft, dann sind es 50 Kommentare, meist jedoch weit weniger. Im bescheidenen Vergleich dazu, beim unbedeutenden Männermagazin sind es in der Spitze 5.000 Kommentare, in der Regel mindestens 1.000, selbstverständlich pro Artikel. Täglich tummeln sich hier 5.000 bis 10.000 User, die im Schnitt drei Artikel lesen. Die Klickzahl pro Monat liegt bei über einer halben Million.

Diese Zahlen führen natürlich zu zahlreichen Werbeangeboten, die mir ziemlich lästig sind. Die Agenturen biedern sich regelrecht an und würden am liebsten selbst Artikel schreiben, um ihren Schund darin zu platzieren. Doch das Männermagazin ist und bleibt werbefrei. Auch beeinflusst das Männermagazin nicht mein Berufsleben, denn die Blogarbeit ist mein Privatvergnügen. Für Frauen dagegen hat das Bloggen höchste Priorität in ihrem armseligen Leben. Genau deshalb wollen sie keinen konkurrierenden Vollzeitjob annehmen. Offiziell schieben sie ihre Kinderchen vor, denn mit Kindern gilt im angeblich kinderfeindlichen Deutschland jede vollzeitige Erwerbsarbeit als unzumutbar. Das versteht nun wirklich jeder Mann und erinnert sich hoffentlich daran, wenn die Weiber von Liebe faseln.

Alleinerziehende sind in ihrer Arbeitsvermeidung ziemlich erfinderisch. Am Beispiel Dr. Christine Finke wird das besonders deutlich. Finke betreibt zwar einen Blog, aber für eine berufliche Webpage, wo sie ihre Dienste anbieten könnte, reicht es nicht. Selbst auf ihrem XING Account wird ihr privater Blog in den Vordergrund geschoben, so dass potentielle Auftraggeber von vornherein verschreckt werden und abwinken. Die wenigen Aufträge, die Finke generiert, kommen hauptsächlich aus ihrem feministischen Umfeld. Wer seinen Markt auf diese Zielgruppe verengt, muss am Hungertuch nagen.

Die meisten Frauen haben weder Macht, noch Geld. Und wenn eine Frau Geld hat, dann gibt sie ihre Kohle niemals für andere Frauen aus. Kein Wunder, dass die angeblich hochgebildete Frau Dr. Finke keine Knete hat. So müssen ihre Kinder auf dem Fußboden schlafen und in den letzten drei Wochen des Monats gibt es bestenfalls Nudeln mit Ketchup.

Männer können Beruf und Privat sehr sauber trennen und das muss auch so sein. Weder Politik, noch private Meinungen sind im Berufsleben gefragt. Im Gegenteil. Das sind Tabuthemen. Wer sich hier auf die eine oder andere Seite schlägt, erzeugt Nachteile, die man nicht gebrauchen kann. Also wird die persönliche Meinung ausgeblendet und einzig auf die präzise Erfüllung der Arbeitsaufgabe fokussiert. Das war schon immer der Schlüssel zum Erfolg.

In meinem Berufsleben blende ich das Männermagazin komplett aus. Sicherlich wissen die meisten meiner Geschäftskontakte davon, aber sie schweigen darüber. Es ist eben reine Privatsache und fertig. Besonders lustig wird es, wenn ich doch mal konkret darauf angesprochen werde. Manche kritisieren meine Wortwahl, aber in der Sache stimmen mir alle zu. Die Themen betreffen eben jeden und das Feedback zeigt mir auch, dass Männer ihr Umfeld durch meinen Blog viel bewusster wahrnehmen. Sie sind mehr und mehr sensibilisiert. Frauen sind sicherlich liebenswert, aber immer mehr Männer wollen so ein Schätzchen nicht mehr zu Hause haben.

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