• 27.07.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Scheidungskrieg in Deutschland

scheidungskrieg

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"Vor knapp 20 Jahren gab es eine halbe Million Eheschließungen pro Jahr und etwa 150.000 Scheidungen. Heute heiraten jährlich knapp 400.000 Menschen, mehr als die Hälfte lassen sich scheiden. Für immer mehr einst Verliebte bedeutet dieser Schritt den finanziellen Ruin. So wie für Sabine S. aus Berlin. Ihr Mann ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, bietet seiner Frau ein Leben im Luxus. Als er sich von ihr trennt, beginnt der Abstieg: Geldsorgen statt Gucci, denn auf einmal behauptet der einst gut Verdienende, gerade einmal das Existenzminimum zu erwirtschaften. Ein typischer Fall von Männern, die ihren Ex-Frauen keinen Unterhalt zahlen wollen. Auch Kerstin und Thomas haben teuer bezahlt bei ihren Scheidungen: Kerstin unterschrieb in ihrer ersten Ehe guten Glaubens sämtliche Kredite ihres Mannes alleine. Als der sie mit ihrer Freundin betrügt und dann verlässt, bleibt sie auf einem Riesenschuldenberg sitzen. Thomas wurde durch die Luxussucht seiner ersten Frau sogar zum Kriminellen. Um ihre steigenden Ansprüche zu befriedigen, verschiebt er gestohlene Autos. Der Preis für seine Liebe: Gefängnis und hohe Schulden. Heute sind die beiden Scheidungsopfer ein Paar - und arbeiten gemeinsam daran, die Schulden abzuzahlen um ein liebevolles und glückliches Leben führen zu können."

Quelle

Der feministische Fernsehsender RTL hat am 19.03.2012 in der Sendung "30 Minuten Deutschland" komplett den Vogel abgeschossen. Diese Reportage zeigt die armen Scheidungsfrauen, die von ihrem Exmann kein Geld bekommen. Das ist ein echter Skandal! Mir ist unklar, warum Frauen nach einer Scheidung überhaupt Geld verlangen, denn jeder Mensch ist grundsätzlich für sich selbst verantwortlich. Diese Frauen werden nicht müde immer wieder zu beteuern, wie sehr sie sich während der Ehe für den Ehemann aufgeopfert haben. Im gleichen Atemzug erinnern sie sich aber mit Wehmut und einem vorwurfsvollen Unterton an sich selbst an den Porsche, an die Familienvilla und an die wöchentlichen Juwelierbesuche, alles finanziert vom Ehemann. Diesen Damen geht es nur um den Verlust ihrer Privilegien. Kein Auto, kein Geld zum Shoppen, diese Liste ist richtig lang. Frauen können besonders intensiv und lange jammern.

Eine weitere Erfahrung dieser Frauen im Kampf um ihr Recht, damit meinen sie immer das Geld, ist die Überraschung, dass sich der Exmann arm rechnet. Da werden angeblich Firmen verschoben und Gehälter runter gerechnet, die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Das passt den Frauen natürlich überhaupt nicht. Manche werden sogar richtig bösartig, wenn die Unterhaltszahlungen des Exmannes nicht so üppig sprudeln, wie sie es sich in ihren feuchten Träumen erwartet hatten. Immerhin werden die Exdamen dadurch um die Erkenntnis reicher, dass sie nun selbst arbeiten gehen müssen, wenn vom Exmann kein Geld zu holen ist. Da sind sie dann sogar richtig stolz auf sich, wobei sie das eigentlich dem klugen Exmann zu verdanken haben. Denn erst sein Geldentzug hat die Frau dazu motiviert, sich eine Arbeitsstelle zu suchen. Hohe Unterhaltszahlungen vom Exmann ersticken jede Arbeitsmotivation im Keim und zudem versauen sie als geschenktes Geld den Charakter.

Nun wurde in dieser Sendung natürlich nur über die Männer hergezogen, dass sie die letzten Schweine sind, verantwortungslos und geizig. Dabei wird vergessen, dass 60% aller Scheidungen von der Frau ausgehen. Und es wird auch vergessen, dass Frauen die gemeinsamen Kinder als Waffe einsetzen, indem sie diese dem Vater aktiv entziehen. Darüber hinaus wird der Exmann noch mit Strafanzeigen überhäuft, wegen angeblicher Gewalt, Vergewaltigung, Diebstahl und anderen Phantasiedelikten. Diese bewussten Falschanschuldigungen der Frauen bleiben vor Gericht ungestraft, da Frauen grundsätzlich alles nur zum Wohl der Kinder machen. Was für ein edles Motiv. Ungestraft lügen und betrügen, das dürfen nur die Frauen.

Frauen wollen generell bei einer Scheidung nur das, was ihnen nach dem Gesetz zusteht. Das Prinzip ist einfach: Die Frau bekommt alles und der Mann hat nichts mehr. In fast jeder Familie ist heute ein Mann, der von seiner Exfrau ruiniert wurde. Den meisten Männern verbleibt von ihrem Gehalt nach der Scheidung von der teuren Exfrau lediglich der Pfändungsfreibetrag. Da stellt sich die logische und wirtschaftlich sinnvolle Frage, warum man denn überhaupt noch arbeiten soll. Für weniger als das Existenzminimum? Hartz IV und ein bißchen Schwarzarbeit erscheinen deutlich lukrativer. Viele Männer wählen diesen Weg. Im Familienrecht geht es nicht um Fairness und Ausgewogenheit, sondern um Rache, Macht und brutale Geldabzocke. Da dies eben so ist, kann von keinem Mann erwartet werden, dass er sein sauer verdientes Geld kampflos zur Ex transferiert. Unter dem Verlust seiner Lebensplanung und in der Existenz bedroht kann man ihm nicht verübeln, wenn er jeden windigen und cleveren Trick nutzt, um seine Situation zu verbessern.

Bei allem Gejammer der Frauen muss auch gesagt werden, dass es seit Jahrzehnten bekannt ist, dass Männer fremdgehende und geizige Mistkerle sind. Das wird doch seit Jahren im deutschen Fernsehen gezeigt. Mir ist es völlig unbegreiflich, warum Frauen überhaupt noch heiraten. Wissen die etwa nicht, wie böse ein Mann ist?

Frauen sind blind, dumm und faul. Eine Frau heiratet am liebsten einen wohlbetuchten Mann, damit sie sich genüßlich auf der Cashcouch breit machen kann, während sich der Mann den Rücken krumm schuftet. Harte Arbeit war noch nie eine Domäne der Frauen. Faul rumliegen und ein bißchen mit dem Mann vögeln ist mit Abstand die leichteste Variante, seinen Lebensunterhalt zu sichern. Zu selbstsicher dürfen sich die Frauen aber nicht sein, dass dies ewig so geht.

Ich sehe mir gerne solche Sendungen an, weil der Lerneffekt für die Männer riesengroß ist. Hier sieht der Mann live, wie gierig Frauen sind und dass sie nach der Trennung erst so richtig teuer werden. Befeuert durch brennenden Hass und unstillbare Rache tritt die Gier der Exfrauen dann offen zu Tage. Traumhaft! Nicht vorstellbar, wenn Frauen die gleiche Energie für eine Jobsuche aufwenden würden, aber darauf kommen sie erst dann, wenn es keinen Cent Unterhalt mehr gibt.

Keinen Unterhalt an Frauen zu zahlen ist eine gute Tat der Männer. Erst dann gehen Frauen ihr eigenes Geld verdienen, oder sie heiraten einen anderen Trottel!

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