• 18.08.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

In China gibt es genug Männer

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In China herrscht seit vielen Jahren die Ein-Kind-Politik, damit die ungezügelte Vermehrung der Chinesen eingedämmt wird. Statt einer Tochter wollen die meisten Paare einen Stammhalter, der später die Eltern versorgt und sich um Haus und Hof kümmert. Auch die Chinesen wissen, dass eine Frau dieser Aufgabe nicht gewachsen ist und zudem die gesamte Familie ins Unglück reißen kann. Nur sagt dies natürlich niemand offen, aber alle wissen das. Mein Tierarzt, ein ausgewiesener Experte für chinesische Hühner, klärte mich auf, dass eine Frau in allen Belangen einfach zu schwach ist, um Führungsaufgaben innerhalb einer Familie zu übernehmen. Ein chinesisches Huhn wird geköpft und landet im Suppentopf, ein weiblicher Fötus wird halt abgetrieben. Hähne hingegen werden gehegt und gepflegt, denn sie sind äusserst nützliche Tiere. Kein Wunder, dass sich die Chinesen einen Stammhalter wünschen.

Auf der Webpage von n-tv ist ein aufklärendes Video zu sehen, dass chinesische Männer immer öfter keine Frau abbekommen, weil mittlerweile ein dramatischer Frauenmangel herrscht. Nun sehen diese chinesischen Männer nicht gerade wie Prinzen aus und im Video ist deutlich zu sehen, dass sie mal eine ordentliche Dusche bräuchten. Bei allem Respekt vor fremden Kulturen, aber muss ein chinesischer Mann wie eine Sau aussehen? Kaum vorstellbar, wenn sich so ein Dreckspatz über eine Frau abrollt.

Aber vielleicht kann man international etwas Gutes tun. In Deutschland gibt es rund 1,4 Millionen alleinerziehende Mütter, die keinen Mann mehr finden. Sie müssen nicht alleine bleiben, denn der chinesische Mann ist leicht zu haben und selbst die fettesten Vogelscheuchen können in China fündig werden. Dort gibt es Männer ohne Ende, die ordentlich Druck auf der Pfeife haben. Und hübsche Kinderchen kommen aus dem Mix allemal raus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass deutsche Frauen rassistisch sind und auf die Erhaltung einer reinen Rasse bestehen. Die Liebe kennt keine Grenzen und nur das Herz sollte sprechen. Eine schöne Aufgabe hätten die deutschen Frauen auch, denn so einen chinesischen Mann wieder auf Schiene zu bekommen, das macht bestimmt Spass.

Die Chinesen haben aber noch ein weiteres Problem. Der Heiratsmarkt hebt die chinesische Frau in eine sehr hohe Position. Ein Mann in China wird nur eine Frau ins Bett zerren können, wenn er einen gutbezahlten Job hat und über einen hohen Status verfügt. In die Frauensprache übersetzt muss es ein Mann mit Niveau sein. Damit meinen die chinesischen Frauen nichts anderes als Geld und Luxus. Der Frauenmangel produziert arrogante und geldgierige Damen, die sich nun reich vögeln können. An sich ist das auch etwas für Deutschland. Welche deutsche Frau möchte nicht den gleichen begehrten Status wie eine Chinesin haben? Die Chinesen zeigen wie das geht, mit der Abtreibung weiblicher Föten werden Frauen irgendwann knapp und teuer. Nur in Deutschland wird das nicht funktionieren, denn ein geringeres Angebot an deutschen Frauen interessiert den deutschen Mann kaum. Bei 1,4 Millionen alleinerziehenden Frauen, die keinen deutschen Mann abgreifen können, wird sich eine Verknappung an Damen kaum bemerkbar machen. Weiterhin gibt es immer noch die attraktiven Angebote in Südostasien. Hardcoremänner holen sich eine kräftige Afrikanerin, die nicht nur den Bananenbrei schluckt. Der deutsche Mann ist weltweit attraktiv und kann sich deshalb aus unerschöpflichen Quellen fast unbeschränkt bedienen.

Der chinesische Mann bezahlt für eine Frau immerhin mehr als 500,- €. Ein deutscher Mann ist da viel schlauer, denn niemand bezahlt noch Geld für den Erwerb von zusätzlichen Kosten! Eine Frau refinanziert sich grundsätzlich nicht selbst, sondern ist ein kostspieliges Spielzeug, das nach wenigen Jahren völlig unbrauchbar wird.

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