• 21.08.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Lass uns gemeinsam ein Bonbon lutschen

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» Artikel vom

Mein coolster Anmachspruch bei Frauen ist „Hallo“. Ein Klassiker. Manchmal versuche ich Frauen zu einem Döner einzuladen oder biete ihnen an, in den nächsten Tagen gemeinsam an einem Lolli oder Bonbon zu lutschen. Mitunter schicke ich meine Hündin in die Spur, die beim Anblick einer Frau die Nase in ihren Schritt zwängt, um eine Geruchsprobe abzustauben. Ja, Hund müsste man sein. Die dürfen fast alles. Mir ist das natürlich peinlich, wenn meine Hündin an der Möse schnüffelt, dennoch kann ich mir meistens nicht verkneifen zu sagen, dass sie gleich mit Lecken anfängt.

In der Tat laufen genug Frauen auf der Suche nach einem Mann herum. Vor einigen Wochen wagte ich das Experiment, Frauen auf offener Strasse und im Einkaufszentrum anzuquatschen. Um mich nicht alleine zu blamieren, war meine Hündin dabei. Die Erfolgsquote lag bei knapp 20% und das ist beachtlich. Ok, bei sehr jungen Damen gab es nur eine Abfuhr, aber bei Frauen ab 30 stieg der Erfolg rasant an. Viele Frauen ab 30 sind wieder Single und meistens alleinerziehend. Aber eines haben sie gemeinsam: Die finanziellen Probleme sind erdrückend. Es fällt einer Frau unheimlich schwer, ihr sorgenfreies Leben mit einem Mann gegen die freie Selbstbestimmung einzutauschen. Frauen fällt es nicht sofort, aber nach einiger Zeit doch auf, dass die Kosten meistens das eigene Einkommen übersteigen. Mit einem Mann ist das Leben leichter.

Gut, dass bei einem Date der geile Bock die Rechnung übernimmt. Frauen haben zwar stets die Absicht, ihr Verzehrtes selbst zu bezahlen, doch oft finden sie in ihrer übergroßen Handtasche, meist gefüllt mit Plunder, die viel zu kleine Geldbörse nicht. Frauen sagen zu ihrer Entschuldigung, dass sie beim nächsten Mal die Rechnung übernehmen werden. Männer nicken stets verständnisvoll und warten beim nächsten Dinner vergeblich auf das Einlösen der Absichtserklärung. In der Tat ist es die Regel, dass Männer für Frauen alles zahlen. Schließlich sind wir es aus jahrhundertelanger Tradition gewöhnt, dass unser Einkommen nicht uns alleine gehört. Entweder wir geben es für die Ehefrau oder Freundin aus, oder die Lieblingsnutte um die Ecke saugt den letzten Geldschein aus der Geldbörse. Das sauer verdiente Geld ist so oder so weg.

Nun ist in den letzten Jahren die Bildung der Frauen rasant gestiegen und damit auch ihre Ansprüche. In der Tat gibt es Frauen, die ausreichend viel Geld verdienen, jedoch sind die Ansprüche dieser Frauen recht hoch. Kann sich eine Frau gerade so einen Urlaub in einem 4-Sterne Hotel leisten, so will sie mit Freund mindestens in ein 5-Sterne Hotel. Frauen suchen stets das, was sie sich selbst nicht leisten können. Ein Dilemma für beide Seiten. Eine Frau mit Bildung und Geld kostet ein Vielfaches einer Frau aus der Unterschicht. Frauen mit und ohne Bildung unterscheiden sich nicht, wenn sie frisch geduscht auf dem weißen Bettlaken liegen. Warum sich also eine Frau mit Bildung suchen, die im täglichen Unterhalt kostspielig ist? Das macht keinen Sinn. Es ist ein Märchen, dass Frauen mit Bildung eine besondere sexuelle Übereinstimmung garantieren. Das ist Unfug, denn wir Männer haben die Gabe, eine Frau als das zu sehen, was sie ist. Ein schönes Stück Fleisch. Vorausgesetzt sie ist gesund und keine Trägerin von Pilzen und Viren.

Und da sind wir bei dem größten Problem: Die Gesundheit. Bis zu 20% der Frauen sind Trägerin der Geschlechtskrankheit Chlamydien, oft in Verbindung mit diversen Pilzen, die einen Stinkepimmel verursachen. Dazu gesellt sich oft Herpes. Safer Sex ist gut und richtig, kann aber letztlich vor der Ansteckung mit diesen Krankheiten kaum schützen.

Aber wie sagt man einer Frau, dass sie noch vor dem ersten Kuss zum Arzt gehen sollte? Durch einen Händedruck wird Syphilis übertragen, durch einen Kuss kriegt man Herpes und wer sich nach dem Kontakt mit einer Frau die Augen reibt, der bekommt Chlamydien. Dazu bedarf es keines ungeschützten Geschlechtsverkehrs.

Nebenbei sind die meisten Frauen kleine Schweinchen. Trockenes Toilettenpapier verschmiert bekanntlich den Hintern und Frauen versuchen den Gestank aus dem Höschen mit Intimspray zu überdecken. Dabei ist die Körperhygiene nicht kompliziert. Warum verwenden Frauen keine Feuchttücher? Ich muss immer lachen, wenn eine Frau mich fragt, warum es in meinem Bad kein Toilettenpapier gibt. Sie kennen die Box mit Feuchttüchern nicht und sind nach der ersten Anwendung hoch erfreut, wie einfach es ist, das Höschen geruchs- und streifenfrei zu halten.

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