• 23.10.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Psychotricks der Medien

coffeeshop

» Artikel vom

Männer ohne Frauen werden öfter kriminell. Männer ohne Frauen sind unglücklicher. Männer ohne Frauen sterben früher. Männer ohne Frauen werden häufiger krank. Männer ohne Frauen sind einsam. Männer ohne Frauen, nein, jetzt wird es wirklich langweilig. Die Zeitungen propagieren regelmäßig, warum Männer unbedingt eine Frau brauchen und sie dabei keine Angst vor besonders starken Frauen haben müssen. Die heutigen Frauen sollen für Männer Vorbilder in allen Belangen sein. Frauen sind nicht nur Göttinnen, sondern mittlerweile Motor und Kraftstoff der Wirtschaft. Ohne Frauen würde unser Wirtschaftssystem schlichtweg kollabieren.

Zum Glück ist es nicht so. Dass Frauen als Überflieger angepriesen werden, liegt vielmehr an sich Frauen anbiedernden Journalisten und an zahlreichen Journalistinnen, die freiberuflich für 20 Euro pro 1.000 Worte Artikel in jeder gewünschten Geschmacksrichtung raushauen. Das können Frauen einfach besser als Männer, besonders die linksgrün versifften Journalistinnen. Und auch die zahlreichen nutzlosen Soziologinnen und Genderwissenschaftlerinnen gehören zu dieser Gattung.

Nun haben die Medien mittlerweile große Probleme mit der Glaubwürdigkeit. Männer haben noch nie geglaubt, was ihnen eine Frau auftischt und sie wissen, dass Frauen ohne Ende Lügengeschichten erzählen. Das macht misstrauisch. Kein Wunder, dass die Weiberlügenstorys in den Medien über die heroischen Erfolge von Frauen belächelt werden. Keine Sau glaubt diesen Unsinn. Es ist geradezu lächerlich, wenn Frauen, die einen neuartigen Friseurladen, ein Erlebnisweingeschäft oder eine coole Tagesbar für Alleinerziehende eröffnen, als erfolgreiche Startupperinnen gepriesen werden. Männer klopfen sich auf die Schenkel bei solchen Erfolgen. Besonders lustig sind Startupperinnen, die mit einer Jobbörse die Vereinbarkeit von Privat- und Lotterleben mit ein bisschen Arbeit erfolgreich vermarkten wollen. Das sind Ideen, wo ein gestandener Mann nur den Kopf schütteln kann.

Natürlich dürfen Frauen in einer Demokratie mit freier Marktwirtschaft tun, was ihnen beliebt. Doch hinter den Jungunternehmerinnen stehen meist erfolgreiche Männer, die diese mit Geld spritzen. Sogar namhafte Investoren lassen sich finden, auch wenn von vornherein klar ist, dass sie ihr Investitionskapital abschreiben dürfen. Bei Banken bekommen Frauen meistens kein Geld. Oft bleibt ihnen nur die Beschaffung von Kapital im persönlichen Umfeld. Sei es die Familie oder ein wohlhabender Freund, dem ein sexuelles Erlebnis seiner Wahl versprochen wird, wenn er sich genug anstrengt. Ohne Fleiß kein Preis. Eigentlich meinen Frauen: Ohne Geld kein Abspritzen.

Ein näherer Blick auf eine weibliche Unternehmung zeigt das typische Dilemma am Beispiel eines Kaffeeladens in München unmittelbar beim Isartor. Der Laden ist hübsch zurechtgemacht. Überall stehen Kaffeesäcke rum, die Tische und Stühle sind aus Holz, eine Kinderspielecke und einige Sofas zieren den Raum. Wer als Mann in so einen Laden geht, braucht gute Nerven und eine hohe Toleranzgrenze. Kreischende Kinder kloppen sich in der Spielecke, die Mütter dieser Rotzlöffel lümmeln sich auf dem Sofa und erzählen überlaut von ihren neuesten Erlebnissen. Wer erfahren will, was Muttis tagsüber so treiben, der muss morgens gegen 10 Uhr in so einen Laden gehen. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist die Umsetzung der an sich guten Idee des Kaffeeladens. Als halbwegs intelligenter Mann denkt man bei einem Kaffeeshop nicht nur an vielfältige Kaffeesorten, sondern auch an unterschiedlichste Zubereitungsarten. Das und noch viel mehr. Ein Expertenladen für Kaffee sollte auch die einzelnen Regionen des Kaffeeanbaus authentisch in seinen Produkten abbilden. Das Wissen darüber kann durch ein recht kurzweiliges Studium angeeignet werden.

Nun ist die Inhaberin dieses Kaffeeladens nicht mehr als nur niedlich. Wer einen Kaffee nach äthiopischer Art bestellt, bekommt von der typisch grün angesifften Kellnerin die Frage, was denn das sei. Es ist zwar lobenswert, dass die Kellnerin wissbegierig ist, aber letztlich dokumentiert sie ihre völlige Unfähigkeit, bei einem Kaffeespezialisten zu arbeiten. Der Äthiopier trinkt seinen Kaffee schwarz, mit recht viel Zucker und direkt aufgebrüht aus einem Metallbecher. Das wäre Äthiopien live. Die Antwort der Kellnerin war wie erwartet. „Haben wir nicht!“ Die nächste Frage, ob denn überhaupt reiner äthiopischer Kaffee verfügbar sei, wurde verneint. Ok, dann bitte einen normalen Filterkaffee. „Nein, haben wir auch nicht!“ Spätestens jetzt steht man am besten auf und geht. Fazit: Dieser Laden dient nur als soziale Anlaufstelle für faule Mütter mit ihren Blagen. Nicht mehr und nicht weniger. Zahlungskräftige Kunden, das sind nun mal Männer, werden vergrault. Einen kacknormalen Kaffee aus der Maschine gibt es bei jedem Bäcker.

Es wäre sicherlich falsch zu behaupten, dass Frauen überhaupt nichts können. Immerhin geben sie sich oft viel Mühe. Ist es da fair, sie nach ihrem Aussehen zu beurteilen? Ja, das ist es. Die Wahrheit über Frauen ist ganz einfach. Aufgaben werden grundsätzlich mit möglichst wenig Aufwand und nur oberflächlich erfüllt. So sind die meisten Frauen zwar in der Lage, ein Essen zuzubereiten, doch das Ergebnis ist in der Regel Müll. Sie spielen die alleskönnende Perfektionistin, bringen aber nur einfachste Mahlzeiten wie Nudeln an Ketchup oder Fertiggerichte zustande. Am Ende wird der Fraß eben optisch aufgepimpt und als Gourmetmenü serviert. Schminken ist für Frauen kein Betrug, für Männer schon. Im Ergebnis sieht die Mahlzeit nett aus und macht satt, aber sie ist minderwertig. Völliges Versagen durch Oberflächlichkeit, ob mit einem Kaffeeshop oder bei der Zubereitung einer Mahlzeit. Es fehlt schlichtweg an den Grundlagen, an einer tragfähigen Strategie und an gleichbleibend höchster Qualität.

Es wird immer eine erfolgreiche Ausnahmefrau geben, die wie ein Maskottchen durch alle Talkshows tingeln darf und wie ein Äffchen als Beweis für den Erfolg von Frauen vorgeführt wird. Die Logik besagt aber, dass dies nur eine Frau ist, die nicht mal annährend eine signifikante Anzahl an erfolgreichen Frauen repräsentiert. Der Anteil erfolgreicher Frauen ist marginal. Die allermeisten Frauen machen das, was sie traditionell schon immer machen. Sie erlernen übergangsweise einen Beruf mit dem Ziel, ihr Arbeitsleben durch Heirat und Kind möglichst schnell wieder zu beenden.

Der propagierte Erfolg von Unternehmerinnen darf ernsthaft bezweifelt werden. Google spuckt zwar einige erfolgreiche Frauen aus, doch sticht dabei hervor, dass die mehrheitlich nicht im produktiven Bereich tätig sind und vorwiegend kleine Unternehmen führen. Größere Unternehmen werden bis auf wenige Ausnahmen vom Vater geerbt und schon kann die Tochter den Titel „erfolgreiche Unternehmerin“ tragen, obwohl in Wirklichkeit ein Mann den Betrieb aufgebaut und profitabel gemacht hat.

Man darf Frauen nicht die Fähigkeit absprechen, dass sie zu nichts Nütze sind. Frauen sind sicherlich lernfähig und da würde es dem weiblichen Geschlecht gut zu Gesicht stehen, sich Grundkenntnisse anzueignen, bevor man sich unternehmerisch betätigt. Kochen, putzen und bügeln zu erlernen wäre ein guter Start und vielleicht klappt es dann auch mit einem Mann.


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