• 15.09.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Männer sind Götter

Maennerhund

» Artikel vom

Frauen feiern im Internet besonders hart und ausgiebig ab, eine regelrechte Dauerparty. Fast wöchentlich wird irgendein Muschi-Blog als bester Blog Deutschlands gefeiert und dazu werden die unsinnigsten Kategorien und Preise erfunden, wie es nur Frauen können. Die tollsten unter diesen tollen Frauen werden dann als Überfliegerinnen des Jahres gefeiert. Wer nun glaubt, dass wenigstens eine dieser Frauen des Jahres 2017 einen Abschluss in Elektrotechnik oder Bauingenieurwesen hat, wird enttäuscht sein. In dem berühmt und berüchtigten Onlinemagazin EditionF, wobei das F sicherlich nicht für Fickmich steht, werden außergewöhnliche Frauen aufgelistet, die jedoch durchwegs in unproduktiven Bereichen arbeiten. Kultur, Journalismus, Fotografie oder Schriftstellerei. Auch unsere allseits beliebte Wellenmacherin, die führende Familienversagerin mit Wohnsitz in Konstanz, hat ihren lobhudelnden Artikel in EditionF bekommen. Aber ganz so toll scheint die Dame aus Konstanz wohl doch nicht zu sein, weil sie unter den geilsten Frauen des Jahres 2017 nicht mal erwähnt wird.

Dabei hat die Konstanzerin in diesem Jahr so viel geleistet. Sie ist viel gereist und hat jede Menge getwittert und gebloggt. Das ist eine Wahnsinnsleistung, geradezu übermenschlich. Und alles ganz ohne Geld. Wirklich toll. Fast monatlich schießt die allseits beliebte Dr. Wohngeld, wie sie wegen ihrer Raffgier nach staatlichen Leistungen genannt wird, einen Vogel ab. Der heimliche Star im akademischen Hause ist der Familienkater, der aus Protest gegen seine Lebensbedingungen regelmäßig seine Exkremente in der Wohnung verteilt.

In einem Artikel vor wenigen Tagen hat Frau Dr. Wohngeld besonders schön über das Versagen der Lehrer geschrieben. Demnach seien alleine die Lehrer für die Bildung der lieben Kinderchen verantwortlich. Mütter, wie die vielbeschäftigte Frau Dr. Wohngeld, können nicht für das schulische Versagen ihrer Kinder verantwortlich gemacht werden. Eine sehr gewagte These, die ein ganz schlechtes Licht auf alle Frauen wirft. Immerhin sind nahezu 90% der Lehrer an den Grundschulen weiblich. Ungebildete Kinder sind deshalb der klare Beweis, dass sie von Frauen nichts lernen können, im Endeffekt Blöde nur Blöde produzieren. Im Klartext: Wenn Frauen unterrichten, werden die Kinder dumm. Da hilft auch nicht die Mutter, die als Frau ebenfalls zu dämlich ist, ihren Kindern Wissen zu vermitteln. Deswegen müssen die Lehrerinnen selbstverständlich für ihr Bildungsversagen den Kopf hinhalten. Alleinerziehende Mütter in die Verantwortung nehmen zu wollen ist absurd. Immerhin haben die schon genug geleistet, indem sie Kinder für Deutschland produziert haben. Das muss reichen.

Bei dieser Debatte werden gerne die Schlagwörter Quote und Gleichstellung in den Ring geworfen. Eine Alleinerziehende findet natürlich, wie könnte es anders sein, keinen Job. Schuld daran ist das Patriarchat, die bösen Männer, die keine Alleinerziehende einstellen wollen. Diese Schuldverlagerungsstrategie, die bereits den Kindern vermittelt und vorgelebt wird, gilt für alle Bereiche des weiblichen Lebens. Es sind stets andere schuld am eigenen Unvermögen. Im Zweifelsfall dienen historische Erlebnisse als Ausrede, wie irgendwann erlittene Gewalt oder sexuelle Nötigung. Natürlich sind das traumatische Belastungen, die eine Frau das ganze Leben begleiten können. Eine hübsche Begründung für alles. Wer jedoch genauer hinhört, der stellt bei den Damen stets das Fehlen jeglicher Eigenkritik fest. Wenn es um ihren Anteil am Versagen geht, dann wird der generell passiviert, bagatellisiert oder anderen in die Schuhe geschoben. Das ist das Hauptmerkmal von Frauen. Sie sind immer unschuldig und selbst wenn ihre Schuld bewiesen wird, sind sie dennoch frei von jeder Schuld.

Wer sich die Mühe macht und Frauen in seinem Bekanntenkreis befragt, ob sie jemals eine aufs Maul bekommen oder sexuelle Nötigung erfahren haben, der wird überrascht sein. Kaum ein Mann findet so eine Frau. Natürlich schreien da sofort die Feministinnen auf, das würde nicht stimmen. Doch es stimmt, weil die tatsächliche Anzahl dieser Frauen verschwindend gering ist. Das heißt natürlich nicht, dass es solche Straftaten nicht geben würde, aber keinesfalls in einer nennenswerten Anzahl, die über bedauerliche Einzelfälle hinausgeht. Das Argument, dass Frauen angeblich darüber nicht reden würden, ist völliger Blödsinn. Frauen reden den lieben langen Tag über alles, wirklich alles. Wie jeder weiß gibt es da keine Tabus, erst recht nicht beim Denunzieren.

Und dann kommt irgendeine schwachbegabte Journalistin, erfindet irgendwelche Vergewaltigungszahlen und wird von der eigenen Lügenbande so lange zitiert, bis ihre Fantasiezahlen als schlüssige Beweisführung anerkannt werden. Ein uralter Propagandatrick, um Deutungshoheit zu erlangen. Und wenn Männer diesen Unsinn aufdecken, dann werden sie als Hater bezeichnet und mit übelsten Beschimpfungen eingedeckt.

Die Wirtschaft ist durchaus etwas erschüttert von den aktuellen feministischen Feldzügen. Besonders die mittlerweile abklingende Sexismusdebatte schadet allen Frauen nachhaltig, noch eher schleichend, aber unweigerlich zunehmend und unumkehrbar. Kein klar denkender Mann mit Verstand begibt sich mehr in die Gefahr, durch eine sexistische Anschuldigung seinen Job, seine Familie und damit seine Existenz zu verlieren. Dass hier angesichts der dramatischen Folgen ein maximaler Selbstschutz der Männer einsetzt, ist die logische Konsequenz. Mögliche Gefahren werden weiträumig umschifft und Arbeitskolleginnen aus dem unmittelbaren Umfeld verbannt. Ein Mann mit entsprechendem Weitblick macht sein berufliches und privates Umfeld möglichst frei von Frauen.

Gerade ungebildete Frauen argumentieren immer gerne damit, dass Frauen die besseren Noten und Abschlüsse hätten. Sie selbst sind zwar strohdumm, aber sie kennen solch kluge und erfolgreiche Frauen. Und da sie dem weiblichen Geschlecht angehören, sind automatisch alle Frauen klug und clever. In Wahrheit schmücken sich die vermeintlichen Überfliegerinnen mit Lorbeeren aus ihrer frühen Vergangenheit. Das einstige Abitur mit 1,0 oder eine Promotion vor 25 Jahren sind alte Kamellen, die ohne permanente Auffrischung und Weiterentwicklung wertlos sind. Was zählt ist das frische und aktuelle Fachwissen. Eine Frau versteht das nur sehr schwer bis überhaupt nicht. Intuitiv werden Frauen lieber schwanger und von Beruf Alleinerziehende. Das ist viel leichter, als sich permanent dem harten Arbeitsmarkt zu stellen. Das Leben in der Wirtschaft ist brutal und für Frauen weniger geeignet. Da gibt es keine Geschenke. Entweder man bringt die Leistung oder eines Morgens geht die Zugangskarte für den Personaleingang der Firma nicht mehr. Eine Gleichstellung hat im privat geführten Mittelstand keinen Platz.

Bei aller Aufregung die er verursacht, der Feminismus bleibt eine zahnlos schreiende Fratze. In ingenieurtechnischen Bereichen werden Frauen niemals einen Fuß auf den Boden bekommen, weil sie es nicht wollen und überwiegend auch nicht können. Da hilft auch keine Quote. Die wenigen erfolgreichen Frauen sind keine Ingenieurinnen, sondern Journalistinnen und Schöngeistige. Männer sind und bleiben die einzigen und wahren Götter.


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