• 23.04.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Das letzte Aufgebot der Frauen für den Endsieg

pilotin

» Artikel vom

Ein Wind fegt durch Deutschland. Ein harter Wind. Ein Sturm. Frauen kämpfen für gleiche Löhne, für Gleichstellung und sie bündeln ihre Kräfte. Sie lassen nichts unversucht und jedes Ereignis, sei es noch so schlimm, wird so gedreht, dass Frauen davon profitieren und Männer entwertet werden.

Die Feministinnen kämpfen so verzweifelt, dass mittlerweile von einem Volkssturm für den Endsieg gesprochen werden kann. Nun wissen die gebildeten Menschen unter uns, dass Endsiege schon immer in die Hose gegangen sind. Das Ergebnis war verbrannte Erde, Chaos, menschliches Leid und eine Ruinenlandschaft. Das stört die Feministinnen überhaupt nicht und es scheint auch keine Rolle zu spielen, dass sie keine Mehrheit zustande bringen. Dennoch vermag niemand den Feminismus zu stoppen.

Es ist typisch für Feministinnen, dass Frauen für sie grundsätzlich die besseren Menschen sind. In allen Belangen. So verwundert es nicht wirklich, wenn die Frauenzeitschrift EMMA behauptet, dass durch den Einsatz von mehr Pilotinnen tödliche Flugunfälle vermieden werden können. Ein Sturm der Entrüstung fegte daraufhin durch die Medienlandschaft. Das war gewollt, denn die EMMA unter Führung der mehr toten als lebendigen Alice Schwarzer hat schon lange keinen fetten Point mehr setzen können. Die Zeitschrift dümpelt vor sich hin. Kaum jemand beachtete seit dem Kachelmannprozess die EMMA und Alice Schwarzer. Und so machen sich diese Ultra-Feministinnen sogar über die Toten des tragischen Flugzeugabsturzes der Germanwings lustig.

Nun ist gerade dieser Flugzeugabsturz hochinteressant. Über Tage gab es nur dieses Thema, denn 150 Tote auf einen Schlag gibt es nicht jeden Tag. Freilich interessiert es niemanden sonderlich, dass jährlich auf den Straßen Europas über 27.000 Menschen sterben, mehrheitlich Männer. Ein Flugzeugabsturz ist eben spektakulärer.

Im Todesflieger der Germanwings war eine Schulklasse und die normalerweise durchgegenderten Politiker sprachen von Schülern und Lehrern. Vor lauter Aufregung vergaßen sie die hochgelobte neue deutsche Sprache, denn es handelte sich um 14 Schülerinnen, 2 Lehrerinnen und lediglich 2 männliche Schüler, die zu einem Schüleraustausch nach Spanien fliegen durften. Die Reise war eine Auszeichnung und die Zusammensetzung der Austauschklasse wurde im Losverfahren entschieden. Dass nur 2 Jungs dabei sein durften war nicht gewollt, sondern ein Zufall. Es sind immer Zufälle und manchmal erweist sich die Niete bei einer Lotterie am Ende eben als Glücksfall. Gott hat einen Plan, den wir nicht kennen. Mit Gott lässt sich alles erklären, sogar die Bundesregierung handelt nach diesen christlichen Werten.

Nun behauptet die EMMA, dass Frauen weniger tödliche Unglücke verursachen als Männer. Es ist sinnlos diese Behauptung zu widerlegen. Vielmehr sollten Frauen in ihren Ideen unterstützt werden, damit sie ihre eigenen Erfahrungen machen und daraus lernen.

Nach Meinung der EMMA sind nicht nur Pilotinnen besser als männliche Flugzeugführer. Eigentlich sind Frauen in allen Berufszweigen besser als Männer. Optimal wäre eine Trennung zwischen Mann und Frau. Eine grundsätzliche Geschlechtertrennung würde viele Probleme lösen.

Herzspezialisten könnten beispielsweise nach Geschlechtern getrennt arbeiten. Männer behandeln nur Männer und Frauen nur Frauen. Da brauchen Krankenhäuser keine Frauenquote. Viele Arztinnen würden wegen des sofortigen Fachkräftemangels durch die Geschlechtertrennung schlagartig zu einer Herzspezialistin aufsteigen. Die Qualität darf dabei freilich keine Rolle spielen. Schließlich sind Frauen, damit auch Herzspezialistinnen, in allem besser. Darauf können Frauen sich getrost verlassen und Männer müssen sich um Frauen auf dem OP-Tisch keine Sorgen machen.

Das kann beliebig fortgesetzt werden. Es gibt Frauenzüge, Frauenrestaurants, Frauenbusse usw. Spannend wird es dann werden, wenn Frauen nur in Häusern wohnen dürfen, die von Frauen geplant und gebaut wurden. Ok, die ersten Jahre müssten Frauen in Zeltstädten hausen, bis die ersten Wohnungen durch Frauenhand bezugsfertig sind, aber diese kleinere Krise stehen Frauen für die gute Sache des Feminismus gerne durch.

Das wäre bestimmt lustig, wenn Frauen in einem Zelt campieren müssten, während der Mann es sich in einer schönen Penthouse Wohnung gut gehen lässt. An diesem krassen Beispiel wird der feministische Unsinn deutlich. Die Feministinnen wollen kein Zusammenleben mit einem Mann, sondern die Ausgrenzung. In den USA ist diese Tendenz so weit fortgeschritten, dass Männer unter 35 Jahren mehrheitlich nicht verheiratet sind. Die genaue Zahl liegt bei 70%. Das ist bereits praktizierte Geschlechtertrennung, weil Männer das Spiel der Frauen nicht mitspielen wollen. Sie ziehen sich zurück und dafür gibt es kein Gegenmittel.

Die Bundesregierung ist zwar feministisch, aber eindeutig auf Wirtschaftswachstum getrimmt. Bricht das Wirtschaftswachstum zusammen, entstehen Chaos und Anarchie. Deswegen ist der Spielraum der Feministinnen nur so groß, wie das Wirtschaftswachstum es erlaubt. Deswegen konzentrieren sich Feministinnen auf den familiären Bereich. Warum sollte eine Frau ihrem Mann morgens gefügig sein und seinen Schwanz lutschen oder sich am Küchentisch durchnageln lassen? Nein, das muss eine Frau nicht machen. Im Gegenzug überlegen sich Männer, warum sie trotz vorhandener Ehefrau in den Puff fahren oder heimlich auf der Toilette wichsen müssen. Das macht keinen Sinn. Warum also eine Frau finanzieren, ohne eine Gegenleistung dafür zu erhalten? Was Feministinnen einst sogar gut meinten, ist heute zu einer echten Blockade für Frauen selbst geworden. Sie hocken einsam zu Hause und starren in ihre leere Geldbörse. Und kein Mann lädt sie nach New York oder auf die Malediven ein.

Der feministische Kampf entpuppt sich als sinnloser Volkssturm, um endlich den Endsieg zu erreichen. Jede Lüge und jedes Denunzieren des männlichen Geschlechts ist ihnen dazu recht. Doch irgendwann werden Frauen selbst auf die Barrikaden steigen und die verantwortlichen Mannsweiber in die Wüste jagen. Der Hass richtet sich dann nicht mehr gegen die Männer, sondern gegen die Verursacherinnen. Man kann nur hoffen, dass diese Feministinnen sich eines Tages gerichtlich verantworten müssen, in Nürnberg 2.0. Das wird aber wohl noch einige Jahre dauern.

In der Zwischenzeit machen Männer ihr eigenes Ding. Für Freude und Spaß im Leben braucht es keine Frau. Sicherlich wäre vieles mit einer Frau schöner und witziger, aber verbiegen wird sich dafür kein Mann. Die wirtschaftliche Betrachtung zwischen Aufwand und Nutzen haben Frauen ins Familienleben gebracht. Und wer nur halbwegs rechnen kann wird feststellen, dass Frauen ein reiner Kostenfaktor sind. Sie sind noch nicht mal selbstfinanzierend und gewinnbringend schon gar nicht. Die Kosten einer Vagina muss sich kein Mann an den Schwanz binden, selbst wenn die einen Tennisball durch einen 30 Meter langen Gartenschlauch saugen kann. Zu spät, liebe Frauen. Unser Geld gehört uns!

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum