• 14.07.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen sind ohne Männer hilflos

zug

» Artikel vom

Frauen sollen uns Männern angeblich Vorbild sein, weil gerade Frauen eine hohe soziale Kompetenz besitzen sollen. Das ist bemerkenswert, denn meine Erfahrungen decken sich überhaupt nicht mit dieser These.

Letztens stieg ich in einen Zug, vor mir eine Frau mit einem großen Rollkoffer. Im Wagon angekommen blieb sie stehen und musste sich erst mal orientieren. Es versteht sich von selbst, dass sich eine lange Schlange bildete, weil diese Dame ausgiebig verschnaufen musste. Nun versuchte Muschi ihren schweren Koffer zu heben, was ihr aber nicht gelang. Nun schaute sie mich an, sagte aber nichts zu mir. Ich sagte auch nichts, denn es gab schließlich keinen Grund für mich, ein Gespräch anzufangen. Die Muschi versuchte nun den Koffer auf einen Sitz zu heben, doch auch das schaffte sie nicht. Und schon wieder musste ich ihren Blick ertragen. Hinter mir rumorte es schon, denn die anderen Passagiere wollten nun endlich zu ihren Plätzen. Ich habe diesem Drama mit fester Stimme ein Ende bereitet: „Machen Sie bitte Platz, denn ich möchte gerne zu meinem Platz!“ Nun schob Muschi den Koffer zur Seite und ich konnte vorbei gehen. Sicher werden einige Frauen sofort behaupten, dass ich doch gesehen habe, wie sehr diese arme Frau Hilfe benötigt. Ja, vielleicht, aber ich kann nicht erahnen, ob sie meine Hilfe wirklich annehmen wollte. Auch eine Frau kann durchaus einen Mann ansprechen und höflich um Hilfe bitten. Genau da liegt der Point. Frauen gehen stets davon aus, dass der Mann wie Fiffi bereitsteht und den Diener macht. Doch in Zeiten der Emanzipation und des Feminismus ist dieses Verhaltensmuster völlig veraltet und unangebracht. Eine schlaue, moderne Frau hätte ihren Koffer nur so schwer gepackt, dass sie ihn auch alleine heben kann, aber leider scheinen Frauen nicht in diesen einfachen Dimensionen denken zu können.

Die Frau von heute versucht eine elegante Kombination aus alten Traditionen und der feministischen Gleichberechtigung. Das heißt nichts anderes, als dass der Mann ein bereitwilliger Knecht sein soll, aber ansonsten ein Täter ist, der die Frauen unterdrückt. Der Mann von heute muss natürlich erahnen, wo er den Frauen selbstlos und uneigennützig den Hintern putzen darf.

Gestern saß ich abends an einer Bar, eine Frau mittleren Alters und mit durchschnittlichem Aussehen saß neben mir. Ich habe mich für sie nicht besonders interessiert. Irgendwann kamen wir doch ins Gespräch und sie tätschelte mir hin und wieder meinen Unterarm, wobei sie teilweise meinen rechten Oberschenkel mit einbezog. Ich vermute, dass sie damit andeuten wollte, dass sie durchaus zu mehr bereit sei, was immer darunter zu verstehen ist. Ich als Mann würde nicht auf die Idee kommen, mich darüber zu beschweren, dass ich angefasst wurde. Man kann sich vorstellen was passiert wäre, wenn ich das bei einer Frau gemacht hätte, die nicht so tolerant ist, wie ich es bin. Da würde ich wahrscheinlich ganz schnell eine Ohrfeige oder ähnliche Tätlichkeiten einzustecken haben. Gleichberechtigung? Davon sind die Frauen meilenweit entfernt, unverändert nehmen sie sich weiterhin alle Freiheiten heraus.

Frauen reden gerne und viel, und fast jeder Satz einer Frau fängt mit dem Wort „Ich“ an. Nun beschweren sich die Feministinnen gerne darüber, dass sie von Männern im Beruf blockiert werden. Sachliche Argumente werden leider immer noch nicht akzeptiert, ja nicht einmal zur Kenntnis genommen. Der Frauenanteil in den Studienrichtungen Bauingenieurwesen, Maschinenbau und weiteren technischen Fachrichtungen liegt bei unter 20%. Woher soll bei dieser geringen Quote der weibliche Managernachwuchs kommen? Jede Fördermaßnahme schlug bisher fehl. Viele Universitäten bieten sogar Kindergartenplätze an, um damit mehr Frauen zu gewinnen. Und so gibt es viele weitere feministische Argumente, die sich jedoch allesamt in Luft auflösen, weil Frauen eine völlig andere Taktik fahren. Frauen beteuern stets, dass sie wollen, aber im Moment gerade nicht können. So beklagten Frauen zuerst, dass es keine Kindergartenplätze gibt, aber sobald die da sind, dann fehlt es angeblich an geeigneten Studienrichtungen oder Arbeitsplätzen. Es gibt für alles eine Begründung, etwas nicht tun zu müssen und darin sind Frauen wahre Künstlerinnen. Und natürlich ist an allem der Mann schuld. Wer sonst.

Ein Blick in die Frauenzeitschriften verrät das Niveau der Weiber. Seitenweise Tipps über die neueste Diät oder welche Schuhe gerade angesagt sind. Kein Wort über Weiterbildungsmaßnahmen. Anscheinend ist Dummheit weniger schlimm wie ein fetter Bauch. Anstatt Bildung und Wissen lieber eine Apfeldiät. Daran liegt es, dass Frauen sich auf Dauer nicht selbst finanzieren können. Dafür gibt es schließlich Männer und irgendein Trottel findet sich immer.

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