• 24.11.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Frauen halten uns für doof

dummefresse

» Artikel vom

Frauen sind in allem besser als Männer. Diesen Slogan liest man ziemlich oft in den Medien, der entweder von Feministinnen oder ihren gegenderten lila Pudeln geschrieben wird. Das sind keine Nachrichten mehr, sondern die Verbreitung persönlicher Meinungen. Um es klar zu sagen: Pure propagandistische Gehirnwäsche. Glücklicherweise sind nicht alle in Deutschland verblödet und erkennen solche Manipulationsversuche. Da ist der Begriff Lügenpresse goldrichtig. Mit einer Besserung der Situation ist allerdings nicht zu rechnen, denn Frauen sind besonders uneinsichtig.

Frauen sind ganz stark im Aufwind, so stark, dass die Männer dagegen regelrecht abstürzen. Frauen halten sich für viel gebildeter als Männer. Bei diesem ganzen Gebildetsein differenzieren sie freilich nicht. So geht ein Master in Soziologie oder Anglistik tatsächlich als hochgebildet durch und ist aus Frauensicht gleichwertig zu den Ingenieurwissenschaften. Für jeden Ingenieur der blanke Hohn und ein Schlag ins Gesicht.

Natürlich können Frauen mit Fakten nicht überzeugt werden. Auch nicht mit unwiderlegbaren statistischen Erhebungen. Und wenn Frauen unterrepräsentiert sind, dann liegt es immer an den Männern, am Sexismus, an Frauenfeindlichkeit, an Donald Trump oder an einer ungünstigen Sternenkonstellation. Die Ausreden von Frauen sind grenzenlos und treiben einem gestandenen Mann die Tränen in die Augen. Dabei haben Frauen doch stets ganz wichtige Pöstchen mit so hochtrabenden Bezeichnungen wie Head of SEO oder, mein persönlicher Favorit, Head of Facility Management Operations. Da bekommt in gegenderten Unternehmen selbst die Putzfrau eine oberwichtige Bezeichnung. Nun machen Titel niemanden klüger oder besser, aber Frauen stehen ja bekanntlich auf wertloses Bling Bling. Sie wollen mit den Männern am großen Rad drehen. Nur haben sie das bisher nicht geschafft und werden es trotz Quoten, Feenstaub und festem Glauben an Einhörner auch in Zukunft nicht hinbekommen.

Trotz längst erreichter Gleichberechtigung studieren Frauen noch immer kaum in den Männerdomänen. Das sind die Ingenieurwissenschaften. Hier liegt der Anteil der studierenden Frauen bei 24%. Noch schlimmer sieht es bei Firmengründungen aus. Da haben Frauen lediglich einen Anteil von 14%. Das sind die Zahlen im Bundesdurchschnitt. Im Saarland wohnen anscheinend die dümmsten und faulsten Frauen. Dort liegt der Frauenanteil in den Ingenieurswissenschaften bei lumpigen 15%. Es ist völlig egal, wer das Saarland regiert. Eine Frau bleibt eine Frau. Natürlich ist es das gute Recht des weiblichen Geschlechts, nach Belieben zu studieren. Aber dann sollten sie eben nicht so sehr die Fresse aufreißen. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache und zeigen, dass Frauen nicht nur das schwächere, sondern auch das dämlichere Geschlecht sind.

Da stellt sich doch glatt die Frage, wo sich denn die zahlreichen intelligenten und bestens ausgebildeten Frauen so rumtreiben? Das sind die Bereiche Erziehungswissenschaften mit 74%, Gesundheit und Soziales mit 72% sowie Geisteswissenschaften und Kunst mit 68% Frauenanteil. Allesamt Bereiche, wo die Löhne besonders niedrig sind und de facto kein Leistungsdruck besteht. Frauen lieben das Lotterleben und tummeln sich deshalb bevorzugt in unproduktiven Bereichen. Morgens in einem Institut stundenlang in der Kaffeeküche plaudern, dann die überlange Mittagspause genießen und pünktlich um 15.30 Uhr den harten Arbeitstag beenden. Das mögen Frauen. Kein Stress, keine Verantwortung und trotzdem als intelligent und fleißig gelten.

Keine Frau muss darüber klagen, dass ihr Lohn deutlich niedriger als bei einem Mann ist. Die nutzlose Berufsgruppe der Geisteswissenschaftler mit Ingenieuren zu vergleichen zeigt letztlich die Dämlichkeit und Naivität der Frauen. Anders kann das nicht bezeichnet werden. Und wenn eine Frau in den Erziehungswissenschaften einen Hungerlohn bekommt, dann ist dies das von vornherein absehbare Ergebnis ihrer persönlichen Berufswahl. Oder glauben Frauen tatsächlich daran, dass alle Master gleich hoch vergütet werden? Man mag es kaum glauben, aber daran mag es liegen. Anders sind die dummdreisten feministischen Parolen nicht zu erklären, allen voran von der bekannten feministisch kreischenden Nervensäge Anne Wizorek, die selbst weder eine Berufsausbildung, noch ein abgeschlossenes Studium hat. Das erklärt auch ihre unflätigen Manieren in den unzähligen Talkshows. Den Vogel schießen wie immer die Alleinerziehenden ab, die zu 70% hochgebildet und maximal motiviert sein sollen. Wie diese Frauen auf 70% kommen, ist und bleibt ein Rätsel. Die Kriterien bleiben im Dunkeln und werden nicht verraten. Das ist vielleicht auch besser so.

Frauen werden weder heute, noch morgen in den Schaltzentralen der Wirtschaft sitzen. Es ergreifen einfach zu wenige Frauen technische Berufe und die Wenigen, die es tun, gehen spätestens mit Ende 30 in den Vorruhestand. Nach der Erfüllung ihres Kinderwunsches setzen sie ihren fetten Arsch in die Cashcouch und warten auf ihre magere Rente. Aus Langeweile wird irgendwann ein Blog eröffnet und über die weißen alten Männer gehetzt, die den Frauen angeblich die Karriere versauen. Und wenn der Blogerfolg ausbleibt, dann wurden sie eben sexuell belästigt. Diese Nummer zieht heute ganz besonders gut.

Dass die aufgeführten Fakten an Frauen komplett abperlen, zeigt auch deren Wissensstand. Frauen gehören einfach nicht in die Ingenieurwissenschaften, wo analytisches Denken gefragt ist. Das können Frauen nicht, weil sie dämlich sind. Jeder Ehemann kann die Dämlichkeit überprüfen, wenn er mit seiner Ehefrau über die Verwendung des gemeinschaftlichen Einkommens diskutiert. Frauen verschwenden das Geld des Mannes und wenn der die Kostenbremse einleitet, dann ist der Teufel los. Anfangs gibt es Sexentzug, wobei das für den Mann selten ein größerer Verlust ist, und später kommt die Scheidung. Sachlich, analytisch und lösungsorientiert mit einer Frau zu diskutieren ist unmöglich. Der Grund: Die angeborene Dämlichkeit.

Ein Freier Mann weiß die Leistungen einer Frau einzuschätzen. Deswegen werden Frauen ignoriert und als Neutrum behandelt. Es macht keinen Sinn, eine dämliche Frau auf die eigene Stufe zu heben. Da gehören Frauen nicht hin. Wer eine Frau mit einem Mann vergleicht, erkennt sofort ihre Nutzlosigkeit. Frauen haben, außer vielleicht Sex, keinerlei Mehrwert.


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