• 17.09.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Wohlhabend und gefahrlos durch das Leben ziehen

teuer

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Ein älterer Mann spricht mit einem kleinen Mädchen, lädt ihr Fahrrad in sein Auto und fährt mit ihr davon. Ein aufmerksamer Bürger sieht das und erkennt zielsicher eine Kindesentführung. Er ruft die Polizei, die fahndet, befragt Bürger und der Opa wird gefunden. Alles klärt sich auf und außer Panik ist nichts passiert. Es war der Großvater, der sein Enkelkind abgeholt hat. Die Polizei lobt den Anzeigensteller für seine Wachsamkeit. Ort des Geschehens war in der Schweiz.

Zwei oder drei Engländer sprechen in einem Flugzeug über ein Buch. Es geht darin um Waffen und sonstiges, was Männer so interessiert. Eine junge deutsche Frau hört sehr aufmerksam zu, beherrscht aber die englische Sprache nicht besonders gut. Sie wittert einen Anschlag und informiert die Flugzeugcrew. Der Flugkapitän entscheidet sich für eine außerplanmäßige Sicherheitslandung mit Evakuierung der Maschine über die Notrutschen. Die junge Deutsche wurde natürlich ausgiebig gelobt für ihre Wachsamkeit. Ort des Geschehens war der Flughafen in Köln/Bonn.

Ein Großvater geht auf einen Kinderspielplatz, um für sein Enkelkind ein paar doppelte Sammelbildchen zu tauschen. Der Opa spricht mit den Kindern und sie tauschen ihre Karten. Eine besorgte Mutter ruft die Polizei und der Opa wird verhaftet. Er durfte einige Tage in Untersuchungshaft sitzen, bis die Polizei seine Unschuld ermitteln konnte. Der Opa hat seine Lektion sicherlich gelernt und wird nie wieder mit fremden Kindern sprechen und auch keinen Spielplatz mehr betreten.

Drei interessante Beispiele, wie unbescholtene und anständige Männer in die Mühlen der Staatsgewalt geraten. Nicht die Unschuld steht im Vordergrund, sondern die Schuld. Eigentlich sollte es genau umgekehrt sein. Hysterische Anschuldigungen setzen nicht nur das Hirn, sondern auch das Gesetz außer Kraft.

Die ostdeutsche Ostseezeitung steht sicherlich nicht im Verdacht, eine Fake News Zeitung zu sein. Immerhin versucht dieses regionale Blatt, etwas Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. 8 von 10 Vergewaltigungen sind vorgetäuscht.

In Deutschland herrscht eine interessante Hysterie. Überall besorgte Bürger, die in allem eine Straftat und Gefahr sehen. So wird die recht flotte Polizei auch missbraucht, um unliebsamen Männern mit einer Vergewaltigungsanzeige das Licht auszuknipsen. Nach so einer Anzeige ist die berufliche Kariere de facto zu Ende. Auch eine Verfahrenseinstellung bringt keine Linderung, denn bevor diese eintritt, ist der Job weg und das soziale Umfeld regelrecht vernichtet.

Interessant ist die Rechtsprechung in einem besonders spannenden Fall, wo ein vorbestrafter Mann einer bedrängten Frau geholfen hat und die mutmaßlichen Vergewaltiger mit körperlichem Einsatz in die Flucht schlug. Weil dieser Mann vorbestraft war, kam er dafür in den Knast. Schuldig und fertig ist die Laube.

Es geht nicht darum, diese Fälle anzuprangern. Überhaupt nicht, denn niemand vermag es, andere Menschen zu ändern. Man kann nur sich selbst ändern, indem man den überall lauernden Gefahren konsequent aus dem Weg geht. Zivilcourage sollte sich darauf beschränken, die Polizei zu rufen und sofort den Hasenfuß zu machen. Gewaltanwendung ist ein Staatsmonopol und nicht das Recht des kleinen Mannes, außer er wird selbst angegriffen. Damit ist die Frage nach dem weißen Ritter vollständig geklärt.

Kontakt mit fremden Kindern wird von Außenstehenden ganz schnell missverstanden. Wer mit dem Tatvorwurf einer Kindesentführung oder Schlimmerem konfrontiert wird, der ist sofort erledigt. Da stellt sich die Frage der Unschuld nicht. Einen großen Bogen um Kinder zu machen ist leicht. Man sieht diese Bande schon von weitem. Es ist keine Schande, Kinder generell zu meiden. Lieber das, als in irgendein Dilemma zu rutschen.

Mit Frauen ist es nicht anders. Nach einer Anzeige wegen Vergewaltigung geht es umgehend in Untersuchungshaft. In dieser Zeit wird alles vernichtet. Der Job, das Umfeld und alle Kontakte. Auch wenn später der Vergewaltigungsvorwurf als Irrtum oder Verwechslung bezeichnet wird, es bleibt immer was hängen. Die Anzeigenstellerin hingegen hat nicht viel zu befürchten. Maximal einige Tagessätze als Strafe sind ausreichend, um so eine Frau wirksam zu erziehen. Das versteht sicherlich jeder.

Jeder Mann hat es mit seinem Verhalten selbst in der Hand, völlig schadlos durchs Leben zu ziehen. Egoisten umschiffen die Gefahren naturgemäß recht locker, doch die warmherzigen Männer, die Unbelehrbaren und die Guten geraten schnell in Probleme. Menschlichkeit ist heute nicht mehr gefragt. Deshalb müssen sich solche Männer nicht wirklich wundern, wenn sie eine Falschbeschuldigung erwischt. Es kann jeden treffen.

Das System, solche Gefahren zu umschiffen, kann bei Frauen generell und bedenkenlos angewendet werden. Sei es privat oder im Berufsleben. Das erspart Ärger in der Zukunft, der mit einer Frau garantiert kommen wird. Es ist nur eine Frage der Zeit.

Die Medien sind voll davon, dass Frauen im Beruf um ihre Rechte kämpfen sollen und müssen. Übersetzt heißt das, dass Männer bei ihren Vorgesetzten angeschissen und Arbeitgeber bzw. Vorgesetzte vor Gericht gezerrt werden sollen. Diese Strategie der Frauen ist hinlänglich bekannt und die Frage, ob Frauen überhaupt Karriere in einem Betrieb machen sollten, kann klar mit „Nein“ beantwortet werden. Warum sollte ein Arbeitgeber sich den Ärger mit Frauen antun? Ist der Profit mit mehr Frauen etwa höher? Seit Jahren rätseln Wissenschaftler, warum Arbeitgeber nicht mehr Frauen in Führungspositionen bringen, gerade weil sie deutlich weniger Lohn als Männer bekommen. Das hat handfeste Gründe, die jeder Mann aus der Zusammenarbeit mit Frauen kennt und täglich erlebt.

Kein Mann muss jammern, wenn ihm eine Frau im Job auf den Sack geht und an seinem Stuhl sägt. Ein Highperformer lächelt kalt, telefoniert mit dem solventen Mitbewerber, kündigt, und wünscht seiner aufstrebenden Kollegin viel Erfolg. Nach einigen Monaten ruft der alte Arbeitgeber an und bettelt, dass er doch zurückkommen möge, weil die Kollegin die Erwartungen nicht erfüllt hat und nun auch noch schwanger ist. Das läuft unter der Rubrik Pech gehabt. Wer sich auf eine Frau verlässt, ist meist verlassen. Früher oder später tritt genau dieser Zustand ein.

Kein Mann muss um neue Gesetze kämpfen oder gar seine Benachteiligung anprangern. Das ist verschwendete Energie. Ein richtiger Mann erkennt die Zeichen rechtzeitig und hält sich mit exzellentem Fachwissen und Einsatzbereitschaft begehrt und krisenfest. Frauen und Kinder sind die größten Gefahren für den erfolgreichen Mann.

Ein Mann muss nur eines wissen: Nur ich kann mich ändern!

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