• 23.10.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Was Frauen unter Erfolg verstehen

outfittery_bild

» Artikel vom

Frauen sind wunderbare Menschen. So süß und lustig, irgendwie niedlich. Es ist sicherlich nicht übertrieben zu schreiben, dass Frauen an einer besonders ausgeprägten Selbstüberschätzung leiden. Gepeitscht von den Medien werden Frauen zu Supermenschen stilisiert, die in allem besser als jeder Mann sein sollen. Diesen Erwartungsdruck können Frauen freilich nicht erfüllen. Mangels Eiern, Frauen haben nun wirklich keine Eier, machen sie das am besten, was sie immer schon prima konnten. Geld von anderen vernichten!

Zwei supertolle Frauen haben sich zum Ziel gesetzt, den finanziell gutbetuchten Mann schön und modern einzukleiden. Diese beiden Damen, sie heißen Anna und Julia, gründeten das Startup „Outfittery“. Das Unternehmen macht überall Werbung, verteilt großzügig Gutscheine und im Fernsehen sieht man die attraktive Lea, eine selbsternannte Top-Stylistin, wie sie lächelnd einen erfolgreichen Mann mit Klamotten bestückt. Der wirtschaftliche Erfolg von Outfittery ist nicht berauschend. 2015 machten die beiden Damen einen stattlichen Verlust von 17 Millionen. Keine ugandischen Schillinge, sondern harte Euro. Der Geschäftsbericht von 2015 wurde publiziert, neuere Zahlenwerke sind derzeit nicht verfügbar.

Die Idee, shoppingmüde Männer gut einzukleiden, mag aus der Sicht einer Frau eine grandiose Idee sein, aber Männer denken nicht so schmalspurig. Frauen glauben noch immer, dass Männer alles machen, was Frauen wollen. Doch diese Zeiten sind endgültig vorbei.

Outfittery macht einige schwere Denkfehler. Kein Mann der Welt glaubt, dass er bei Outfittery tatsächlich mit einer professionellen Stylistin spricht und von ihr perfekt eingekleidet wird. Das ist völlig abwegig. In Zeiten der Telefonsexhotlines haben Männer gelernt, dass sich am anderen Ende der Leitung nicht der Brüller aus der TV-Werbung räkelt, sondern eine fette alte Schabracke am Küchentisch ihres Wohnklos vor sich hin stöhnt, während sie einen Pullover strickt. Zudem ist der Begriff Stylistin nicht geschützt. Jede Tussi darf sich so nennen, genauso wie Pornosternchen oder Meisterbläserin. Manche Frauen nennen sich sogar Wellenmacherin. Frauen sind geradezu süchtig nach geilen Titeln, um sich aufzuwerten. Sie hoffen, die doofen Männer fallen darauf rein und drücken dann die fette Knete für sie ab.

Bei genauem Hinschauen gibt es bei der Geschäftsidee von Outfittery etliche ungelöste Probleme. Jeder Hersteller von Klamotten weist zwar Kleidergrößen aus, aber die sind nicht genormt und fallen sehr unterschiedlich aus. Jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen. Wer bei Outfittery Klamotten bestellt, der kann generell davon ausgehen, dass ein großer Teil der Sachen nicht passt. Mit Outfittery spart man am Ende keine Zeit, ganz im Gegenteil. Klamotten, die nicht passen, müssen wieder verpackt und zurückgesendet werden. Dieser Aufwand ist enorm.

Outfittery ist kein Hersteller, sondern ein Händler. Der kauft die Waren kunterbunt in großen Mengen ein und dann werden die Kunden damit behangen. Das muss alles flott gehen, weil Lagerhaltung enorm teuer ist. Da dürfte die angepriesene Individualität mehr ein Marketingtrick sein. Obendrein ist Outfittery kein günstiger Laden. Für ein Klamottenset sind 500 Euro und mehr fällig. Das ist nicht wenig.

Wie die Realität bei Outfittery aussieht, weiß niemand so genau. Wenn wirklich nur professionelle Stylistinnen am Werk wären, dann wüsste das die ganze Welt. Nachdem man davon substanziell nichts hört, dürfte es sich eher um angelernte Frauen handeln. Alleinerziehende und sonstige Nichtsnutze.

Ein gutbetuchter Mann braucht mit Sicherheit keine Stylistin mit Hauptschulabschluss. Entweder er geht gleich in die richtigen Geschäfte oder ihm ist es egal, wie er aussieht. Klamotten alleine machen eben noch lange keinen erfolgreichen Mann. Mit Klamotten kann man Frauen zwar blenden, aber ein gescheiter Mann verzichtet darauf. Es ist unsozial und moralisch völlig verwerflich, wenn ein Akademiker eine Frau mit der Qualifikation „Nichts“ nagelt. Das ist Schändung und das Ausnutzen eines niedrigen sozialen Status. Die Fickerei mit dummen Hühnern bringt eh nichts als Ärger. Andererseits ist es für einen gebildeten Mann schwer, eine Stute mit adäquatem Bildungsniveau zu finden.

Nur schwachbegabte Männer kaufen bei Outfittery. Warum Männer sich komplette Sets kaufen sollen, ist ebenso völliger Unsinn. Oftmals macht das Kombinieren mit vorhandenen Sachen mehr Sinn. Da fehlt vielleicht ein kleiner Farbtupfer, mal eine andere Krawatte oder ein anderes Hemd. Das packt praktisch jeder Mann locker alleine. Und wer das tatsächlich nicht schafft, der macht den Fernseher an und schaut sich die neusten Filme an. Die leben von Produktplatzierungen.

Die richtig cleveren Männer beschränken sich auf wenige Marken. Damit ist sichergestellt, dass die Klamotten wirklich passen. Diesel, G-Star und Hollister sind einige wirklich gute Marken, die halten, was sie versprechen. Da macht ein Mann nichts falsch. Braucht man da wirklich noch Outfittery? Oder eine minderbemittelte Telefonverkäuferin, die sich Stylistin nennt? Wohl kaum. Ein Bloggerkollege namens Frank hat mit Outfittery seine Erfahrungen niedergeschrieben.

Es macht für einen Mann niemals Sinn, auf Frauen zu hören, auch wenn Frauen durchaus niedlich sind, wenn sie ihre dummdreisten Forderungen stellen. Doch Frauen braucht wirklich niemand. Alles was Frauen sagen, machen oder haben wollen, hat immer irgendwie mit ihrer Vagina zu tun. Dabei handelt es sich um eine ganz üble Viren- und Bakterienschleuder. Der Freie Mann lebt nicht nur gesund, er ist es auch. Ohne Frau ist nicht nur die Geldbörse fetter, auch die Gesundheit ist auf Spitzenniveau. Krank? Gibt es nicht. Und ohne Frau rollt der Rubel immer sauber in die eigene Hosentasche, weil ein Freier Mann nicht den fetten Arsch einer Frau finanzieren muss. Frauen müssen gemieden werden.

Outfittery ist ein weiberverseuchter Laden, der Männern mit einer Illusion die Knete aus der Tasche zieht. Dazu gibt es nur eins zu sagen: Kauft nicht bei Outfittery!


Diskutiere über diesen Artikel und teile Deine Erfahrungen mit anderen Lesern!

Beachte bitte die Kommentarregeln! Weiterlesen ....


Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum