• 28.04.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Nur durch Frauen sind Männer leistungsfähig

kellnerin

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Wer daran glaubt, sollte wirklich dringend zum Arzt gehen. In erster Linie Rechtsanwälte und die Richterinnen, denn eine beliebte Begründung für hohen Unterhalt ist, dass die Frau den Mann zu Höchstleistungen getrieben hat und ihr deswegen mindestens die Hälfte des Einkommens vom Mann zusteht. Rechtsanwälte und Richterinnen haben hier wohlgeformte Formulierungen, wie „Die Frau hat dem Mann jahrelang den Rücken freigehalten und auf ihre eigene Karriere verzichtet“ oder „Erst die Frau ermöglichte dem Mann seine erfolgreiche Karriere“. Solche und ähnliche Formulierungen sind lächerlich und gehören in den Bereich der Satire.

Warum springen Familienrichterinnen auf dieses Pferd? Wie sieht die Wahrheit aus? Frauen müssen vermehrt Minijobs annehmen, weil ihr Einkommen stets zu gering ist. Entweder verdienen Frauen angeblich weniger als Männer bei gleicher Arbeitsleistung oder sie sind als Exehefrau durch den Mann arbeitsunfähig geworden. Oft tritt beides in Kombination auf.

Nun sind selbst junge Frauen komplette Versagerinnen. Ich war in München in einem großen Bürogebäude. Im Erdgeschoss ist ein italienisches Café und ich war sprachlos, denn der Laden war mit Frauen gepflastert. Alle Hühner edel gekleidet und der Blick ziemlich arrogant. Man sah diesen Frauen an, dass sie in Konkurrenz zueinander stehen. Nun glauben Frauen, dass sie durch ihre arrogante Art bei gut betuchten Männern landen könnten. Angeblich sollen Männer auf unnahbare Frauen stehen. Völliger Quatsch, aber lustig in jedem Fall. Jedenfalls sprach ich den Burschen am Espressoautomat auf diese Frauen an. Er sagte mir, dass er mehr als fünf Jahre hier arbeitet und die meisten Frauen kennt. Sie haben einen Job als Tippse und verdienen in der Regel netto zwischen 1.200 und 1.500,- Euro. Und die meisten Frauen wohnen in Wohngemeinschaften, weil sie sich von ihrem Gehalt keine eigene Wohnung leisten können. Das ist logisch, denn die edlen Klamotten dürften den grössten Teil des Lohns auffressen. Da bleibt nicht viel übrig. So sieht die Welt der Frauen aus. Angeblich sind sie anspruchsvoll, aber nicht bei sich selbst, sondern bei ihrem zukünftigen Traumprinzen.

Frauen haben es einfach nicht drauf. Statt auf Bildung oder Karriere konzentrieren sie sich darauf, eines Tages einen Zahlmeister abzubekommen. Nun haben sich die Zeiten bekanntlich ziemlich stark geändert. Die Scheidungsraten gehen zwar in der totalen Summe zurück, aber das liegt daran, dass immer weniger Paare heiraten. Prozentual liegt die Scheidungsrate jedoch stabil auf hohem Niveau.

Die Frauen in diesem besagten Bürogebäude sahen mehrheitlich wie eine Edelboutique aus. Jeder Mann sieht sofort, dass diese Frauen extrem kostspielig und von weiblicher Natürlichkeit weit entfernt sind. Weder ein Trottel, noch ein Mann mit Geld wird den Hampelmann für so eine ungebildete Trulla machen. Schönheit ist vergänglich und wenn eine Frau dazu noch wenig Bildung besitzt, dann ist sie nach wenigen Jahren völlig nutzlos.

Frauen verdienen als Tippse natürlich wenig Geld und sind dadurch gezwungen, einen oder mehrere Nebenjobs anzunehmen, sei es an der Tankstelle oder als Kellnerin. Nicht wenige Frauen gehen gar dem Job einer Hobbyprostituierten nach, damit sie ihren Drang nach Konsum finanzieren können. Diesen Kreislauf können Frauen nur sehr schwer durchbrechen. Kein Traumprinz in Sicht, kein besserer Job mangels Bildung und zunehmend Falten und Beulen, da wird es ziemlich eng. Die einzige Chance: Ein besoffener Manager spritzt volltrunken in einer schwachen Minute sein Sperma in diese Muschi. Dank eines Kindes kann eine Frau prächtig von Unterhalt leben. Blöd nur, wenn der Zahlmeister ein Unterhaltspreller wird. Dann kann die Dame nur noch zum Sozialamt gehen.

Das sind alles Probleme der Frauen und nicht der Männer. Jeder Mensch hat die gleichen Möglichkeiten und die freie Berufswahl. Männer nutzen ihre Chance schon aus Tradition und Frauen sind eben die Verliererinnen, aber dieses Schicksal wählen sie selbst. Dazu kommt, dass Männer immer weniger heiraten und vermehrt vasektomiert sind. Niemand hat Bock den Zahlmeister zu spielen.

Frauen jammern immer lauter, doch die Politik ist machtlos. Kein Politiker traut sich, den Frauen die Wahrheit zu sagen. Niemand sagt ihnen, dass sie deshalb wenig verdienen, weil sie eben wenig leisten. Für geile Titten und eine enge Muschi gibt es nicht mehr Lohn, außer sie arbeitet als Nutte.

Frauen sprechen gerne von Diskriminierung und in der Tat gibt es Einzelfälle, wo gebildete Frauen blockiert werden. Aber das sind Einzelfälle und nicht die große Masse. Frauen argumentieren stets mit Einzelfällen, aber wenn sie gefragt werden, was sie selbst von Beruf sind, dann schweigen sie und gehen. Keine Frau spricht gerne über ihren Beruf, denn damit offenbart sie ihre Unfähigkeit.

Blumenverkäuferinnen, Kellnerinnen, Sekretärinnen und so weiter sind sicherlich notwendige Berufe, aber keine Grundlage für eine Karriere. Und da sich daran auch in Zukunft nichts ändern wird, bleibt alles so wie es ist. Die Weiber jammern und wir Männer geben die Kohle für uns aus.

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