• 24.11.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Sachliche Argumente sind nicht gefragt

heiss

» Artikel vom

Die Situation scheint völlig außer Kontrolle zu geraten. Nahezu jede Frau wurde in Deutschland bereits sexuell belästigt. Nur Claudia Roth blieb offenbar davon verschont. Auch ist nicht bekannt, ob es jemals den Versuch eines Mannes gab, Frau Roth zu begrabschen. Sei es drum. Claudia Roth möchte eh keinen Mann, weil sie sich komplett der Politik verschrieben hat. Eine gute Einstellung. Jeden Morgen einem Typen im Bett die Nudel zu lutschen ist auf Dauer nicht lustig.

Nach den Silvesterereignissen von Köln wurde in Deutschland das Strafgesetzbuch ergänzt. Es geht um sexuelle Belästigung. In den letzten zwei Jahren wurde dieses Thema immer präsenter und in der Reaktion darauf zeigt sich die Sachkunde der Feministinnen. Sie teilen Männer nun in verschiedene Gruppen ein und haben dafür eine Kategorie „alte weiße Männer“ kreiert. Diese Unterscheidung ist begrüßenswert, denn gerade die alten weißen Männer gelten in Deutschland nicht als Grabscher. Sie bilden weder Grabschergruppen, noch treffen sie sich auf belebten Plätzen, um dort junge Frauen zu belästigen. Das ist einer anderen Männergruppe vorbehalten, über die im Männermagazin aus guten Gründen nicht berichtet wird. Kommentare in diese Richtung werden strikt zensiert, weil das Männermagazin kein politisches Magazin ist. Und so ist es völlig richtig, dass alte weiße Männer nicht mit Antänzern verwechselt oder gar in einen Topf geworfen werden. Dennoch zielt die aktuelle Sexismusdebatte ausschließlich auf die alten weißen Männer ab. Diese Männergruppe steht voll im Berufsleben und hat meist einen Führungsjob und Personalverantwortung. Nachdem Frauen angeblich seit Ewigkeiten im Berufsleben benachteiligt werden, bekommen nun die nach ihrer Auffassung daran schuldigen Männer endlich ihren Denkzettel verpasst.

Unter dem Hashtag #MeToo berichten Frauen auf Twitter über ihren erlebten Sexismus. Alle Frauen singen irgendein Klageliedchen. Die Anschuldigungen reichen von Vergewaltigung bis hin zur einfachen Berührung eines Knies. Es besteht überhaupt kein Zweifel, dass die körperliche Belästigung einer Frau strafrechtlich verfolgt werden muss. Doch genau da liegt das Problem. Das Klagelied der Frauen auf Twitter zieht kein Strafverfahren gegen Unbekannt nach sich. Dazu muss das weibliche Opfer selbst aktiv werden und bei der Polizei einen Strafantrag stellen. Meist kennen sich Opfer und Täter. Warum sexuell belästigte Frauen den einfachen rechtlichen Weg nicht gehen, können nur die Frauen selbst beantworten. Doch wenn sie damit konfrontiert werden, dann kommen nur Ausreden, wie sich zu schämen oder ein langwieriges Strafverfahren zu scheuen. Das ist die Meinung der Frauen. Nicht mehr und nicht weniger. Dabei ist diese Begründung ziemlich hohl und zeigt die primitiven Denkweisen von Frauen. Für unbewiesene Pauschalbeschuldigungen im Internet reicht der Mut aus, aber den kleinen Schritt in ein Polizeirevier wagen sie nicht.

Frauen müssen immer besonders motiviert werden. Vielleicht sollte der Gesetzgeber eine kleine Prämie von 5.000,- Euro für jedes angezeigte Sexualdelikt ausloben. Diese Prämie hat auf Falschbeschuldigungen sicherlich keinen fördernden Einfluss, weil Frauen niemals einen Grund zum Lügen haben und stets die Wahrheit sagen. Warum sollte eine Frau einen Mann grundlos wegen sexueller Belästigung anzeigen? Das entbehrt jeder Logik. Gut, das war ein kleiner Scherz.

Natürlich ist das Thema Falschbeschuldigung wegen den weit verbreiteten Rachegelüsten von Frauen stets präsent. Immerhin sind bis zu 80 % aller gestellten Strafanzeigen wegen Vergewaltigung de jure Falschbeschuldigungen. Juristen räumen hier eine gewisse Dunkelziffer ein, weil manche Vergewaltigungen nicht zu beweisen sind oder einige Opfer erst keine Strafanzeige stellen. Das ist jedoch eher die Ausnahme, als die Regel.

Nun greifen Frauen besonders tief in die Trickkiste und verwenden den Vorwurf der sexuellen Belästigung auch missbräuchlich. Eine sexuelle Belästigung setzt nach dem Strafgesetzbuch stets eine körperliche Handlung voraus. So sind lockere Sprüche eben keine Straftat. Natürlich sind unerwünschte Anmachen gegenüber Frauen unterhalb der Gürtellinie. Daran besteht kein Zweifel, aber das ist eben kein Straftatbestand. Frauen würden am liebsten jeden Mann außerhalb ihres Beuteschemas in den Knast werfen. Dafür hat der Mann volles Verständnis und zieht daraus seine Schlüsse. Männliche Führungskräfte ändern ihr Verhalten, indem sie nur noch in Anwesenheit von Zeugen mit einer Frau sprechen. Dieser Selbstschutz ist schon deshalb notwendig, damit eine mögliche Anschuldigung von Vornhinein ausgeschlossen ist. Das erspart Ärger für die Zukunft. Stress mit einer Frau ist kontraproduktiv und durch nichts zu rechtfertigen.

Die pauschalen Verurteilungen gegen Männer und das Streuen von Gerüchten werden in Zukunft rasant zunehmen, wie auch der männliche Selbstschutz. Das berufliche und private Miteinander von Frau und Mann ist schon heute nachhaltig gestört. Natürlich haben Frauen schon eine hübsche Begründung, warum Männer die Frauen meiden. Das liegt einfach daran, weil Frauen so stark und den Männern überlegen sind. Ein echter Schenkelklopfer. Solche Sprüche kommen vielleicht im Kindergarten oder im Supermarkt gut an, aber in den typischen Männerberufen, wie im Ingenieurwesen, erzeugen solche hirnlosen Begründungen Lachtränen. Im Ingenieurwesen sind Frauen Mangelware, wie Apfelstrudel in Grönland. Kein Mann der Welt hat etwas gegen starke und engagierte Frauen, wenn es sie denn geben würde. Ein Mann mit Hirn studiert sicherlich nicht Soziologie, Genderismus oder Medienwissenschaften. Wobei die Medienwissenschaften besonders niedlich sind. Da reicht ein selbstgedrehtes Video für eine Masterarbeit völlig aus. Was daran wissenschaftlich sein soll, das wissen diese Medienexperten selbst nicht.

Und so sieht die männliche Zukunft weiterhin rosig aus. Gestandene Ingenieure bleiben nach wie vor unter sich. Und diese Fachbereiche werden seit jeher großzügig honoriert, wogegen die Sozialwissenschaftler traditionell am Hungertuch nagen. Da helfen noch so viele Beschwerden über angebliche Lohnungleichheit nicht. Frauen haben keine Zugangsbeschränkungen zu den Ingenieurwissenschaften. Hochbezahlte ingenieurtechnische Berufe zu ergreifen liegt alleine in der Hand der Frauen. Das ist gelebte Gleichberechtigung. Jeder schmiedet sich sein Glück selbst. Doch in der Praxis bleibt alles so, wie es ist. Männer machen die fette Kohle und Frauen jammern. Und das ist für Männer eine tolle Perspektive.


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