• 22.07.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Führerinnen führen sich selbst

fuehrer

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Die Frauenpower von Mumu-Manu, auch bekannt als Frauenministerin Manuela Schwesig, kennt keine Grenzen. Auf Twitter habe ich einen Tweet von ihr gesehen, „Gute Diskussion mit Führungsfrauen über Führen in Teilzeit“. Ja, das ist doch mal was. Einen Betrieb in Teilzeit leiten. Die moderne Führungsfrau führt jedoch meist nicht ihren eigenen Betrieb, sondern als Angestellte. Auch hier zeigt sich, dass Frauen niemals ihre eigene Kohle als echte Unternehmerin riskieren. Als Angestellte ist das etwas Anderes. Mit fremdem Geld am Roulette teilzunehmen ist für Frauen kein Problem. Da gibt es besonders schöne Beispiele. Die blonde Chefin von Yahoo, die seit Jahren keinen Erfolg hat. Doch ihr kleiner Hintern klebt immer noch hartnäckig am Chefsessel. Erstaunlich, dass sie noch nicht gefeuert wurde.

Frauenpower ist ein spannender Begriff. Die Power von Frauen lässt sich am besten beim Schach feststellen. Nachdem Frauen im Schach gegen Männer keinen Blumentopf gewinnen, werden Frauen und Männer in Wettkämpfen getrennt. Lese hierzu den Artikel „Frauen versagen im Schach kläglich“.

Bei Existenzgründungen liegen Frauen weit hinter den Männern. Eine Quote fordern Frauen hier bewusst nicht, denn dann müssten sie entweder Farbe bekennen oder Männer dürften bei fehlenden Existenzgründerinnen keinen Betrieb eröffnen. Lustig wäre so eine Quote durchaus. Männer sind recht pfiffig und würden ihren Betrieb einfach in einem anderen Land gründen mit gleichzeitiger Anmeldung einer Betriebsstätte in Deutschland. So leicht könnte eine Gründungsquote ausgehebelt werden. Dass hierbei ein großer Teil der Steuern in einem anderen Land fällig wird, ist der Grund, warum diese Quote nicht eingeführt wird.

Selbst Frauen mit durchaus großartigen Beziehungen packen es einfach nicht. Bettina Wulf ist so eine Lady. Ihre Beratungsfirma, die sie nach der Trennung von ihrem Schatzi, dem Ex-Bundespräsidenten, gründete, erlitt starken Schiffbruch. Um nicht ganz abzusaufen hat sie ihren Ex sexuell wieder angedockt und so für sich zurückgewonnen. Mit der Muschi zu arbeiten ist eben doch leichter. Jedenfalls geht es der Bettina heute wieder prächtig und die Rente von ihrem ehemaligen Ex darf sie nun verprassen. Glückwunsch!

Es ist mir nicht klar, wie Frauen einen Betrieb in Teilzeit erfolgreich führen können. Auf die Idee können wirklich nur Frauen kommen. Wahrscheinlich muss die ganze Arbeit ein männlicher Manager machen und den Laden am Laufen halten. Anders geht es nicht. Auch hier werden Frauen wieder behaupten, dass sie den Manager bestens anleiten und nur so der wirtschaftliche Erfolg garantiert wird. Frauenpower bedeutet in erster Linie, die Arbeitszeiten für sich selbst zu reduzieren. Die Mehrarbeit dürfen wie immer Männer vollbringen. Einer muss schließlich den Job erledigen.

Die Unverschämtheit an der ganzen Sache ist die Sprachvergewaltigung. Seit Jahrhunderten waren Führer durchweg männlich. Den Begriff Führerinnen gab und gibt es nicht. Das ist eine Erfindung der labilen und zumeist gestörten Psyche von Frauen, die versuchen, auf die Stufe der Männer aufzusteigen, ohne jemals die gleiche Leistung erbringen zu müssen. Ein Führer übernimmt die volle Verantwortung für sein Handeln und das bis zu seinem Tod. Ein echter Führer richtet sich bei Niederlagen selbst. Kopfschuss oder wie die Japaner das Schwert in den Magen rammen. Das sind echte Höhepunkte im Leben eines Führers. Von Führerinnen darf niemand so einen martialischen Schlusspunkt erwarten. Frauen suchen die Schuld stets bei anderen, nie bei sich selbst. Die mangelnde Eigenkritikfähigkeit ist bei Frauen dermaßen ausgeprägt, dass sie ihre Unschuld immer wieder betonen müssen. In allen Lebensbelangen. Sei es bei der Trennung vom beschissenen Ehemann, der sie nicht halten konnte oder im Berufsleben, wie bei der Drogeriekette Schlecker. Zuerst auf den Unternehmer schimpfen, dass die Löhne zu gering sind und dann jammern, dass der Laden Pleite gegangen ist.

Frauen können selbst im Privatleben weder führen, noch irgendeine Verantwortung übernehmen. Nicht mal für sich selbst. Seit Jahrhunderten und bis heute ist es die Pflicht der Männer, Frauen finanziell zu versorgen. Für Männer ist es völlig klar, dass sie bis zum Renteneintritt arbeiten müssen. Sind Frauen dazu in der Lage? Ja, sie könnten es durchaus, aber sie wollen es nicht. Verheiratete Frauen verabschieden sich nach wenigen Ehejahren aus dem Erwerbsleben und setzen sich bequem auf die Cashcouch. Der Mann schuftet sich den Rücken krumm und der Frau geht es dabei prima. Kann sich ein Mann vorstellen, dass eine Frau ihn lebenslänglich versorgt? Nein, er kann es nicht. Das ist unvorstellbar, weil Frauen das schlichtweg nicht wollen. Immer mehr Männer begreifen diese Tatsache und leben lieber alleine. Eine Frau versorgen? Nein danke. Der Deal ist einfach zu schlecht. So einfach ist die Formel.

Die deutsche Wirtschaft kann es sich ebenso nicht vorstellen, dass Frauen in die Führungsrolle bei Konzernen oder mittelständischen Betrieben schlüpfen. Da hilft keine Frauenquote und die Diskussion über Teilzeit bei Führerinnen ist sicherlich nicht hilfreich, den Ehrgeiz und Leistungswillen von Frauen herauszustellen. Teilzeit klingt nach einem ruhigen Leben ohne Stress und Verantwortung. Das ist für einen Führer unvorstellbar. Ein echter Führer opfert sein Privatleben für die Erfüllung seiner Lebensaufgabe. Und nichts Anderes. Deswegen bleibt der Führer ein Führer. Und wenn Frauen sich als Führerinnen bezeichnen, dann werden Millionen Männer die Lachtränen aus den Augen wischen. Das ist wirklich zu lustig.

Trotzdem mögen Männer Frauen, wenn sie denn gut Aussehen, eine anständige Figur haben und nicht unangenehm riechen. Das Mögen beschränkt sich allein auf sexuelle Aktivitäten, denn zu mehr ist eine Frau heute nicht mehr zu gebrauchen. Einen leckeren Zwiebelrostbraten oder Krautwickel können Frauen weder kochen, noch servieren. Und wer für eine brauchbare Mahlzeit ins Restaurant gehen muss, der kann das Schlachtross getrost auschecken. Seine Kohle bringt ein Mann am besten für sich selbst unters Volk. Dazu braucht es keine Frau.

Und das letzte Argument von Frauen, dass hinter jedem erfolgreichen Mann eine starke Frau steckt, ist der Brüller schlechthin. Macht Ficken einen Mann erfolgreicher? Wohl kaum.

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