• 23.04.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Exfrau fordert das Gehalt der Bundeskanzlerin

bosnischerbusen

» Artikel vom

Der Unterhaltungskomiker Otto Waalkes (64) und seine Ehefrau Eva Hassmann (39) leben in Trennung, die Scheidung steht an. Der edle Vorsatz, dass man sich gütlich und friedlich trennen will, scheitert wie immer am Geld. Die 25 Jahre jüngere Eva Hassmann fordert pro Monat die Summe von 10.000,- €. Das entspricht dem Nettogehalt der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nun wird Eva Hassmann sicherlich gute Gründe haben, dass sie diese nicht unerhebliche Summe fordert. Natürlich kann nur spekuliert werden, welche Gründe Eva Hassmann vor Gericht aufzählt. Sicherlich musste die liebe Eva als Putz- und Sexsklavin im Haushalt von Otto Waalkes schuften und alle erdenklichen Wünsche von Otto erfüllen. Das ist natürlich nicht billig. Nun ist Eva mit ihren 39 Jahren fast schon zu alt zum Arbeiten und ist auf die lebenslange Unterstützung von Otto Waalkes angewiesen. Wovon soll dieses arme Ding denn sonst leben?

Die Anwältin der armen Eva Hassmann hat einen dicken Goldfisch an der Angel, denn der Otto wird seinen eigenen Schlächter zahlen dürfen. Selbstverständlich zahlt der treusorgende Ehemann die Anwältin der Klägerin und der Streitwert ist so exorbitant hoch, so dass die Anwaltsgebühr ein stattliches Sümmchen sein wird.

Der Vorsatz der gütlichen Trennung wurde zwar ausgesprochen, aber Eva meinte sicherlich, dass sie die unzähligen sexuellen Nötigungen nicht erwähnt. Geld war davon natürlich ausgenommen, denn Geld darf keine Rolle spielen und damit trifft sie den wohlwollenden Nerv der Familienrichterin. Alle Männer, unabhängig von ihrem Einkommen, müssen zahlen. Ohne wenn und aber, denn Frauen kosten nun mal Geld. Vor der Ehe, während der Ehe und nach der Ehe ganz besonders.

Nun glauben reiche Männer, dass sie durch einen Ehevertrag sich selbst vor Unterhaltsansprüchen schützen können. Das ist ein Trugschluss, denn jeder Ehevertrag, der den anderen Vertragspartner zu sehr benachteiligt, kann als ungültig erklärt werden. Einer Familienrichterin wird kein Mann erklären können, dass er bei einem zu versteuernden Einkommen von z. B. 250.000,- € oder mehr keinen Unterhalt zahlen kann. Da haben viele Männer schon ganz große Augen gemacht, wenn die Exehefrau trotz Ehevertrag Kasse macht.

Die Unterhaltsabzocke trifft jeden Mann, egal aus welcher sozialen Schicht, den kleinen Arbeiter Horst genauso wie nun den Komiker Otto. Schön, dass die Presse hiervon berichtet. Nun sagen Frauen gerne, dass sie niemals Geld verlangen würden und sie nicht so eine Abzockerbraut seien. Doch ist die Ehe am Ende, dann wird Kasse gemacht und die edlen Vorsätze der Ehefrau sind Schall und Rauch. Deswegen sind die meisten Frauen in der Tat Unterhaltsprostituierte und sie verdienen die Verachtung aller Männer.

Ein tolles Beispiel wie vermeintlich wohlhabende Männer verarmen können, ist Christian Wulff. Nach Unterhaltzahlungen verblieben ihm lediglich netto 3.500,- €. Bei einem (ehemaligen) Ministerpräsidenten eines Bundeslandes kann man da durchaus von geregelter Armut sprechen.

Es gibt für die Unterhaltsprobleme drei sinnvolle Lösungen und die gelten unabhängig von Einkommen und Status:

1.) Vasektomie - schon ein Kind ist der beste Garant für hohen und lebenslänglichen Unterhalt
2.) keine Frau in die eigene Wohnung einziehen lassen - damit gibt es keine Bedarfsgemeinschaft und keine Verantwortung für den Mann
3.) nicht Heiraten - somit keine Ansprüche für nachehelichen Unterhalt

Und trotz Vasektomie muss stets ein Kondom beim Geschlechts- und Analverkehr verwendet werden. Erstens bleibt der Schwanz schön sauber und zweitens ist das der beste Schutz gegen Geschlechtskrankheiten. Der Mann kann sich nur von einer Frau mit schlimmen Krankheiten anstecken!

Und zum Schluß: Vom Muschilecken bekommen 3% der Männer Mundkrebs!

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