• 22.07.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Der Bonner Frauenhasser Nr. 1 muss ins Gefängnis

lentze

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Nun ist Frauenhasser ein Begriff der Weiber und da diese Weiber eine echte „Weiberplage“ sind, hat Thomas Lentze eine Webpage mit gleichem Namen eröffnet. Thomas Lentze ist eine schillernde Figur und sicherlich einer der Härtesten unter den angeblichen Frauenhassern.

Thomas Lentze ist mittlerweile über 60 Jahre alt. Er hat einige Jahre in Afrika gelebt, wo er seine Exehefrau kennengelernt hat. Nun sind Afrikanerinnen stets etwas besonders und Frau Lentze nimmt sich da nicht aus. Sie hat in Afrika in der holzverarbeitenden Industrie gearbeitet. Sie hat schwere Baumstämme getragen und ihr Körper unterscheidet sich nicht wesentlich von den Produkten, die sie tagtäglich durch den Urwald schleppte. Thomas Lentze hingegen ist ein dürrer Hecht und ein Liebhaber der etwas festeren Frauen. Schwarz ist seine Lieblingsfarbe, aber auch rosarotes Fleisch mag er ganz besonders. Seine Geilheit auf rosarotes Fleisch hatte Folgen, Frau Lentze wurde schwanger. Die gesamte Familie zog nach Deutschland und dann ging es los mit den Problemen. Seine afrikanische Perle trennte sich und nutzte die berühmte Waffe des Kindesentzugs. Es kommt zu verbalen Streitigkeiten, die darin gipfelten, dass die Holzfällerin ihren Thomas verprügelte. Sie setzte geschickt ihren massigen Körper ein und drückte das Gesicht von Lentze in die Erde. Thomas Lentze wäre fast erstickt. Seine afrikanische Frau ist in ihrem Dorf dafür bekannt, dass sie einem Löwen eine kräftige Ohrfeige verpasste, der daraufhin flüchtete. Sie hat vor nichts Angst. In ihrem afrikanischen Dorf hat sie das Sagen.

Thomas Lentze stellte Strafanzeige bei der Polizei, die ihm lediglich Hohn und Spott einbrachte. Ein Mann lässt sich von einer Frau verprügeln und wäre dabei angeblich fast getötet worden? Nein, das glaubt doch niemand. Die Polizei interessierte es nicht, dass diese Afrikanerin Kräfte wie ein Elefant hat und den Umgang mit Machete und Axt geradezu perfekt beherrscht. Nein, eine Frau ist niemals gefährlich. Lentze konnte abtreten. Er hat nun seine Lektion in Sachen Frauengewalt und Familienrecht gelernt.

Nun muss Thomas Lentze für 20 Tage ins Gefängnis. Er hat keinen Diebstahl begangen; er hat auch keine Frau vergewaltigt oder sexuell belästigt und er hat auch niemanden verprügelt. Seine Straftat ist das Veröffentlichen seiner Meinung im Internet. Die Landesmedienanstalt des Bundeslandes NRW hat er an den Hacken kleben, wie ein Stück verkrustete Hundescheiße. Diese Meute ist der Meinung, dass Lentze frauenfeindlich sei. Es kam zum Gerichtsprozess, er verlor und weil Lentze das gegen ihn verhängte Ordnungsgeld mangels Einkommen nicht begleichen konnte, muss er nun ersatzweise für 20 Tage ins Gefängnis. So einfach ist das in Deutschland.

Lentze bezeichnete ausgewählte Frauen als "eigenleistungsunfähige Kackbratzen mit erhöhtem Wurfbedürfnis". Eine tolle Formulierung, die an jedem Stammtisch einen kräftigen Lacher garantieren würde, aber nicht bei der Landesmedienanstalt NRW. Der Direktor dieser Zensurbehörde, Dr. Jürgen Brautmeier, hat sich persönlich und mit Hingabe um den Frauenhasser Lentze gekümmert.

Nun ist das Rechtssystem in Deutschland traditionell ein anderes, als in demokratischen Staaten wie beispielsweise in den USA. Nebenbei verwundert es nicht, dass die NSA und andere Sicherheitsbehörden der USA in Deutschland spionieren. Wenn die Demokratie in Gefahr ist, dann sind die USA am Ball und gleich zur Stelle.

In Deutschland werden Richter nicht gewählt, sondern auf Lebenszeit als Beamte berufen. Sie sind Staatsdiener und als solche urteilen sie fleißig im Sinne des Staates. Das stört niemanden und alle haben sich seit Generationen daran gewöhnt. Die letzten gerechten Urteile in Deutschland wurden wahrscheinlich in Nürnberg gesprochen. Wer sich mit dem deutschen Staat anlegt, der hat nichts zu lachen und meistens geht es in den Knast. Lentze muss nun diese Erfahrung machen.

Auch hat Lentze Vergleiche zum Dritten Reich gezogen und das ist in Deutschland immer noch recht problematisch. Doch das ist nicht der Hauptgrund seiner Verurteilung. Wer in Deutschland Frauen öffentlich kritisiert, der bekommt den starken Arm der Staatsmacht zu spüren. Lentze spürt ihn und muss in den nächsten Tagen seine Haft antreten. Seine Ideale sterben dadurch nicht.

Thomas Lentze ist ein politisch Verfolgter und wird in seiner Meinungsfreiheit beschnitten. Er selbst wundert sich nicht darüber, denn auch sein Vater musste wegen seiner falschen politischen Einstellung in den Knast einziehen. Nach eigenen Angaben war das im Jahr 1934. Nun, nach 80 Jahren, wandert auch sein Sohn Thomas hinter Gitter.

Thomas Lentze wird die Gefängniskost genießen dürfen und die soll ziemlich üppig sein. Immerhin hatte auch Adolf Hitler nach seinem Gefängnisaufenthalt mit Übergewicht zu kämpfen. Und spannend könnte es auch werden, denn im Knast wurde schon so mancher Delinquent zu einem großen Schriftsteller.

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