• 22.10.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauenquote in der Wirtschaft

frauenquote

» Artikel vom

Bekannter weise fordern die Feministinnen eine Frauenquote in der Wirtschaft. Immer wieder ist zu lesen, dass gerade in den Vorständen und Aufsichtsräten ein echter Mangel an Frauen herrscht. Den meisten Männern dürfte das völlig egal sein, denn 99% der Männer kommen sowieso nicht in solche Führungspositionen. Gebt den Frauen doch nun endlich diese Posten. Uns Antifeministen ist das egal. Vielleicht mögen sich die Aktionäre daran stören, dass nun unqualifizierte und unbedarfte Frauen den Joystick eines Konzerns in der Hand halten und dabei vielleicht jede Menge Fehlentscheidungen treffen. Dann machen die Konzerne eben einige Milliarden Euro weniger Gewinn.

Kritisch wird eine Frauenquote erst in Berufen, bei denen es um Menschenleben geht, beispielsweise bei den Herzspezialisten. Dieser Job ist knüppelhart, denn neben enorm langen Arbeitszeiten und Bereitschaftsdiensten geht es hier um Leben und Tod. Kaum vorstellbar, wenn nun Frauen durch eine Quote an diesen Job geraten. Wenn dies mal so sein wird, dann hoffe ich, dass diese Spezialistinnen nur Frauen operieren und keine Männer.

Wie sieht es denn mit einer Frauenquote bei Firmengründungen aus? Wer hier eine Frauenquote fordert, der wird eine skurrile Situation erleben. Männer müssen mit ihrer Firmenanmeldung warten, damit nicht mehr als 50% der Firmengründer Männer sind. Damit entstehen weniger Firmen, die Städte und Gemeinden nehmen weniger Gewerbesteuer ein und neue Arbeitsplätze wird es auch nicht mehr in der bisherigen Form geben.

Ein nettes Beispiel aus der Praxis ist ein Fall beim Energiekonzern Vattenfall.

Zitat aus der Bergedorfer Zeitung:

"Sie sollte die erste Frau werden, die in Deutschland ein Atomkraftwerk leitet. Entsprechend stolz hatte der Energiekonzern Vattenfall Ulrike Welte vor gut einem Jahr als künftige Chefin in Krümmel vorgestellt. Sie wollte einen engen Dialog mit der Bevölkerung führen, verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Doch stattdessen sorgte die Personalie Welte für viel Ärger und noch mehr Schlagzeilen: Da der 56-Jährigen wichtige Erfahrungen aus der Praxis fehlten, forderte die Atomaufsicht ein umfangreiches Nachqualifizierungsprogramm. Jetzt scheiterte die Kerntechnikerin ausgerechnet an der Praxisprüfung."

Zum Glück gibt es bei den Leitern der Kernkraftwerke keine Frauenquote. Nicht vorstellbar, wenn bei einer Havarie die Lage ausser Kontrolle gerät, nur weil so ein Dummchen am Ruder sitzt und nicht weiss, welchen Knopf sie drücken muss.

Diese Frau hat einfach die Prüfung nicht bestanden. Zitat aus der Bergedorfer Zeitung:

„Es entspricht dem aktuell von den Atomexperten des Bundes und der Länder festgestellten Standard, dass der Leiter eines Kernkraftwerkes grundsätzlich eine Fachkundeprüfung für Schichtleiter in einem Kernkraftwerk bestanden haben muss. Dies ist bei Frau Welte nicht der Fall“, so der Minister.

Nun lässt sich die Frauenquote und auch der Feminismus immer mit der Sportart Schach erklären. Unter den besten 40 Superschachgroßmeistern gibt es nicht eine Frau, obwohl gerade Schach eine ausgesprochen faire und gleichberechtigte Sportart ist. Die Frauen haben eben keinen Verstand, anders ist das wohl nicht zu erklären. Natürlich ist die beliebte Ausrede der Frauen, dass es auch noch ein Leben neben dem Schach gibt. Aber auch das ist ein Beweis, dass es den Frauen neben Verstand auch an Energie und Fleiß mangelt.

Um dem Feminismus ein Schnäppchen zu schlagen, sind keine größeren Aktionen nötig, denn das geht im alltäglichen Leben. Im Restaurant setzt man sich an einen Tisch, wo ein Kellner und keine Kellnerin bedient. Das Gleiche lässt sich beim Friseur, im Autohaus, aber auch im Supermarkt praktizieren. Auch bei Telefonhotlines kann man einen Mann verlangen und wenn dieser Kundenwunsch nicht erfüllt wird, dann legt man auf und wählt neu, so lange bis ein Mann an der Strippe ist. Ein Antifeminist sucht sich einen Arzt und keine Ärztin. So kann der Mann in vielen Bereichen die Männer fördern und das funktioniert deshalb prächtig, weil das Geld zum Konsumieren von Männern verdient wird und nicht von Frauen!

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