• 20.08.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Hate und nichts passiert

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» Artikel vom

Gegen mich läuft nun schon seit Monaten eine Strafanzeige wegen schwerer Beleidigung. Es soll sogar „schwerste“ Beleidigung sein. Diese Steigerung ist natürlich Unsinn, aber Frauen denken schmalspurig, übertreiben gerne und sind praktisch kaum lernfähig. Wie auch immer. Bis jetzt ist nichts passiert. Ich war zwar bei dem ermittelnden Kriminalpolizeibeamten, aber der konnte mir auch nicht sagen, in welcher Passage des beanstandeten Artikels sich eine Beleidigung befinden soll. Es handelt sich damit um keinen konkreten Straftatbestand, sondern um eine pauschale Vermutung und Behauptung. Das Besondere an dieser Beleidigungsanzeige ist, dass ich keine Lehren und Schlüsse daraus ziehen kann. Wo habe ich denn beleidigt? Wie muss ich meinen Wortschatz ändern? Auf diese Fragen habe ich bis heute keine Antworten. Die Polizei konnte mir keine Auskunft geben und Post von der Staatsanwaltschaft habe ich auch nicht bekommen. Dabei bin ich jederzeit lernwillig und natürlich selbstkritisch. Ob die Anzeigenstellerin, Dr. Christine Finke, überhaupt beleidigungsfähig ist, muss sicherlich noch geklärt werden. Immerhin veröffentlicht dieses alte Schlachtross im Internet neuerdings gerne Ekelbilder von sich, um damit ihren angeblichen feministischen Mut zu dokumentieren. Mit Fotos ihres Pickelrückens, ihrer Stinkefüße und ihres Schlüpfers wurde die Öffentlichkeit bereits beglückt. Ich fürchte, das ist noch steigerungsfähig.

Der Kampf gegen Hate und Fake News ist ein typisch sozialdemokratisches und linksgrün versifftes Thema. Und damit sieht es im Moment nicht so rosig aus. Nachdem der Höhenflug des alkoholkranken Martin Schulz durch einen tiefen Absturz gestoppt wurde, sind die feministischen Frauen und lila Pudel etwas unruhig geworden. Ihnen schwimmen sozusagen die Felle davon, denn den Roten und Grünen traut man nicht mehr viel zu. Zuletzt hat die Versagerin Hannelore Kraft ihre Quittung bekommen. Und die wenigen feministischen Jünger und Jüngerinnen haben zu wenig Einfluss, um die Sozialdemokraten an der Macht zu halten. Es ist eben eine kleine Truppe, die zwar lauthals schreit, aber die breite Masse nicht erreicht.

Und so wundert es nicht wirklich, dass Mumu-Manu, auch Manuela Schwesig genannt, geradezu glücklich ist, nun Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern zu werden. Nach drei verlorenen Landtagswahlen in Folge mit Knallfrosch Martin Schulz an der Spitze glaubt Mumu-Manu nicht mehr an einen SPD Wahlsieg im Spätsommer. Da ist es besser, das sinkende Schiff schnell zu verlassen. Das riecht nach einem Verrat an den feministischen Ideen. Deswegen ist die Trauer im Internet sehr groß. Die letzte gut steuerbare Ikone der Weiber wirft das Handtuch. Die goldenen Zeiten der Alleinerziehenden und Co. dürften bald vorbei sein. Mit den wiedererstarkenden Liberalen um den Superstar Christian Lindner wird es keine Politik der Geldgeschenke geben. Ohne Leistung kein Geld, das ist der Grundsatz der Liberalen. Wenn es gut läuft, dann werden sie bei der nächsten Bundestagswahl um die 15% abstauben können.

Auch die Diskussionen um den angeblichen Hate werden damit nach und nach verschwinden. Es macht keinen Sinn, das Strafgesetzbuch mit immer neuen Gesetzen vollzustopfen, wenn das Personal für die strafrechtliche Verfolgung fehlt. Polizei und Staatsanwaltschaft müssen schon lange Prioritäten setzen. Verfolge ich nun einen Blogger, der gerne über Titten schreibt, oder besser einen Einbrecher? Beides geht nicht. Entweder, oder. Also scheiß auf den Blogger und ran an die richtig bösen Buben. Den Hardcorefeministinnen gefällt das natürlich gar nicht. Ich warte schon darauf, dass sie mit ihren blutigen Binden werfen, um so ihren Protest zum Ausdruck zu bringen. Oder ziehen sie sich wieder aus? Dann bleibt nur zu hoffen, dass Frau Dr. Christine Finke das nicht tun wird. Lieber Gott, bitte lass es eine junge geile Nacktschnecke sein! Die sahen bisher immer ganz passabel aus.

Der Feminismus wird nicht so schnell verschwinden. Im Gegenteil. Viele Forderungen werden nach und nach noch erfüllt werden. Zum Teil sind die so absurd, dass es wie ein Witz klingt. Lohngerechtigkeit soll es zwischen Männern und Frauen angeblich nicht geben. Deshalb müssen größere Firmen nun ihre Gehaltsstrukturen offenlegen, damit die Mitarbeiterinnen entweder vom Arbeitgeber freiwillig mehr Geld bekommen oder eben erfolgreich Klage führen können. Die Folgen dieses neuen Gesetzes können Frauen freilich nicht erahnen, wohl aber die Männer. Ein von Frauen geplagter Arbeitgeber wird seinen Automatisierungsgrad gezielt erhöhen, so dass er immer weniger weibliches Personal benötigt. So einfach sind die Gesetze des Kapitalismus. Einen Ausweg gibt es immer und wer den sucht, der findet ihn auch.

Es ist bedauerlich, dass Frauen nicht fähig sind, rational wie Männer zu denken. Das Männermagazin predigt immer wieder, dass nur hochwertiges und frisches Wissen zum beruflichen Erfolg führt. Ein Master in Soziologie und Genderismus ist eben nicht gefragt und daran wird sich nichts ändern. Männer werden weiterhin an ihrer Karriere und an ihrem beruflichen Erfolg feilen, während Frauen in alter Gewohnheit nach Geldgeschenken betteln. Auch 50 Jahre feministisch organisierte Benachteiligung von Jungen und Männern haben nichts am männlichen Erfolg geändert. Zwar werden vereinzelte erfolgreiche Frauen heroisch bejubelt, aber die sind eine verschwindend geringe Minderheit. Auch die Frauenquote hat den Frauen nicht helfen können. Die Feministinnen dürfen sich durchaus als Versagerinnen fühlen.

Letztlich brauchen Frauen nach wie vor Männer, die ihnen wirtschaftliche und soziale Sicherheit geben. Blöd ist nur, dass die Zahl der bindungswilligen Männer so stark abnimmt, dass immer mehr Frauen nur noch der Notausgang zur staatlich alimentierten Alleinerziehenden bleibt. Ein Problem der Männer ist das freilich nicht.

Das ständige Geschrei nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein echter Rohrkrepierer, aber für Singles als traumhaft zu bezeichnen. Die Gehaltsunterschiede werden deutlich zunehmen. Ein Single wird in Zukunft die richtig fette Kohle einfahren. Und wen stört es, wenn ein Familienvater nur den Mindestlohn erhält, weil er ab 17 Uhr die Füße seiner Ehefrau massieren muss? Richtig, niemanden.

Der Trend bei den Männern zu einem verantwortungslosen und egoistischen Singleleben hat extrem viele Vorteile. Wer keine zeitraubende und geldgeile Familie an den Hacken kleben hat, kann sich voll auf sich und seine Karriere konzentrieren. Ein freies Leben ohne Frau und Kinder, das ist für den Mann heute der Schlüssel zu Glück und Erfolg.




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