• 25.05.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Abitur und nichts gelernt

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Jede, wirklich jede Feministin inszeniert sich als Heldin auf Twitter oder Facebook. Jedes noch so unbedeutende Ereignis muss dort in Echtzeit mit der breiten Öffentlichkeit geteilt und zelebriert werden. Sei es das erste Abendessen des Jahres auf dem Balkon der Sozialwohnung am Bodensee oder die nahende Marke von 10.000 Follower auf Twitter. Und wenn es ganz geil läuft, dann darf die alleinerziehe Versagerbande im Stern eine kleine Demo gegen zu hohe Mieten inszenieren. Im Stil der versifften Fernsehfamilie Flodder halten Frau Dr. Wohngeld und zwei ihrer Kinderchen, Pippi und Kacka, ein Pappschild hoch, das niemand interessiert. Feministinnen jammern und wettern einfach gegen alles. Schenkt man ihnen einen Goldbarren, dann beschweren sie sich lautstark, dass es nicht zwei waren.

Im Moment geht es um die Hebammen. Dabei ist nicht ganz klar, was Frauen eigentlich wollen. Wenn eine Frau schwanger ist, dann wird sie von ihrem Gynäkologen betreut und schließlich auf der Geburtsstation im örtlichen Krankenhaus vorstellig. Da gibt es keine Probleme. Zumindest nicht aus Männersicht. Frauen sehen das natürlich völlig anders. Frauen wollen ihr Kind an einem Ort ihrer Wahl bekommen. In der Badewanne, auf dem Sofa, auf dem Fußboden oder per Unterwassergeburt in einem Pool in der Karibik. Genau darum geht es. Und niemand geht auf die Bedürfnisse der schwangeren Frauen ein. Was für eine Sauerei, dass sich nicht die ganze Welt um Schwangere dreht. Sie sehen natürlich nicht, dass das bestehende System höchsteffektiv ist. Die Kindersterblichkeit in Deutschland ist äußerst gering. Da müsste dem letzten Trottel klar sein, dass ein so erfolgreiches System nicht geändert wird.

Und wer nun glaubt, dass damit der Gipfel der Witzigkeit dieser Feministinnen erreicht ist, irrt sich. Jetzt wollen Alleinerziehende Häuser, um dort Wohngemeinschaften zu gründen. Natürlich finanziert vom Staat. Dabei haben einige Städte dieses Experiment bereits vor Jahren gestartet und wieder eingestampft. Es gab nur Streit und Ärger. Schon nach wenigen Wochen waren die Alleinerziehenden verfeindet, ein weiteres Zusammenleben unter einem Dach unmöglich. Von den Städten und Gemeinden wurden solche Projekte aus der Not heraus geboren und endeten allesamt im Desaster. Und wer glaubt, dass Frauen sich untereinander super verstehen, sollte einen Blick in die Krankenhäuser werfen. Bei Männern gibt es 5-Bett Zimmer, bei Frauen nicht. Warum wohl? Sicherlich nicht, weil Frauen miteinander sozial kompetent und verständnisvoll umgehen.

Mittlerweile können auch schwach begabte Kinder Abitur machen, nachdem das schulische Leistungsniveau immer weiter abgesenkt wurde. Die Krönung dieses Schwachsinns sind die Abiturprüfungen, die trotz der Zulassung zahlreicher Hilfsmittel viel zu schwer sein sollen. Anstatt sich fleißig aufs Abi vorzubereiten, startet die likeverwöhnte Generation Schneeflöckchen lieber Petitionen, um im Nachgang an den Zensuren zu drehen. Zum Schluss haben dann alle Schülerinnen Bestnoten, auch wenn sie faul und dumm sind.

Vielleicht hilft hier ein Blick über den Gartenzaun. In der Bundesrepublik muss das Rad immer neu erfunden werden und wenn die Blöden erst mal die Macht haben, dann ist alles zu spät. Da gab es mal ein Land, da wurde man zum Abitur nur zugelassen, wenn ein Mindestnotendurchschnitt erreicht war. Und bei der Abiturprüfung waren Fächer wie Mathematik, Physik, Chemie, Biologie usw. obligatorisch, da gab es keine Fächerauswahl. Das Land hieß DDR und das Schulsystem war geradezu vorbildlich. Das sei nur am Rande erwähnt. Es ist natürlich völlig klar, dass aus der DDR nichts übernommen werden kann. Zu groß ist die Gefahr, dass sich jede Menge Urkapitalisten das Leben nehmen. Das möchte natürlich niemand.

Die unterschiedlichen Bildungssysteme bei gleichzeitig absinkendem Niveau bringen überhaupt nichts. Die Hochschulen berichten zunehmend über völlig verblödete Bewerberinnen auf einen Studienplatz. Am Ende stehen die angeblich bestens ausgebildeten Abiturientinnen auf der Straße. Lustig ist dabei, dass es an den Hochschulen spezielle Beratungsstellen für Versagerinnen gibt, die sich intensiv um deren Probleme kümmern. Doch sind mit einem Schmalspurabitur Studiengänge wie Elektrotechnik oder Bauingenieurwesen auch damit kaum machbar.

Nun sind Männer freilich nicht dazu da, die Probleme der Frauen zu lösen. Männer starten keinen Hashtag oder eine Petition. Das sind völlig untaugliche Mittel zum lösungsorientierten Arbeiten. Männer mit Verstand kümmern sich nicht um diesen feministischen Dreck. Das Motto lautet ganz einfach: Wer nichts von Problemen weiß und selbst keine hat, der hat keine Sorgen. Dazu gehört auch das Ausblenden von schlechten Nachrichten, die einem den Tag versauen können. Warum nicht morgens einige Videoclips schauen, statt sich die schlechten Nachrichten bei ntv anzutun? Das kann beliebig ausgebaut werden.

Der Kapitalismus hat eines gezeigt. Nicht das „Wir“ steht im Mittelpunkt, sondern das „Ich“. Das heißt nicht, dass ein Mann keine Freunde hat. Die braucht jeder und sie sind in Notfällen sehr wichtig. Aber diesen ganzen Familienrotz mit dem damit verbundenen Rumjammern darf ein Freier Mann nicht an sich ranlassen. Ein Freier Mann sollte Männer seines Kalibers um sich sammeln. Zu einem ordentlichen Netzwerk gehören ausschließlich Männer. Da gibt es keine Probleme, sondern nur Lösungen. Und genau das zeichnet Freie Männer aus.

Bei allem Mitleid für Kinder wie Pippi und Kacka dürfte nur eine Schlussfolgerung richtig sein. Wen interessiert das? Einen Freien Mann sicherlich nicht. Der hat einen ordentlichen Job, verdient ausreichend Geld und ist im Idealfall vasektomiert. Kinder sind das Eigentum der Mütter. Per Gesetz. Wenn Frauen etwas anderes wollen, dann sollen sie die Gesetze ändern und nicht die Männer. An Männern perlt dieser ganze Familienunfug zunehmend ab.

Die Internetspiele der Versagerinnen via Twitter und Facebook werden weiter gehen. Das macht es irgendwie lustig, gar spannend. Frauen suhlen sich in ihrem Elend während Freie Männer in Saus und Braus leben. So muss es sein! Eine Leistungsgesellschaft wird es immer geben und mit ihr unzählige Parasiten. Es ist nicht verboten, so ein Miststück ordentlich durchzuvögeln, aber ein Mann darf sich nicht wundern, wenn ihn danach resistente Viren und Bakterien plagen. Das Klügste ist, asoziales Pack streng zu meiden.

Letztens schrieb ein User in einem Kommentar, dass er an einem sonnigen Freitag seine Decke auspackte und alleine den Sonnenschein genoss. Mit sich zufrieden und glücklich. Das ist das perfekte Leben eines Freien Mannes.


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