• 17.09.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

So richtig dicke Titten

dicke_dinger

» Artikel vom

Es ist Samstag. Neuerdings muss ich morgens meine Hündin wecken, denn sie hat nun das lange Ausschlafen für sich entdeckt. Weil ich ohnehin zum Bäcker musste, habe ich mich kurzentschlossen für ein kleines Frühstück an der Sonne entschieden. Ich saß also beim Bäcker im Vorgarten, spielte mit meinem Blackberry Passport und las die frauenhassenden Kommentare im Männermagazin. Die Chefin der Bäckerei kam mit zwei jungen Dingern im Schlepptau zu mir und sagte, dass sie extra für mich zwei hübsche Frauen hätte. Ich fragte ohne zu nachzudenken, wann denn die Knaller kommen würden? Beide Hühner schauten mich sofort abfällig an. Ich schaute etwas genauer hin und stellte vier richtig dicke Möpse fest. Das sah nicht schlecht aus und ich begann mich innerlich doch etwas zu begeistern. Die Beiden haben am Nebentisch Platz genommen und so konnte ich ausgiebig glotzen.

In alter Gewohnheit begann ich das Gespräch, was sie denn so tun würden. Sie seien Studentinnen. Oh, fein. Welche Fachrichtung? Psychologie. Wow. Kann man davon leben? Ja, sicher. Und was macht man mit so einem Abschluss? Ich will Lehrerin werden. Wirklich? Bestimmt in Mathematik und angewandter Physik? Alle vier dicken Titten schauten mich ungläubig an und ich setzte nach. Warum habt Ihr nicht Elektrotechnik oder Maschinenbau studiert? Das macht uns keinen Spaß, war die einhellige Meinung. Und ich haute dann den Nagel vollständig ins Holz und stellte fest, dass sie in ihrem Beruf nicht mehr als eine Verkäuferin beim Lidl verdienen werden.

Wenige Minuten später erschienen die Beischlafbittsteller der beiden Hühner. Nicht der Rede wert, denn sie sahen aus wie Hans und Sepp frisch aus dem Kuhstall. Diese Psychologinnen haben ihre Lutscher nur bestellt, damit sie die Rechnung übernehmen dürfen. Das taten sie auch ganz brav. Eine Frau zahlt niemals selbst, solange sie halbwegs brauchbar aussieht.

Wer Frauen genauer hinterfragt und in den Medien recherchiert, stellt ziemlich flott fest, dass es bestimmte Schlagzeilen überhaupt nicht gibt. Hier einige Beispiele: Frau gründet Baufirma, Frau gründet Ingenieurbüro, 50% der Elektrotechnikstudenten sind Frauen, IT Branche wird von Frauen bestimmt. Diese Slogans können beliebig fortgesetzt werden. Natürlich bestimmen Frauen jede Menge Schlagzeilen, aber fast ausschließlich in den schöngeistigen Dünnschissfachrichtungen. Psychologie, Germanistik, Geologie, Heimatkunde, somalische Kräuterteewissenschaften und natürlich Anglistik. Die Liste kann beliebig fortgesetzt werden. Die Krönung sind die Genderwissenschaften, die nutzlos wie ein gebrauchter Tampon sind. Das sind Berufszweige ohne jeglichen wirtschaftlichen Mehrwert. Keine produktive Firma braucht eine Frau mit so einem Masterabschluss. Da hilft auch keine Frauenquote. Und so sind Frauen mit solchen Studienabschlüssen der Bodensatz unter den Absolventinnen. Die will keiner und braucht keiner.

Mit den Juristen ist es so ähnlich. Wer etwas drauf hat, kümmert sich um Straf-, Wirtschafts- oder Baurecht. Die Loser unter den Juristinnen sind Familienrechtlerinnen. Das sind die Hartzler unter den Anwälten. Und diejenigen, die keinen Bock auf lange Arbeitszeiten haben und denen der Ehrgeiz komplett abhandengekommen sind, werden Staatsanwälte oder Richter. Nun muss sich diese Berufsgruppe überhaupt nicht über ihr miserables Image aufregen, denn es gibt genug Fehlurteile. Darüber existiert freilich keine Statistik, aber auf Grund der geleisteten Haftentschädigungszahlungen kann zumindest aufaddiert werden, wie lange Menschen unschuldig im Knast gesessen haben. An sich dürften Fehlurteile nicht möglich sein, denn im Zweifelsfall soll für den Angeklagten geurteilt werden. Doch das ist wohl mehr ein Wunschdenken. Vielmehr dürfen Richter und Richterinnen nach Lust und Tageslaune urteilen. Niemand muss sich darüber aufregen. Schließlich kann jeder diesen Job machen und wer besonders brav ist, wird niemals einen Juristen kennenlernen müssen.

Um den berühmten Fachanwälten den Zahn ihrer glorreichen Qualifikation zu ziehen, ist die Tatsache interessant, dass die Durchfallquote unter einem Prozent liegt. Jeder noch so dumme Anwalt wird also Fachanwalt. Die Anwesenheit bei dieser Weiterbildung reicht völlig aus. Ein Qualitätssicherungssystem gibt es in weiser Vorausschau bei Juristen überhaupt nicht. Selbst bei gravierenden Fehlurteilen muss kein Richter irgendwelche Sanktionen befürchten. Im schlimmsten Fall geht es in den Vorruhestand bei vollen Pensionsbezügen. Auch hier muss sich niemand aufregen. Jeder kann Richter werden, wenn er gut im Auswendiglernen ist. Da ist der einzige Schwierigkeitsgrad, gut durch das Staatsexamen zu kommen.

Aber zurück zu den hochqualifizierten Frauen. Für jede noch so sinnlose Fachrichtung gibt es einen Master. Einen nutzlosen Master, der auf dem Arbeitsmarkt nicht gefragt ist. Diese jungen Masterinnen haben nur die Perspektive Heirat und Kinder oder ein Leben in der gut sortierten Unterschicht. Meist landen sie als Alleinerziehende im Elend und niemand hilft ihnen. Dann versuchen sie zu bloggen, zu twittern oder Bücher über ihr kaputtes Leben zu schreiben. Und wenn eine von diesen Trullas einen Second Hand Shop eröffnet, dann wird sie sogleich deutschlandweit gefeiert. Was für eine mutige und starke Frau. Als Unternehmerin natürlich hypererfolgreich. Da können die Männer nur noch staunen, wie toll diese Frauen sind.

Immerhin haben wenigstens diejenigen Frauen etwas Glück, die mit dicken Titten und einem festen Hintern punkten können. Da stehen die Beischlafbittsteller Schlange und biedern sich an. Das sind Männer, die noch nicht gecheckt haben, dass Frauen mit 38 Jahren ihre sexuelle Nutzbarkeit komplett verlieren. Da sind die einst dicken Titten nur noch schlaffe Plastemilchbeutel, wie der Ossi so schön sagt und süffisant feststellt.

Am Samstagnachmittag kam der Postbote und brachte für mich schwere Pakete. Wir plauderten ein wenig und ich erklärte ihm das Wesen der Frauen, weil er mich fragte, warum er noch nie eine Frau bei mir gesehen hat. Warum sollte ein Mann seine Freiheit aufgeben und sich die Kosten einer Frau ohne jeglichen Mehrwert ans Bein binden? Wer fähig ist, Titten und Vagina von einer Frau zu subtrahieren, der wird ihre wirtschaftliche Nutzlosigkeit erkennen.

So richtig lustig wird es, wenn die Medien über High-End-Escort-Mädels berichten. Solvente Männer dürfen solch edle Frauen für 3.000 Euro und mehr pro Abend buchen. Natürlich ohne Sex. Davon träumen alle Frauen, aber nur eine Handvoll kommt in diesen Genuss. Freilich nur für einen eng begrenzten Zeitraum. Bei Einsetzen des körperlichen Verfalls ist Ende mit der dicken Kohle. Doch lösen diese Berichte bei Frauen einen regelrechten Geldrausch aus. Hier wird noch der wahre Wert der Frau gewürdigt, wenn ein Mann für ein paar Stunden Gesellschaft die fette Kohle rüberschiebt.

Auch wenn es nur mit einem Frühstück beim Bäcker anfängt, die Kosten für eine Frau steigen unaufhaltsam, sobald sie den Mann als Zahlmeister eingefangen hat.

Fazit: Wer am Samstagmorgen masturbiert, der fällt auf dicke Titten beim Bäcker nicht herein.


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