• 21.08.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Update: Klage einer Feministin

amtsgericht

» Artikel vom

Die Klage einer Feministin gegen mich ist im Internet bekannt. Der Scheidungsmanager hat das ziemlich gut erklärt.

Ein Grund für den momentanen Stillstand dürfte folgende, schriftliche Meinung des Landgerichtes vom 25.10.2011 sein. Hier das Zitat aus dem Schreiben an mich:

"Im Übrigen wird vorerst nur auf Folgendes hingewiesen. Soweit bei kursorischer Aktendurchsicht und Aufruf von isis-welt.blog.de ersichtlich, scheint die Klägerin das Internet intensiv zur Verbreitung von ihrer Auffassungen zu nutzen, andere dabei auch persönlich anzugreifen und selbst ihr Foto zu veröffentlichen. Insoweit könnte es in Betracht kommen, dass die Klägerin es hinzunehmen hat, wenn dann auch sie angegriffen wird. Möglicherweise hat sie auch ein Bildzitat hinzunehmen."

Das deckt sich mit meiner persönlichen Meinung. Nun besteht der Unterschied darin, dass ich es selbst akzeptiere, wenn andere Menschen eine völlig andere Ansicht über mich haben als ich selbst. Solange das im Rahmen bleibt und süffisant ist, habe ich nichts dagegen. Natürlich gibt es einige Spinnerinnen und auch Spinner, die anonym denunzieren. Aber solche Auswüchse bringt das Internet nun mal mit sich.

Es ist auch typisch für die Feministinnen, dass sie gerne mit der grossen Keule austeilen, aber wenn sie selbst mal am Haken hängen, dann beginnt das große Heulen und Jammern. Ein Mann würde jedenfalls nicht so reagieren.

Seit dem 25.10.2011 habe ich von der Klägerin und vom Landgericht nichts mehr gehört. Mittlerweile habe ich meine Privatangelegenheiten noch besser und sorgfältiger sortiert, so dass ein Urteil, egal wie es ausfallen sollte, keine größere Bedeutung hat.

Ich bin beim Amtsgericht ohne Anwalt aufgetreten, beim Landgericht jedoch herrscht nach deutschem Recht die Anwaltspflicht. Das mag vielleicht sein, aber ich werde trotzdem ohne Anwalt erscheinen und dann wahrscheinlich ein Versäumnisurteil kassieren. Es ist müßig darüber zu diskutieren, warum sich ein deutscher Staatsbürger nicht selbst verteidigen darf. Anscheinend sind Juristen die besseren und klügeren Menschen und der kleine Bürger stets unmündig. Aber auch das ist für mich unerheblich.

Detlef Bräunig

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