• 23.04.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Körper und Schwanz in Form halten

ich

» Artikel vom

In nicht mal einem Jahr werde ich 50 und ich sehe immer noch fantastisch aus. Gutes Aussehen halte ich nicht nur für das eigene Wohlbefinden wichtig. Ein Aspekt ist sicherlich auch, dass man hin und wieder seinen Schwanz in eine Muschi stecken möchte. Wer Scheiße aussieht, der wird auch nur hässliche Weiber anziehen, außer die Geldbörse ist fett gefüllt. Da ich ständig pleite bin, muss ich mit meinem Aussehen glänzen und punkten. Zwar bin ich gebildet, aber Frauen merken das eh nicht. Warum das so ist, wissen wir.

Schon vor Jahren habe ich mit dem Saufen aufgehört und trinke heute praktisch nichts mehr. Ich habe kein Verlangen nach Alkohol und Bier macht einfach nur unheimlich dick. Um es vorab zu sagen: Einen dicken Bauch bekommt man niemals durch Sport weg. Da helfen nur zwei Dinge. Kein Alkohol und friss die Hälfte. Anders geht es leider nicht. Einen kleinen Bauchansatz habe ich zwar auch, aber den kann ich locker mit meinen Klamotten kaschieren. Natürlich darf man nicht zu dünn sein, denn gerade die schlanken Männer haben meistens eine zerknitterte Haut, weil das Fettgewebe fehlt. Mit meinen knapp 83 kg bei 1.84 m habe ich das optimale Gewicht.

Nun ist Sport nicht so mein Ding. Während meiner fast 8jährigen NVA-Zeit musste ich jeden Morgen 3.000 m laufen. Heute joggen? Niemals. Ich habe meine Kilometer für dieses Leben abgerissen. Das muss nun wirklich nicht mehr sein. Schließlich gehe ich mit meiner Hündin Gassi und das muss reichen. Zwischendurch habe ich 7 Jahre Kampfsport betrieben, nachdem ich eine Morddrohung erhielt. Das hat mir damals großen Spaß gemacht, ist aber mittlerweile auch schon wieder 15 Jahre her. Die Zeit rast einfach davon. Recht schnell bin ich trotzdem und mein Prinzip in Sachen Streit und Ärger ist ganz einfach. In brenzligen Situationen hat man nur zwei Möglichkeiten: Weglaufen oder als Erster den finalen Schlag setzen. Bei beiden Varianten gewinnt nur der Entschlossene. Da ich keinen Bock zu einem Sprint habe, drehe ich mich immer um, wenn ich von hinten angesprochen werde.

Trotzdem ist es nun wieder an der Zeit, Körper und Schwanz in Topform zu bringen. In meinem Alter ist eine gute Durchblutung von grösster Bedeutung. Schließlich funktionieren die beiden wichtigsten Organe des Mannes, das Gehirn und der Schwanz, nur mit ausreichend Blut und Sauerstoff optimal. Erreicht wird das mit ein paar harmlosen Tabletten. L-Arginin heißt das Wundermittel. Die Durchblutung verbessert sich deutlich, indem die Arterien frei gespült werden. Die einzige Nebenwirkung ist, dass dadurch der Schwanz viel besser steht. Das Blut fließt nun eben ungehindert dorthin, wo es gerade gebraucht wird. Selbst bei weniger gut aussehenden Frauen ist die Erektionsfähigkeit viel besser. Eine weitere Wirkung ist, dass man sich morgens einfach fit fühlt. Ich schlucke jeden Tag 3 bis 4 Pillen. Ob die Wirkung ein Placebo Effekt ist oder nicht, das ist mir egal. Ich fühle mich einfach besser.

Nun sind mein Hirn, mein Schwanz und mein Aussehen top und ich bin fast perfekt für den Sommer gerüstet. Es fehlt nur noch der Feinschliff am Körper. Ich muss da ehrlich zugeben, dass ich ein wenig schlaff geworden bin und an meinen Muskeln etwas tun muss. Das muss nicht viel sein. Ich habe eine Hantel mit 30 kg. Das reicht, um den Muskeln frisches Leben einzuhauchen. Ich mache mit der Hantel einige Serien an Kniebeugen und die klassischen Stemmübungen. Mit der blanken Hantel scrolle ich, damit die Unterarme an Muskelmasse zunehmen. Das sieht bei einem kurzen Hemd richtig schick aus, wenn der Unterarm ein wenig muskulös wirkt. Wer jeden Tag 20 Minuten investiert, wird nach 3 bis 4 Wochen schöne Ergebnisse feststellen.

An dieser Stelle erinnere ich sehr gerne an meinen Zweiteiler über die Beauty-Tipps im Männermagazin. Einfach mal die Suchfunktion ausprobieren. Wer sucht, der findet auch.

Nun stellen mich viele Frauen stets als den Frauenhasser schlechthin dar. Das ist totaler Unsinn, denn wie jeder andere Mann auch, mag ich Frauen. Natürlich nicht jede, denn vom Ficken alleine kann ich nicht leben. Eine Frau sollte in erster Linie für mich da sein und mich umsorgen. Primär achte ich dabei auf gute Nahrung. Erdbeerkuchen mit Pudding, Hausmannskost aus 3 bis 4 Töpfen gekocht und nichts aus der Büchse oder gar aus der Tüte. Alles muss frisch zubereitet sein. Ansonsten bin ich nicht in der Lage, gute Sexarbeit zu leisten. Sex kann eine Frau bei mir immer bekommen, doch wenn ich nicht gut umsorgt werde, dann dient Sex lediglich meiner eigenen Befriedigung. Reinstecken, abspritzen, raus, fertig. Dauer vielleicht 3 bis 5 Minuten. Nur wenn ich zu guter Sexarbeit in der Lage bin, hat eine Frau die Chance auf einen oder gar zwei Orgasmen. Hier opfere ich meine persönliche Zeit und investiere meine langjährigen Fachkenntnisse, damit die Dame mir ins Bett seicht und die Ohren vollbrüllt. Meine Hündin erschrickt sich zwar bei dem Gekreische und Lustgestöhne, sobald der Höhepunkt naht, aber außer interessiert zu gucken macht meine Hündin nichts. Sie glotzt eben nur, ob alle noch am Leben sind. Ich halte es nicht für pervers, wenn meine Hündin beim Ficken mit im Bett liegt. Das muss natürlich jeder Hundebesitzer selbst wissen.

Nebenbei bin ich vasektomiert. Sicher ist sicher, denn mit fast 50 habe ich nun wirklich keine Lust mehr, mich um vollgeschissene Windeln zu kümmern bzw. mein Leben für einen kleinen Schreihals einzuschränken. Der kluge Mann wie ich (kleiner Scherz), verschweigt diese Kleinigkeit natürlich. Es macht keinen Sinn, dass eine Frau sich mit diesem Wissen belastet.

Ich möchte an dieser Stelle eine Warnung aussprechen. Das Handeln einer Frau ist immer eng mit ihren Zielen verbunden. Diese Ziele werden wir Männer nie sofort erfahren. Wachsamkeit versteht sich da von selbst. Daher mein Tipp: Genießen so lange es geht und wenn die Forderungen kommen, dann ganz schnell den Hasenfuß machen. Ich konnte das nie, weil alle Frauen mich bereits verlassen hatten, als ihre Forderungen kamen.

In diesem Sinne einen schönen Start in den Sommer mit möglichst vielen Mädels. Schließlich brauchen Frauen rund 100 Männer, bis sie sich einmal verlieben. Die Masse macht es!

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