• 15.09.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Einsamkeit ist die neue Volkskrankheit

allein

» Artikel vom

Linksgrün versiffte Forscherinnen haben eine neue gefährliche Volkskrankheit entdeckt. Die Einsamkeit. Und diese Krankheit ist weitaus gefährlicher als Rauchen, Saufen und Ficken ohne Kondom zusammen. Menschen in Einsamkeit sterben besonders früh, oft wird sogar nicht mal das Rentenalter erreicht. Einsamkeit zählt damit zu den gefährlichsten Krankheiten überhaupt.

Ein Ulmer Psychologieprofessor hat die Einsamkeit in einem Interview des deutschen Volkssenders Phoenix ausgiebig erklärt. Lustig war die nicht unwichtige Randbemerkung, dass er selbst von seiner Frau, mit der er immerhin fünf Kinder hat, getrennt lebt. Sein verbissenes Gesicht und der ständige Blick auf die Tischplatte haben ihn verraten. Auch er ist einsam und leidet offensichtlich wie ein geprügelter Hund. Auf sein eigenes Krankheitsbild ging der Professor jedoch nicht ein. Sei es drum.

Bei der Einsamkeit geht es prinzipiell darum, dass Menschen mit wenig sozialen Kontakten unmerklich in die Gefahr der eigenen Verkümmerung geraten. Diese Gefahr steigt um ein Vielfaches, wenn kein Lebenspartner und der daraus folgende gemeinsame Nachwuchs vorhanden sind. Das sind die wirklich einsamen Menschen und sie leben extrem gefährlich. Angeblich wurden Millionen Menschen dazu erforscht und die Meinung der Wissenschaftler ist einheitlich. Einsamkeit ist tödlich.

Das sind jedoch weder wichtige, noch unangenehme Neuigkeiten. Der Tod ist überall präsent und wer es noch nicht weiß: Alle Menschen sterben früher oder später, wobei es allenfalls um den Zeitpunkt geht. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass alte Menschen auf ein supertolles erfülltes Leben zurückblicken dürfen. Mitnichten. Kein armer gebeutelter Mann mit einer nervenden und besonders hässlichen Ehefrau will noch allzu lange leben. Vielmehr will er von dieser Strafe Gottes möglichst schnell, notfalls durch sein Ableben, befreit werden. Aber das ist ein Randthema.

Einsamkeit ist eine psychische Empfindlichkeit des Einzelnen. Individuell betrachtet kann ein Mann mit Frau und Kindern stärker von Einsamkeit betroffen sein, als ein erfolgreicher Freier Mann. Das ist kein Widerspruch. Einsam ist ein Mann dann, wenn er rund um die Uhr rackert und keine Freuden mehr erleben kann. Viele Ehemänner sind in ihrer Familie von Einsamkeit betroffen und sterben so meist früh. Als rechtschaffene Ehemänner opfern sie sich für die Familie auf, aber für sie selbst interessiert sich niemand. Diese erlebte Einsamkeit trotz Familie ist frustrierend.

Dagegen scheint die Sonne bei den sogenannten Freien Männern. Sie sind zwar alleine, also ohne geldsaugende Ehefrau und lästige Blagen, dafür jedoch völlig befreit von jeglichem Ballast und finanzieller Verantwortung. Das ist der Schlüssel zum Glücklich sein. Seine sozialen Kontakte holt sich ein Freier Mann in vielen anderen Formen, durch Freunde, Geschäftspartner, beim Sport oder beim täglichen Waldspaziergang. Es ist sogar bewiesen, dass Spaziergänge in der Natur lebensverlängernd sind. Da wird die Krankheit Einsamkeit ganz fix ausgetrickst.

Es ist ein Mythos, dass ein Haustier generell ein gutes Mittel gegen die Einsamkeit ist. Besonders bei Katzen, dem bevorzugten Haustier alleinerziehender Frauen, trifft dieser Mythos nicht zu. Katzen sind zwar Haustiere, aber durch die angeborene Dämlichkeit dieser Viecher gibt es keine Satisfaktion. Katzen sind nicht nur in Sachen Intelligenz und Hygiene alleinerziehenden Frauen sehr nahe stehend, auch ihre Nutzlosigkeit ist verblüffend ähnlich. Nur ein Hund ist der Kracher gegen Einsamkeit. Charakterfeste Hunde mit klar definierten Ansprüchen haben eine ausgesprochen positive Wirkung auf die Psyche. Sie sind mehr als nur Freund und Kumpel. Wer sich einen Hund hält und sich täglich ausgiebig mit ihm beschäftigt, der kann niemals an Einsamkeit erkranken.

Die Volkskrankheit Einsamkeit ist aber auch eine Frage des Geldes. Eine abgewirtschaftete Alleinerziehende hockt mangels Geld meist alleine zu Hause, was in Kombination mit der erfolglosen Dauersuche nach einem Mann die Einsamkeit schnell chronisch werden lässt. Panisch versuchen dann solche Perlen ihre Einsamkeit im Internet zu bekämpfen. Sie bloggen, twittern, facebooken und stellen sogar Strafanzeigen, nur um ein wenig Aufmerksamkeit zu erfahren. Doch genau diese sozialen Kontakte helfen nicht. Vielmehr sind das Brandbeschleuniger, weil die einsamen Schätzchen irgendwann ständig in den sozialen Medien unterwegs sein müssen, um keines der ohnehin raren Komplimente zu verpassen. Ein Like oder ein Kommentar macht vielleicht für wenige Sekunden glücklich, aber die vielen unlösbaren Probleme, die unmittelbar mit dem Fehlen eines Mannes verbunden sind, lassen diese Frauen in ihrer Einsamkeit wahnsinnig werden. Die Folgen sind gravierend. Boshaftigkeit, Bettnässen, spontane vaginale Blutungen, faulende Zähne, fettige Haare, Haarwurzelschmerzen und vieles mehr. Oft werden diese Symptome sogar auf die in der Wohnung lebenden Katzen übertragen. Die angesteckten Katzen pissen und spritzen in Kissen und Decken, demolieren Blumen und Zeitungen und am Ende kotzen sogar die eigenen Kinder. In diesem Stadium ist Einsamkeit unheilbar, nur ein schneller Tod kann da noch eine Erlösung sein.

Männer, die sich vollständig von geldgeilen Frauen gelöst haben und zum Freien Mann wurden, kennen den Begriff Einsamkeit und die Folgen daraus nicht. Diese Männer sind putzmunter, sprühen vor Elan und der unbändige Drang nach Geld und Erfolg macht sie immun gegen alle weiblichen Verlockungen. Da wird das Geld nur für sich verjubelt. Hinzu kommt die tolle Verantwortungslosigkeit, keine Frau durchfüttern zu müssen, was jeden Freien Mann in die erste Reihe katapultiert. Solche Männer werden zwangsläufig zu High-Performern und damit zu gefragten Persönlichkeiten. Das ist die höchste Stufe des Glücks, die Frauen niemals erreichen werden.

Fazit: Es ist schlüssig bewiesen, warum Ehemänner deutlich früher als Freie Männer sterben. Dabei hat es jeder Mann selbst in der Hand, sein Leben deutlich zu verlängern. Die Frau vor die Tür setzen und dann schwer aufs Gaspedal treten.


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