• 23.04.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Ich habe abgespritzt - was nun

pilledanach

» Artikel vom

Man hört immer wieder Geschichten, wie: "Hilfe mein Kondom ist geplatzt." Das ist Unsinn. Die Kondome im 21. Jahrhundert passen auch über einen Riemen von 50 cm Länge mit der Dicke eines Oberarms, aber natürlich ist das Kondom einfach so geplatzt. Wer sich mit diesem Märchen besser fühlt, der soll es einfach weiter erzählen. In den meisten Fällen läuft es doch ganz simpel. Beide waren so geil und haben eben blank gevögelt. Und der Superhöhepunkt des Mannes: Die volle Ladung in die Muschi abgespritzt. Gratulation!

Nach dem Abspritzen fragt man sich jedes Mal: War das wirklich nötig gewesen?

Nein, es war natürlich nicht nötig gewesen und es gibt eine wichtige Regel. Immer vor dem Date ein bis zweimal kräftig masturbieren und der Verstand schaltet sich langsam wieder ein. Auch sollte man vor dem Shopping unbedingt ordentlich onanieren, damit die geilen Verkäuferinnen einen nicht so beschwatzen. Andernfalls bemerkt man viel zu spät, dass richtig viel Kohle fehlt.

Wieder zurück zum Thema, dass Mr. Schwachkopf sein Sperma in die Muschi abgeladen hat. Nun muss man nicht anfangen, die Muschi zu wässern oder mit Waschbenzin zu reinigen. Auch die Methode von Rambo mit dem Schießpulver soll nicht funktionieren. Da hilft nur der Gang zum Arzt und die Frau schluckt die "Pille danach". Das sollte sie gleich tun, aber spätestens innerhalb von 3 Tagen.

Nun könnte es sein, dass die mit dem männlichen Sperma bestückte Frau einfach nicht zum Arzt gehen will. Da gibt es nur eine Antwort: "Pech gehabt." Dennoch könnte das Glück noch zurückkehren, denn vielleicht hatte ein anderer Mann am Vortag seine Brühe rein gegossen und die Fuge abgedichtet, so dass er es vielleicht war, der den goldenen Schuss abgesetzt hat.

So richtig spannend wird es erst dann, wenn das Jugendamt Klage wegen Feststellung der Vaterschaft einreicht. Im Übrigen darf man niemals so einfach eine Vaterschaftsanerkennung im Krankenhaus oder beim Jugendamt unterschreiben. Mehr als 10 % der Kinder in Deutschland sind Kuckuckskinder, was bedeutet dass der vermeintliche Vater gar nicht der Vater ist. Mutti hat einfach den Mann benannt, der die meiste Kohle hat. Das ist nichts Ungewöhnliches und scheint bei Frauen völlig normal zu sein. Dieser Betrug ist in Deutschland natürlich straffrei. Kuckuckskinder entstehen immer dann, wenn die Frau jede Menge ständig wechselnder Geschlechtspartner hatte. Also wie eine Nutte, nur ohne Kondom.

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