• 22.10.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Probleme sind nicht Sache des Freien Mannes

gluecklich

» Artikel vom

Im Leben braucht ein Freier Mann gute Freunde. Keine Frage. Hin und wieder seine eigenen Ideen und Vorhaben mit einer erfolgreichen Vertrauensperson auf Nachhaltigkeit und Risiken zu überprüfen ist eine gute Sache. Ein Außenstehender sieht die Dinge schlichtweg neutraler und sachlicher, während man selbst in eigener Betroffenheit oft zu emotional ist.

Anders sieht es bei einem Ehemann aus. Er kann niemals frei entscheiden, weil er immer die Zustimmung seiner Ehefrau braucht. Dennoch hat er die finanzielle Verantwortung für die Familie. Die Frau kann nicht mal ausnahmsweise für einige Jährchen die Familie ernähren. Nein, das macht sie nicht, denn sie hat maximal eine Halbtagsstelle. Alles andere wäre unmenschlicher Stress und damit nicht verantwortbar. Doch damit nicht genug. Obwohl die Gleichberechtigung und damit die großen Fressen der Frauen in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben, ist die Zahl derer, die eine Familie finanziell versorgen, konstant geblieben. Es sind noch nicht mal 17%. Damit bleiben Frauen unverändert die Faulpelze in der Familie.

Die immense Verantwortung eines Familienvaters ist eine Last für sein ganzes Leben. Er muss jeden Tag Höchstleistungen in seinem Job vollbringen, damit er nicht auf der Straße landet, während die Ehefrau ohne Leistungsdruck bei freier Zeiteinteilung nach einem Latte mit ihren beknackten Freundinnen zum Supermarkt tingelt. Am Nachmittag holt sie die Kinderchen ab und jammert am Abend, welchen Stress sie wieder hatte. Und damit der Mann kein schlechtes Gewissen bekommt, putzt er abends die Toilette, entfernt die Haare von seiner liebsten Ehefrau aus dem Abfluss, bringt den Müll raus, badet die Kinder, bereitet das Abendessen vor und wartet vergeblich auf die ersehnte Belohnung, endlich die Eier geleckt zu bekommen. Die Ehefrau ist zu müde, dreht sich um, lässt einen Furz und denkt sich, was für ein nützlicher Idiot doch ihr Ehemann ist. Ein Waschlappen, der nicht mal merkt, dass sie seit einem Jahr einen Geliebten hat, der es ihr so richtig besorgt. Und Mutti checkt seit Jahren nicht, dass ihr liebster Ehemann regelmäßig zur Thaimassage geht, um seinen sexuellen Notstand zu lindern. Für Außenstehende sind in so einer Beziehung alle glücklich, doch niemand hält diesen Zustand auf Dauer aus.

Meist ist es die Frau, die den Schlussstrich zieht, indem sie mitsamt den Kindern zum nächsten Mann zieht. Der Ehemann ist zunächst geschockt vom Verlust seiner Familie, aber auch zunehmend glücklich über seine wiedergewonnene Freiheit. Der neue Mann sei einfach toll, alles bei ihm schöner und besser, so seine Frau.

Doch nachdem die neue Beziehung plötzlich vorbei ist, will die abtrünnige Ehefrau wieder zurück in die Wohnung ihres Ehemanns. Leider muss sie feststellen, dass der Wohnungsschlüssel nicht mehr passt. Sie ruft die Polizei. Die kann auch nichts machen, nachdem Madame sich amtlich abgemeldet hat. Die Polizei ist aber hilfsbereit und fährt Mutti mit ihren zwei Blagen zum örtlichen Frauenhaus. Jetzt checkt die Dame, dass sie ganz unten angelangt ist. Vorher hatte sie ein tolles Leben und jetzt will sie niemand mehr haben. Selbst der beknackte Ehemann nicht. So doof scheint er doch nicht zu sein.

Nun schmiedet die abservierte Ehefrau einen Plan, wie sie wieder in die Wohnung des Ehemannes kommt. Sie weiß, dass das nur mit knallhartem Sex geht, mit dem sie auch ihren Geliebten gefügig machen konnte, um bei ihm einzuziehen. Das sollte auch bei ihrem untervögelten Ehemann funktionieren. Doch was macht der Mann? Er schlägt die Tür einfach vor ihrer Nase zu und droht damit, die Polizei zu holen. Und er spottet hämisch durch die Tür, dass sie nun eine alleinerziehende alte Schachtel sei, die keine Sau mehr haben will. Auch die Tränchen mit dem Hinweis, dass er doch an seine Kinder denken solle, lassen ihn kalt. Ja, es gibt solche herzlosen Männer. Manche Männer bekommen nach einer beschissenen Ehe wieder richtig dicke Eier. Und die Masche mit den Kindern zieht nicht mehr. Gemäß Jugendämtern und Familiengerichten gehören Kinder zur Mutter. Nur bei ihr ist das Kindeswohl gewährleistet. Und was soll ein Mann mit einer fremdgehenden Frau?

Solche Geschichten sind die blanke Realität in Deutschland. Und das Problem der Frauen ist, dass immer mehr Männer keine Lust mehr haben, für eine Frau den Suppenkasper zu spielen. Die einen Männer sind froh, dass die Alte endlich geht, die anderen Männer sind froh, davon verschont geblieben zu sein. Eine Frau ist ein kostspieliges Hobby mit einem großen Haufen unlösbarer Probleme. Wenn wenigstens der Sex geil wäre, dann würde so ein Leben durchaus aushaltbar sein. Aber ohne Sex? Nein, dann soll die Alte eben im Elend verrotten. Die lieben Kinderchen werden in Deutschland sicher nicht verhungern und Mutti auch nicht. Sollen alle damit glücklich werden und wenn nicht, dann wird es das Jugendamt schon richten.

Meist erfahren waschechte Freie Männer diese oder ähnliche Probleme von Arbeitskollegen. Kann es da einen Rat geben? Nein. Man darf sich in solche Probleme nicht einbringen, sonst wird dieser Kram schnell zu einem Dauerbrenner. Jeder Mann ist sein eigener Herr und soll für sich entscheiden. Da kann ihm niemand helfen. Ein Freier Mann hat genug eigene Sorgen. Geldanlage, Urlaubsplanung, Oldtimer, Hund oder die Renovierung des Wochenendhäuschens. Da ist keine Zeit für sinnlosen Beziehungsquatsch. Ein Freier Mann ist in erster Linie für sich da. Er ist der beste Mensch der Welt, für sich und seine besten Freunde. Davon reichen ein bis zwei. Mehr braucht ein Freier Mann nicht. Zu viele Bekanntschaften stören nur bei der eigenen erfolgreichen Entwicklung. Meist kommen die sogenannten Freunde eh nur zum Schnorren. Das ist mehr als lästig.

Jeder Mann kann machen was er will. Es ist völlig in Ordnung, wenn er heiraten und eine Familie gründen will. Dann soll er auch die Verantwortung dafür übernehmen. Das deutlich bessere Leben genießt nur ein Freier Mann. Da scheint immer die Sonne und die Freiheit wird in Saus und Braus genossen.


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