• 23.04.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

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ass

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Heiko Maas, Justizminister Deutschlands, SPD-Mitglied, Ehebrecher und einer der schönsten Männer überhaupt, drückt nun auf das Gaspedal. Er sagte dem SPIEGEL, dass geschlechterdiskriminierende Werbung unterbunden werden soll. Maas will damit einen SPD-Beschluss umsetzen und nicht wie vermutet, einen Herzenswunsch seiner neuen Freundin erfüllen. Natürlich wird hier lediglich ein Beschluss der SPD umgesetzt, denn dieses neue Gesetz ist Schwachsinn pur und Heiko Maas wird das selbst genau wissen. Mit solch einem schwammigen Gesetz werden unzählige Gerichtsprozesse folgen, wobei Richtern nichts anderes übrig bleibt, als nach ihrem persönlichen Empfinden zu urteilen, was denn nun als Diskriminierung zu werten sei und was nicht.

Auch stellt sich die Frage, warum nur Werbung betroffen sein soll? Wer sich die unzähligen Musikclips anschaut, wird feststellen, dass Frauen vor allem dort als reine Sexobjekte dargestellt werden. Das geht sogar so weit, dass Männer am liebsten bei einem deftigen Musikvideo masturbieren. Pornos sind mittlerweile out. Kein Mann hat mehr Bock auf die ewig gleichen Stories in einem Porno und nackte Frauen sind eh nicht erotisch. Aber zurück zur Werbung.

Ein Gesetz gegen geschlechterdiskriminierende Werbung dürfte als positiven Effekt endlich Conchita Wurst ins Aus befördern. Immer wenn ich diesen Hahn mit Bart und Frauenklamotten sehe, schalte ich um. Ich kann mir so eine Möchtegern-Transe einfach nicht anschauen. Selbst meine schwulen Freunde sagen über Fräulein Wurst, dass sie eine Schande für Europa sei. Zu Recht ernten wir den Hohn und Spott der Russen. Und sicherlich haben es Eltern sehr schwer, so eine Figur wie Conchita Wurst ihren Kindern zu erklären. Die Penisträgerin Wurst wird völlig überbewertet. Nur um die Russen zu ärgern, hat diese Transenwurst beim European Song Contest gewonnen.

Eigentlich finde ich Transen sogar recht ansehnlich. Wer sich in Asien diese Geräte einmal anschaut, wird zweifelsfrei feststellen, dass sie dort die schöneren Frauen sind. So mancher Mann fiel schon auf einen Ladyman herein in der Überzeugung, dass es sich um die schönste Muschi weit und breit handelt, bis er den harten Penis der Schönen in seinem Hintern spürte. Zu spät merkt der liebestolle Mann, dass er einen Mann geknallt hat. Manche Männer stellen trotzdem fest, dass dies der beste Sex überhaupt war.

Die Frage stellt sich, ob Frauen in einer Werbung überhaupt diskriminiert werden. Schließlich bekommen Frauen ein Werbeangebot, dass sie annehmen oder auch ablehnen können. Das bleibt der Frau überlassen. Es ist ihre persönliche Freiheit und nichts anderes. Die gute Tat eines Herrn Maas wird sich als eine gravierende Benachteiligung von Frauen herausstellen. Da die Werbebranche ziemlich gut bezahlt, werden einige Superfrauen recht hohe Umsatzeinbußen verzeichnen dürfen. Und bei genauerem Nachdenken handelt es sich sogar um eine echte Benachteiligung, die von den Männern mehrheitlich abgelehnt wird. Ein schöner Hintern ist bei der Autowerbung bald verboten, aber Feministinnen dürfen nackt über die Kölner Domplatte spazieren, um an ihre persönliche Freiheit zu erinnern. Sogar auf dem Altar des Kölner Doms haben sie schon posiert. Nach dem Motto, kein Mann darf eine nackte Frau gegen ihren Willen anfassen, weil ihr Körper eben nur ihr gehört. Und wenn ich mich mit vielen 500 € Geldscheinen behänge und damit durch die Stadt laufe, dann werden mich diese Frauen garantiert zuerst beklauen. Bei einer Strafanzeige wegen Diebstahl würde mir die Polizei erklären, dass ich ein Idiot bin. Man rennt eben nicht mit Geldscheinen behangen durch die Stadt. Das verleitet zum Diebstahl und dann muss man selbstverständlich damit rechnen, bestohlen zu werden. Und wie war das nochmal mit dem nackten Frauenkörper? Ist egal, denn Frauen werden diese Logik eh nie verstehen und Männern muss das nicht weiter erklärt werden.

Für Frauen wird es nun doch ziemlich eng. Die Prostitution ist verpönt, bald werden Frauen aus der Werbung geschnitten und die Ehe ist schon lange keine Option mehr, weil Männer keine Lust haben, ihre sauer verdiente Kohle in eine Frau zu investieren.

Nachdem Frauen mehr und mehr zu lästigen Figuren werden, entwickeln Männer einen völlig neuen Opportunismus. Wer eine Frau einfach so anspricht, weil sie ihm zusagt, der kann heute einige Probleme bekommen. Schnell fängt man sich dabei den Vorwurf der sexuellen Belästigung ein. Frauen konstruieren gerne diesen Zusammenhang und der stimmt auch. Warum sollte man sonst eine Frau ansprechen? Um etwa einen neuen Kumpel kennen zu lernen? Wohl kaum. Nur der richtige Mann darf eine Frau ansprechen und es bleibt ein Geheimnis der Frauen, woher ein Mann wissen soll, ob er der richtige Mann ist oder nicht. Also passiert eben nichts. Das ist die heutige Realität. Eine Schmach für Singlefrauen, die sich dann einreden, dass kaum ein Mann ihre Ansprüche erfüllen kann. In Wahrheit interessiert sich kein Mann für sie.

Selbstbetrug ist eine große Stärke der Frauen. Das wird immer so bleiben und auch, dass Frauen für Männer der Ruin schlechthin sind. Und wenn Männer damit argumentieren, dass alles ihre eigene Entscheidung war, dann steckt in jedem Fall eine Frau dahinter. So wird es bei Heiko Maas gewesen sein. Nicht umsonst legte Maas nach, dass er lediglich einen Beschluss umsetzen wird. Wann immer so sehr betont wird, dann soll etwas verschleiert werden. Gerade frisch verliebte Männer setzen zu gerne die Wünsche ihrer neuen Flamme um. Danach winkt schließlich die sexuelle Belohnung. Und so wird sich Maas zum Kasper machen, wie viele andere Politiker vor ihm auch. Der tiefe Fall wird kommen. Männer, die sich im Absturz befinden, sind am Ende immer alleine, weil die einst große Liebe rechtzeitig abgesprungen ist. Die Krise ist stets ein Einzelkind.

Mit einem neuen Gesetz gegen geschlechterdiskriminierende Werbung wird eine ungeahnte Lawine losgetreten. Und wie immer bei gut gemeinten Gesetzen zum Schutz der Frauen, sind gerade sie es, die als Verliererinnen dastehen werden.

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