• 24.11.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Sexismus ist ein Werkzeug zur Belustigung

sexismus

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Sexismus ist etwas Herrliches. Ein kleiner Spruch, eine anzügliche Randbemerkung oder ein lüsterner Blick auf die dicken Möpse einer Kollegin genügen, um an den Pranger genagelt zu werden. Aber nur, wenn der Chef eine Chefin oder ein linksgrün versiffter Pudel ist. Meistens trifft beides nicht zu und schon gehen sexistische Verhaltensweisen einfach unter.

Sexistische Witzchen gehören an sich zum Standardprogramm eines Mannes. Frauen behaupten zwar gerne, dass Männer damit ihre Angst gegenüber Frauen überspielen wollen, die klüger und besser seien, aber das ist totaler Unsinn. Ein Mann hat vor Frauen keine Angst und auch nicht davor, dass er die nächste Karrierestufe an eine Dame abgeben muss. Außer man arbeitet in der Politik, im Kindergarten oder auf einer Geburtshilfestation. Da ticken die Uhren anders. In den typisch männlichen Berufen sind kleinere Witzchen über Frauen immer noch die Regel. Da sind die Männer unter sich und die Frauen bekleiden weniger wichtige Posten im Sekretariat als Telefonschlampe oder in der Buchhaltung. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein gestandener Ingenieur die vertrockneten Schnecken aus der Buchhaltung mit dem Spruch: „Na, heute mal nicht krank?“ begrüßt. Das ist nicht nett. Und wenn Minuten später der nächste Kollege die Tür aufreißt und in den Raum brüllt „Wer von Euch beiden ist heute schwanger?“, dann ist der Tag für diese Büromuschis gelaufen.

Die Frage nach einer möglichen Schwangerschaft ist immer ein echter Knaller. Meist kommt die leise Antwort, dass man nicht schwanger sei und darauf gibt es nur eine richtige Antwort: „Dann ist es wohl eine Lebensmittelschwangerschaft!“ Die Dame zieht den Kopf ein, ist völlig gefrustet und am nächsten Tag ist sie krankgeschrieben. Wegen Mobbing.

Für einen Mann sind die ständigen Umarmungen von Frauen einfach nur lästig. Warum Weiber dieses Ritual pflegen, ist unerklärlich, aber auch hier gibt es ein gutes Gegenmittel. „Drück bitte nicht zu fest, sonst spritze ich ab!“ Nach diesem Spruch gibt es keine Umarmungen mehr und das ist auch gut so. Der nähere Kontakt zu Frauen ist die Ursache für viele Krankheiten. Frauen sind ganz schlimme Bakterien- und Virenschleudern.

Ein Mann sollte im Umgang mit Frauen stets offen und ehrlich sein. Hat eine Kollegin ein besonders enges Shirt an, das die dicken Brüste besonders gut betont, dann sollte in der Tat gefragt werden, ob ein bisschen geglotzt werden darf. Das ist nicht anzüglich, sondern entspricht der weiblichen Anzugsordnung. Um den Männern ihre tollen Brüste zu präsentieren, hat die Dame eben ein enges Shirt an. Logisch. Meist lautet die Antwort schmunzelnd „Ja“. Die nächste Frage, ob sie denn kleine oder große Brustwarzen hat, interessiert natürlich jeden Mann. Es ist stets sehr schade, wenn Frauen einen BH mit Halbschale oder Stahleinlage tragen. Da sieht man nichts und es verfälscht das natürliche Bild des Busens. Für 20 Euro darf man die dicken Dinger meist anfassen und für 50 Euro die Hand reinschieben. Es stellt sich nicht die Frage, dass sie vielleicht nein sagt, sondern nur die Höhe der Vergütung. Alles hat seinen Preis.

Ein sexistischer Spruch kann anfangs auch nett sein. „Guten Morgen Ihr Hübschen“ löst bei Frauen meist ein stolzes Lächeln aus. Wer die Wahrheit mag und nachschiebt, dass dies eine Lüge war, der muss seine Beine schnell in die Hand nehmen. Danach ist das Verhältnis mit diesen Frauen dauerhaft gestört. Einen gestandenen Mann interessiert das freilich nicht.

Eine schwangere Frau erkennt der interessierte Mann an ihrer überdicken großen Murmel. Die Frage, ob denn der Vater bekannt sei, löst meist große Bestürzung aus. Diese Frage ist eine Unverschämtheit und die nächste Fragestellung, ob es schon einen Vaterschaftstest geben würde, löst echtes Entsetzen aus. Natürlich glaubt der werdende Vater ganz fest daran, dass nur er der Erzeuger sein kann. Diese Blauäugigkeit verwundert durchaus, weil immerhin 10 bis 20 Prozent der geborenen Kinder sogenannte Kuckuckskinder sind.

Ja, der Sexismus ist überall präsent und meist haben nur Männer ihren Spaß daran. Frauen singen stets das Klagelied, dass Sexismus den Betriebsfrieden stört. Auch würde der Betrieb finanziellen Schaden erleiden, wenn Frauen zu ihrem Schutz gegen Sexismus eine Führungsposition ablehnen. Das ist natürlich kompletter Unsinn, denn Frauen verharren selten länger in einem Betrieb. Meist werden sie schwanger und machen dann den Hasenfuß. Ältere Frauen sind überdurchschnittlich oft krank und wechseln sich mit ihren Kolleginnen bei den zahlreichen Krankheiten ab. Der aufmerksame Unternehmer bemerkt irgendwann, dass er typische Frauenpositionen stets doppelt besetzen muss, damit wenigstens eine Frau an ihrem Arbeitsplatz die Zeit absitzt. Manche Unternehmer satteln gleich auf einen Mann um und zahlen lieber das deutlich höhere Gehalt. Da ist immer noch Geld gespart.

Frauen sind keine beständigen Mitarbeiterinnen und kaum eine Frau hat den Ehrgeiz, mehr aus ihrem Beruf zu machen. Im Gegenteil. Wenn ein Highperformer den Betrieb verlässt, dann wäre die Chance zum Aufstieg da. Doch kaum eine Frau nutzt diese Chance, weil das mehr Arbeit und Verantwortung bedeutet. Dazu haben Frauen keine Lust. Wer eine Führungsposition einnehmen will, muss die Zeit dafür mitbringen. Deswegen streben Frauen gerne einen sicheren Arbeitsplatz in einer Behörde an. In vielen Behörden haben ausschließlich Frauen das Sagen. Solche Behörden verwalten sich selbst und der Bürger ist einfach nur lästig. Wer Frauen etwas Macht gibt, erzeugt Stillstand und damit Frust beim Bürger. Ein Blick in die Straßenverkehrsbehörden reicht völlig aus, um die Problematik zu verstehen. Meist herrscht gerade dort die weibliche Willkür.

Frauen versuchen den Sexismus auszurotten, aber sie erreichen meist das Gegenteil. Auch sind sexistische Anschuldigungen ein nettes Mittel, um unliebsame Kollegen loszuwerden. Dumm nur, wenn es sich um einen High-Performer handelt. Der lacht sich eins und geht für ein dickes Gehaltsplus in den nächsten Betrieb. Die Frauen mögen einen Sieg eingefahren haben, aber der Unternehmer wird dicke Krokodilstränen weinen. Sein bestes Pferd ist nun weg und keine Frau ist willens und fähig, den frei gewordenen Posten auszufüllen. Da lassen Frauen den Unternehmer im Regen stehen. Kaltlächelnd und kichernd.

Die nächste Stufe des Sexismus ist das komplette Ignorieren des weiblichen Geschlechts. Das ist die Höchststrafe für Frauen. Das fängt mit dem Verweigern des Handschlags an und hört damit auf, nicht mehr auf deren dumme Emails zu antworten. Die Antwort eines Mannes kapieren Frauen eh meist nicht. Deswegen macht es keinen Sinn, einer Frau etwas zu erklären.

Fazit: Sexistische Sprüche sind das Salz in der Suppe des Mannes.


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